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Röntgen-Kongress Wiesbaden

22.04.2002


Die modernen Schnittbildverfahren, insbesondere die Magnetresonanztomographie, sind auf dem Vormarsch.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

in der Bildgebung vollzieht sich seit einiger Zeit ein tiefgreifender Wandel: Die Schnittbildverfahren - Computer- und Magnetresonanztomographie - sind auf dem Vormarsch. Die Zahl konventioneller Röntgenuntersuchungen sinkt, jene der CT- und MRT-Untersuchungen steigt.

Diese Trends spiegeln sich auch im Programm des 83. Deutschen Röntgenkongresses wieder, der vom 9.-11. Mai 2002 in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen stattfindet. Erwartet werden rund 5000 Wissenschaftler und Ärzte.

Vor allem wächst die Bedeutung der Magnetresonanztomographie. Nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall liefert sie beispielsweise grundlegende Informationen für die Therapie. Wissenschaftler können darüber hinaus mit der MRT einzelnen Molekülen quasi beim Arbeiten zuschauen - das "Molekulare Imaging" gehört zu den Highlights der Tagung. Wie ein modernes radiologisches Managment in der Diagnostik schwerverletzter Unfallopfer aussieht ist ein Beispiel dafür, wie Radiologen mit Hilfe modernster Technik und Telemedizin zu den "Zeitgebern" in den Kliniken der Zukunft werden wollen.

Diese Themen und weitere Schwerpunkte der Tagung stehen im Mittelpunkt einer Pressekonferenz, zu der wir Sie, ebenso wie zum Kongress selbst, recht herzlich einladen.

Pressekonferenz
Deutscher Röntgenkongress 2002
7. Mai 2002
11.00 Uhr, Saal 1a, Ebene I
Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden
Eingang über: "Atrium", Rheinstr. 20

Während des Kongresses steht Ihnen eine Pressestelle (Büro 3, 1. St., Tel: 0611/144-203) zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Regine Schulte Strathaus. Wenn Sie auch den Kongress besuchen wollen, bringen Sie wegen der Kontrolle am Haupteingang bitte Ihren Presseausweis mit.

Mit freundlichen Grüßen
Barbara Ritzert

Programm der Pressekonferenz
7. Mai 2002, 11.00 Uhr, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden

Was ist neu, was ist wichtig in der Radiologie?
Aktuelle Trends in der Bildgebung o Neue Röntgenverordnung o
Qualitätssicherung in der Radiologie o Qualitätssicherung in der Brustkrebsdiagnostik
Prof. Dr. med. Claus D. Claussen
Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft
Abt. für Radiologische Diagnostik
Eberhard-Karls-Universität Tübingen


Die Magnetresonanztomographie auf dem Vormarsch
Prof. Dr. med. Ingolf Peter Arlart
Kongress-Präsident
Zentrum Radiologie/ Radiologisches Institut
Katharienenhospital
Stuttgart


Molekulares Imaging - Molekülen beim Arbeiten zuschauen
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Wolfhard Semmler
Institut für Medizinische Physik und Biophysik, Universität Heidelberg
und Abteilung Biophysik und Medizinische Strahlenphysik,
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg


Wenn es auf jede Minute ankommt: Notfall-Diagnostik bei schwerstverletzten Unfallopfern
Dr. med. Ulrich Linsenmaier
Institut für Klinische Radiologie, Klinikum Innenstadt, Universität München


Radiologie: Schrittmacher im vernetzten Krankenhaus der Zukunft
Prof. Dr. med. Berthold Wein
Klinik für Radiologische Diagnostik, Universitätsklinikum Aachen

Pressestelle
Barbara Ritzert, ProScientia GmbH
Andechser Weg 17, 82343 Pöcking
Tel. 08157/9397-0 Fax: 08157/9397-97 o ritzert@proscientia.de

Dipl. Biol. Barbara Ritzert | idw
Weitere Informationen:
http://www.drg.de/

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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

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Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

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