Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Radioimmuntherapie bei malignen Lymphomen

30.01.2002


Einladung zu einem internationalen Symposium
in Göttingen am 09. März 2002

In der Behandlung von Patienten mit malignen Lymphomen ist die Radioimmuntherapie eine neue und vielversprechende Strategie, die derzeit experimentell erprobt wird. Renommierte Experten aus den USA und Europa präsentieren in einem internationalen Symposium ihre aktuellen Daten zu dieser wichtigen Therapieoption. Ziel des Symposiums ist es unter anderem, Nuklearmediziner und Onkologen zusammenzubringen, damit sie in gemeinsamer Diskussion die Chancen und die Risiken des Verfahrens ausloten.

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

in der Behandlung von Patienten mit malignen Lymphomen ist die Radioimmuntherapie eine neue und vielversprechende Strategie, die derzeit experimentell erprobt wird. Renommierte Experten aus den USA und Europa präsentieren in einem internationalen Symposium in Göttingen ihre aktuellen Daten zu dieser wichtigen Therapieoption. Ziel des Symposiums ist es unter anderem, Nuklearmediziner und Onkologen zusammenzubringen, damit sie in gemeinsamer Diskussion die Chancen und die Risiken des Verfahrens ausloten.

Wir möchten Sie herzlich einladen, an dem Symposium teilzunehmen und sich über die aktuellen Entwicklungen und zukunftsweisenden Ergebnisse aus erster Hand zu informieren.

Radioimmunotherapy in Non-Hodgkin’s Lymphoma
Symposium & Workshop
Samstag, 09. März 2002, 09-13 Uhr
Zentrum Innere Medizin, Abteilung für Hämatologie und Onkologie
Georg-August-Universität Göttingen

Für weitere Informationen und Rückfragen steht Ihnen Professor Dr. Lorenz Trümper, Direktor der Abteilung Hämatologie und Onkologie des Zentrums für Innere Medizin an der Georg-August-Universität Göttingen, unter der Telefonnummer 0551-398535, der Fax-Nummer 0551-398587 und der Email-Adresse lorenz.truemper@med.uni-goettingen.de zur Verfügung.

Infokasten Radioimmuntherapie

 

Eine besondere Schwierigkeit der Krebstherapie besteht darin, Tumorzellen abzutöten, ohne dabei gesunde Zellen im umliegenden Gewebe zu schädigen. Die Radioimmuntherapie bietet eine Möglichkeit, strahlende Substanzen mit minimaler Reichweite möglichst direkt an oder in die krankhaft veränderte Zelle zu transportieren: Mit radioaktiven Substanzen beladene monoklonale Antikörper binden sich an die krankhaft veränderten Zellen, die das passende Antigen tragen. Die Tumorzellen können auf diese Weise hochselektiv und gezielt bestrahlt werden.

Antje Schütt | idw
Weitere Informationen:
http://www.gwdg.de/~haemonk/RAIT_Invitation.pdf
http://www.kompetenznetz-lymphome.de/

Weitere Berichte zu: Hämatologie Radioimmuntherapie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Im Focus: Magnetische Antiteilchen eröffnen neue Horizonte für die Informationstechnologie

Computersimulationen zeigen neues Verhalten von Antiskyrmionen bei zunehmenden elektrischen Strömen

Skyrmionen sind magnetische Nanopartikel, die als vielversprechende Kandidaten für neue Technologien zur Datenspeicherung und Informationsverarbeitung gelten....

Im Focus: Unraveling the nature of 'whistlers' from space in the lab

A new study sheds light on how ultralow frequency radio waves and plasmas interact

Scientists at the University of California, Los Angeles present new research on a curious cosmic phenomenon known as "whistlers" -- very low frequency packets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bionik im Leichtbau

17.08.2018 | Verfahrenstechnologie

Klimafolgenforschung in Hannover: Kleine Pflanzen gegen große Wellen

17.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

HAWK-Ingenieurinnen und -Ingenieure entwickeln die leichteste 9to-LKW-Achse ihrer Art

17.08.2018 | Messenachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics