Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das 1. Gründer- und Patentforum der Universität Augsburg

06.11.2001


ZWW präsentiert sein Serviceangebot für Erfinder und Existenzgründer



In erster Linie an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich über die Möglichkeiten einer Verwertung ihrer Forschungsergebnisse kundig machen wollen oder darüber hinaus daran denken, sich auf der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Arbeit selbstständig zu machen, richtet sich das 1. Gründer- und Patentforum der Universität Augsburg, das das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer am Mittwoch, dem 7. November als Beitrag zu den Augsburger Tagen der Forschung veranstaltet (13.00 bis 18.00 Uhr in Raum 1105 der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Universitätsstraße 16).

... mehr zu:
»Existenzgründung »MBPW


Mit der fünfstündigen Informationsveranstaltung zum Angebot und zu den Zielen seiner Patent- und Existenzgründerberatung will das ZWW das Bewusstsein für die - insbesondere auch wirtschaftliche - Bedeutung schärfen, die die einschlägigen Aktivitäten nicht zuletzt für die Attraktivität der ganzen Universität haben.

Fragen der gewerblichen Schutzrechte und Probleme der Existenzgründung sind eng miteinander verwoben. Dementsprechend sieht das Programm des Forums Fachvorträge zu beiden Themenbereichen vor. Deutlich werden soll vor allem, wie sich das Patentsystem nutzen lässt, um Innovationen im Rahmen des Technologietransfers erfolgreich zu verwerten. Ausgründungen aus der Universität, die auf den an der Universität entwickelten Technologien oder auf dem an der Universität erlerntem Wissen basieren, sind wesentliches Element solch eines erfolgreichen Transfers.

Vorgestellt werden zum einen die konkreten Förder- und Unterstützungsmaßnahmen, die die Universität im Kontext gewerbliche Schutzrechte und bei Fragen und Problemen der Existenzgründung anbieten kann; zum anderen werden die wirtschaftliche Bedeutung von Patenten und Ausgründungen aus dem Hochschulbereich für die Hochschule und die Region erläutert und neue Perspektiven für Innovationsmanagement und -verwertung aufgezeigt.

Am Schluss der Veranstaltung steht eine Präsentation des Münchener Business Plan Wettbewerbs (MBPW). Er unterstützt Einzelpersonen oder Teams bei der Verwirklichung einer Geschäftsidee im Bereich innovativer, schnell wachsender Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Dieser für die Teilnehmer kostenlose dreistufige Wettbewerb mit begleitenden Veranstaltungen, der im November 2001 erneut startet und bis Juli 2002 dauert, wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium und namhaften Firmen ermöglicht.
_______________________________________

PROGRAMM DES 1. GRÜNDER- UND PATENTFORUMS DER UNIVERSITÄT AUGSBURG
MITTWOCH, 7. NOVEMBER 2001, 13.00 - 18.00 UHR
ZENTRUM FÜR WEITERBILDUNG UND WISSENSTRANSFER, UNIVERSITÄTSSTRASSE 16, RAUM 1105

13.00 Uhr
Begrüßung durch Prorektorin Prof. Dr. Karin Aschenbrücker

13.15 Uhr
Patentverwertung in Bayern im internationalen Vergleich - Dr. Joachim Langstein, Bayern Patent, Fraunhofer-Patentstelle, München

13.45 Uhr
Bewertung und Verwertung von Erfindungen - Dr. Oliver Kemper, Bayern Patent, Fraunhofer-Patentstelle, München

14.15 Uhr
Das Anwenderzentrum Material- und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg: Von der Forschung zur Anwendung - Dr. Wolfgang Biegel, AMU Augsburg

14.45 Uhr Pause - Kaffee

15.00 Uhr
Hochsprung - Qualifizierungsmaßnahmen und Förderungen für Existenzgründer an bayerischen Hochschulen - Karin Bauer, Hochsprung, München

15.30 Uhr
Public Private Partnership - Ein Ressourcennetzwerk für Forschung und Lehre in Entrepreneurship - Frank Bau, GoH-Net, Regensburg

16.15 Uhr Pause - Kaffee

16.30 Uhr
Generis GmbH - Erfahrungsbericht einer erfolgreichen Ausgründung - Dipl.-Ing. Ingo Ederer, Geschäftsführer, Augsburg

17.15 Uhr
Das Patent- und Existenzgründerbüro des Zentrums für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg - Dr. Gabriele Höfner, Wissens- und Technologietransfer; Gabriele Schwarz, Existenzgründung, Hochsprung; Dr. Florian Becke, Erfinderberatung, Bayern Patent; Markus A. Schilling, MBPW Repräsentant Augsburg

17.30 Uhr
MBPW - Der Münchener Business Plan Wettbewerb - Werner Arndt, Geschäftsführer MBPW, München

VERANSTALTER | KONTAKT | INFORMATIONEN

Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer/Patent und Gründerberatung
Universität Augsburg o 86135 Augsburg
Telefon 0821/598-4019 o Telefax 0821/598-4291
becke@zww.uni-augsburg.de o gabriele.schwarz@zww.uni-augsburg.de
___________________________________________

Das 1. Gründer- und Patentforum der Universität Augsburg wird gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg e. V.

Klaus P. Prem | idw

Weitere Berichte zu: Existenzgründung MBPW

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Quantenverschränkung erstmals mit Licht von Quasaren bestätigt

20.08.2018 | Physik Astronomie

1,6 Millionen Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Quantentechnologien

20.08.2018 | Förderungen Preise

IHP-Technologie darf in den Weltraum fliegen

20.08.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics