Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Dem Wissen auf der Spur

07.05.2001


"Where is the knowledge we have lost in information?" (T.S. Eliot, Nobelpreisträger).

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie sich den Verlust von Wissen nicht leisten können, denn dieses gilt heute neben Arbeit, Boden und Kapital als vierter Produktionsfaktor. Die gezielte Verfügbarkeit von Wissen, die konzentrierte Entwicklung und eine schnellere Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Verkürzung der Halbwertzeit sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft.

Auf der EUROFORUM-Konferenz "Wissensbasierte Informationssysteme und -portale" (28. und 29. Mai 2001, München) berichten Vertreter renommierter Unternehmen verschiedener Branchen wie Babcock Borsig, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, EADS, Hochtief und HypoVereinsbank über ihre Erfahrungen und Lösungswege, das Wissen der Mitarbeiter aufzuspüren. "Das richtige Wissen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist eine gesellschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts.", so bewertet Günter Köster, CIO der Dynamit-Nobel AG, Referent auf der EUROFORUM-Konferenz, die Bedeutung des Wirtschaftsguts "Wissen".

Weitere Informationen

EUROFORUM Deutschland GmbH
  Tanja Meyrich

... mehr zu:
»Verfügbarkeit

   Hans-Günther-Sohl-Str. 7
   40235 Düsseldorf
   Tel.: +49 211/96 86-341 und Fax: +49 211/96 86 94 -341

   Email: tanja.meyrich@euroforum.com

ots |

Weitere Berichte zu: Verfügbarkeit

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019
14.10.2019 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht 10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover
14.10.2019 | Leibniz Universität Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Im Focus: Novel Material for Shipbuilding

A new research project at the TH Mittelhessen focusses on the development of a novel light weight design concept for leisure boats and yachts. Professor Stephan Marzi from the THM Institute of Mechanics and Materials collaborates with Krake Catamarane, which is a shipyard located in Apolda, Thuringia.

The project is set up in an international cooperation with Professor Anders Biel from Karlstad University in Sweden and the Swedish company Lamera from...

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover

14.10.2019 | Veranstaltungen

Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen

10.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Technologiemodul senkt Ausschussrate von Mikrolinsen auf ein Minimum

14.10.2019 | Informationstechnologie

Diagnostik für alle

14.10.2019 | Biowissenschaften Chemie

Bayreuther Forscher entdecken stabiles hochenergetisches Material

14.10.2019 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics