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Vorbereitungskonferenz für Wirtschaftsgeschichtskongress an der Viadrina

11.02.2008


Vom 29. Maerz bis zum 1. April ist die Europa-Universitaet Tagungstaette einer internationalen Konferenz zum Thema "National borders and Disintegration of market areas in East and Central Europe in the 19th and 20th century". Die von Frau Prof. Dr. Helga Schultz und Dr. Uwe Mueller   von der Kulturwissenschaftlichen Fakultaet sowie von Prof. Dr. Stefan Kowal von der Adam-Mickiewicz-Universitaet Poznan organisierte Veranstaltung dient der Vorbereitung des im Sommer 2002 stattfindenden "13. Economic History Congress" in Buenos Aires. Der Einfluss von Verschiebungen, Neuerrichtungen oder des Wegfalls nationaler Grenzen auf die wirtschaftliche Entwicklung in Ost- und Mitteleuropa ist das zentrale Thema in den Beitraegen der internationalen Referenten. Vorgestellt werden wissenschaftliche Arbeiten zu den folgenen historischen Zeitabschnitten:

1. The "Nationalisation" of Market Areas during the 19th Century
2. The World War Era


3. The Communist Period
4. The Actual Transformation Process and its Historical Background

(Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.)

Weitere Informationen:
Europa-Universitaet Viadrina


Lehrstuhl fuer Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit
Postfach 1786
15207 Frankfurt (Oder)
Tel. 0335 / 5534314
Fax: 0335 / 5534613
E-Mail: goeritz@euv-frankfurt-o.de

--
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Große Scharrnstraße 59
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland

oder
Postfach 1786
15207 Frankfurt (Oder)
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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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