Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

denk 2001 mensch:technik

17.04.2001


Vom Blick auf das Detail bis zum Blick zu den Sternen: Bochumer Hochschulen stellen Ultraschallkameras, Teleskope und Forschungsflugzeuge vor.

Mensch:Technik lautet eine der sechs Themensäulen, unter die die vier Bochumer Hochschulen zwölf Forschungsprojekte stellen. Mit insgesamt 68 Beispielen dokumentieren sie am 19. und 20. Mai in der Ruhrlandhalle, wie vielfältig, spannend und anregend Forschung in Bochum ist.

Wie kann uns Technik bei der Arbeit und im Alltag unterstützten? Zum Beispiel in der Medizin: Neue Entwicklungen, wie Kunstherzsysteme, computergestützte Verfahren zum Aufbau von Schädel-Implantaten oder Ultraschall-Kameras, ein-gesetzt zur frühzeitigen Erkennung von Verletzungen, machen deutlich, wie not-wendig Technik zur Erhaltung von Leben ist.

Neben der Einsicht in den Mikrokosmos vermitteln die Bochumer Projekte auch einen Ausblick auf den Makrokosmos: Das Hexapod Teleskop gibt den Blick frei auf die Sterne. Dank seiner sechs veränderlichen Spindeln und zweier Spiegel, die computergesteuert ausgerichtet sind, verfügt es über eine einmalige Präzisi-on und liefert atemberaubende Bilder aus dem Weltall. Vom Blick ins All zurück auf die Erde - dafür eignet sich Pulsar XP. Das Forschungsflugzeug ist ausges-tattet mit Elektronik, Messgeräten und einem Autopiloten, und trägt eine Ferner-kundungsplattform zur Vermessung der Erdoberfläche mit sich.

Fast real - und doch fiktiv. Mit Roundview treten Besucher in eine virtuelle Wohn-landschaft ein, die einer wirklichen in nichts nachsteht. Die Panorama-Projektion sprengt die Grenzen physikalischen Sehens und schafft einen stereoskopischen Rund-um-Blick.

Die vier Bochumer Hochschulen, die Ruhr-Universität Bochum, die Fachhoch-schule Bochum, die TFH Georg Agricola und die Evangelische FH Rheinland-Westfalen-Lippe, haben ein spannendes Programm zusammengestellt, das zum Austausch zwischen Besuchern und Wissenschaftlern einlädt. Wer so sein Inte-resse an der Forschung entdeckt hat, kann sich auch vor Ort über Studienmög-lichkeiten bei der Studienberatung informieren. denk:anstöße erhalten Interessenten bereits jetzt unter www.denk2001.de.


denk:organe

... mehr zu:
»Agricola »Forschungsflugzeug

x Ruhr-Universität Bochum : Universitätsstr. 150 : 44801 Bochum
x Fachhochschule Bochum : Lennershofstr. 140 : 44801 Bochum : Tel. 0234-10423 oder -10701
x Technische FH Georg Agricola : Herner Str. 45 : 44787 Bochum

x Ev. FH Rheinland-Westfalen-Lippe : Immanuel-Kant-Str. 18-20 : 44803 Bochum
¨ Organisation : Akademie der Ruhr-Universität : 44780 Bochum

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Dr. Josef König |

Weitere Berichte zu: Agricola Forschungsflugzeug

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Fachkonferenz "Automatisiertes und autonomes Fahren"
25.09.2018 | German Graduate School of Management and Law

nachricht 4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“
21.09.2018 | BusinessForum21

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kupfer-Aluminium-Superatom

Äußerlich sieht der Cluster aus 55 Kupfer- und Aluminiumatomen aus wie ein Kristall, chemisch hat er jedoch die Eigenschaften eines Atoms. Das hetero-metallische Superatom, das Chemikerinnen und Chemiker der Technischen Universität München (TUM) hergestellt haben, schafft die Voraussetzung für die Entwicklung neuer, kostengünstiger Katalysatoren.

Chemie kann teuer sein. Zum Reinigen von Abgasen beispielsweise benutzt man Platin. Das Edelmetall dient als Katalysator, der chemische Reaktionen...

Im Focus: Hygiene im Handumdrehen – mit neuem Netzwerk „CleanHand“

Das Fraunhofer FEP beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung von Prozessen und Anlagen zur Reinigung, Sterilisation und Oberflächenmodifizierung. Zur Bündelung der Kompetenzen vieler Partner wurde im Mai 2018 das Netzwerk „CleanHand“ zur Entwicklung von Systemen und Technologien für saubere Oberflächen, Materialien und Gegenstände ins Leben gerufen. Als Partner von „CleanHand“ präsentiert das Fraunhofer FEP im Rahmen der Messe parts2clean, vom 23.-25. Oktober 2018, in Stuttgart, am Stand der Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik (Halle 5, Stand C31), das Netzwerk sowie aktuelle Forschungsschwerpunkte des Institutes im Bereich Hygiene und Reinigung.

Besonders um die Hauptreisezeiten gehen vermehrt Testberichte und Studien über die Reinheit von europäischen Raststätten, Hotelbetten und Freibädern durch die...

Im Focus: Hygiene at your fingertips with the new CleanHand Network

The Fraunhofer FEP has been involved in developing processes and equipment for cleaning, sterilization, and surface modification for decades. The CleanHand Network for development of systems and technologies to clean surfaces, materials, and objects was established in May 2018 to bundle the expertise of many partnering organizations. As a partner in the CleanHand Network, Fraunhofer FEP will present the Network and current research topics of the Institute in the field of hygiene and cleaning at the parts2clean trade fair, October 23-25, 2018 in Stuttgart, at the booth of the Fraunhofer Cleaning Technology Alliance (Hall 5, Booth C31).

Test reports and studies on the cleanliness of European motorway rest areas, hotel beds, and outdoor pools increasingly appear in the press, especially during...

Im Focus: Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten. Viele der 720 Gefäßspezialisten, die an der Jahrestagung teilnahmen, stellten neueste Studienergebnisse vor.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gefäßerkrankungen, allein rund fünf Millionen unter der „Schaufensterkrankheit“, medizinisch periphere...

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Fachkonferenz "Automatisiertes und autonomes Fahren"

25.09.2018 | Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bisher unbekannter Mechanismus der Blut-Hirn-Schranke entdeckt

25.09.2018 | Biowissenschaften Chemie

Suche nach Grundwasser im Ozean - Neues deutsch-maltesisches Forschungsprojekt gestartet

25.09.2018 | Geowissenschaften

Auf dem Weg zur Prothese der Zukunft

25.09.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics