Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Konferenz zu grenzüberschreitender Bildungszusammenarbeit

26.05.2008
Internationale QUACE-Konferenz "Double and Joint Degree Programmes in Cross-Border-Regions"
am 29. und 30. Mai
an der Universität des Saarlandes

Bei der zweitägigen Konferenz geht es um begünstigende Faktoren für die Schaffung grenzüberschreitender Exzellenz-Zentren im Hochschulbereich. Zudem diskutieren die Teilnehmer aktuelle und zukünftige Herausforderungen sowie Praxisbeispiele grenzüberschreitender Bildungszusammenarbeit.

Veranstaltet wird die Konferenz vom QUACE-Projekt (Quality Management in Cross-border Higher Education). QUACE ist ein gemeinsames Projekt der Universität des Saarlandes, der Université du Luxembourg und der Université de Liège. Ziel ist es, ein Qualitätsmanagement für gemeinsame Studiengänge auf der Bachelor-, Master- und PhD-Ebene (Doktorstudium) in der Region Saar-Lor-Lux und Wallonien zu entwickeln.

Zur Veranstaltung werden zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, der Großregion sowie aus dem Bereich grenzüberschreitende Bildungszusammenarbeit erwartet. Auch internationale Bildungsexperten gehören zu den Teilnehmern.

... mehr zu:
»Qualitätsmanagement

Universitätspräsident Prof. Dr. Volker Linneweber und Dr. Wolfgang Bach vom Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft begrüßen die Gäste. Anschließend sprechen Dr. Peer Pasternack (Forschungsdirektor am Institut für Hochschulforschung, Wittenberg) und Dr. Achim Hopbach (Geschäftsführer des Deutschen Akkreditierungsrates) über Qualitätsmanagement an Hochschulen. Zudem wird das QUACE-Projekt vorgestellt. Bei einer Poster-Session in der Aula werden grenzüberschreitende Studien- und Graduiertenprogramme der Universität des Saarlandes und der Großregion präsentiert. Dabei können sich die Programmverantwortlichen austauschen.

Um "Kooperationsmodelle zwischen Universitäten in Grenzregionen" und "Qualitätssicherung von transnationalen Studienprogrammen" geht es am zweiten Tag der Konferenz. International anerkannte Experten diskutieren außerdem noch über den "Bologna-Prozess und seine Auswirkung auf grenzüberschreitende Studiengänge" sowie über den "Mehrwert von Doppeldiplomen und Joint-Programmen".

Kontakt:
Mitra Moghadassian
Tel. 0681/302-3316
E-Mail: m.moghadassian@univw.uni-saarland.de

Saar - Uni - Presseteam | idw
Weitere Informationen:
http://www.quace.eu

Weitere Berichte zu: Qualitätsmanagement

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen
19.07.2018 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Innovation – the name of the game
18.07.2018 | Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Automatisiertes Befüllen von Regalen im Einzelhandel

19.07.2018 | Verkehr Logistik

Mobilfunkstrahlung kann die Gedächtnisleistung bei Jugendlichen beeinträchtigen

19.07.2018 | Studien Analysen

Mit dem Nano-U-Boot gezielt gegen Kopfschmerzen und Tumore

19.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics