Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aktuelles aus der Werkstoff-, Oberflächen- und Fügetechnik

12.09.2018

Einladung und Call for Papers: Das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik der Technischen Universität Chemnitz richtet am 6. und 7. März 2019 das 21. Werkstofftechnische Kolloquium aus

Am 6. und 7. März 2019 findet zum 21. Mal das Werkstofftechnische Kolloquium (WTK) in Chemnitz statt. Das Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW), vertreten durch die Professoren Thomas Lampke, Guntram Wagner und Martin F.-X. Wagner, lädt in das Hörsaalgebäude der Technischen Universität Chemnitz ein.


Besonderer Werkstoffverbund: Mittels Laserauftragschweißen kann beispielsweise auch das Logo der TU Chemnitz in Szene gesetzt werden, indem metallisches Glas auf Edelstahl aufgetragen wird.

Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller

Im Fokus stehen aktuelle Forschungsergebnisse der Werkstoff-, Oberflächen- und Fügetechnik, die in Form von Vorträgen und Postern einem internationalen Fachpublikum präsentiert werden. Informationen zum Kolloquium und zum Tagungsprogramm sind online verfügbar und werden kontinuierlich aktualisiert.

Grundlagen- und anwendungsorientierte Beiträge aus den folgenden Themengebieten stehen bei der Veranstaltung im Vordergrund: Thermische Beschichtungstechnik / Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde / Galvanotechnik / Additive Fertigung und Wärmebehandlung / Hochfeste Stähle und Leichtmetalle / Werkstoffprüfung, Ermüdung und Schädigung / Fügen mit Schwerpunkt Löten.

"Hochkarätige Plenarvorträge werden die wissenschaftlichen Beiträge in den thematisch eingeteilten Sessions einleiten", sagt Lampke. Einen besonderen Höhepunkt stelle der Festvortrag von Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, dar. Er wird am Vorabend des ersten Konferenztages zur High-Tech-Strategie der Bundesregierung und der daraus abgeleiteten strategischen Forschung referieren.

Begleitend zum Kolloquium haben Referentinnen und Referenten aus der Industrie die Chance, sich im Rahmen einer Industrieausstellung zu präsentieren und in fünfminütigen Impulsvorträgen über ihre Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zu informieren. Somit bietet die Veranstaltung vielfältige Möglichkeiten, untereinander in Erfahrungsaustausch zu treten und neue Kontakte zu knüpfen.

Um Begeisterung für die Forschung zu wecken, laden die Veranstalter Studierende herzlich ein, am ersten Veranstaltungstag kostenfrei an den am Nachmittag stattfindenden Sessions und am Abschlussvortrag teilzunehmen und somit einen Einblick in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen zu gewinnen.

Wissenschaftliche Beiträge können in Form eines Vortrages oder eines Posters sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache präsentiert werden. Eine Anmeldung von Beiträgen für die Veranstaltung ist in Form eines Abstracts mit max. 200 Wörtern bis zum 16. Oktober 2018 möglich. Die Manuskripte können bis zum 20. November 2018 eingereicht werden und erscheinen in einem referierten Tagungsband in digitaler Form. Zusätzlich werden englischsprachige Beiträge als Open-Access-Publikation in der "IOP Conference Series: Materials Science and Engineering" veröffentlicht.

Ansprechpartner für das wissenschaftliche Programm: Benjamin Sattler, Telefon 0371 531-32808, E-Mail wtk-iww@mb.tu-chemitz.de

Ansprechpartnerin für Organisation & Industriepartner: Lisa Winter, Telefon 0371 531-32632, E-Mail wtk-iww@mb.tu-chemitz.de

Weitere Informationen:

http://www.wtk.tu-chemnitz.de - Weitere Informationen zum 21. Werkstofftechnischen Kolloquium sowie zur Anmeldung

Dipl.-Ing. Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Expertendiskussion nimmt die Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung in den Blick
12.09.2018 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!
10.09.2018 | SC.Lötters

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bahnverkehr wird smart – innovativer Batteriezug ab 2019 im Testbetrieb

Rund 40 Prozent des deutschen Schienennetzes sind nicht elektrifiziert. Die Bahnen sind hier auf Dieselfahrzeuge angewiesen. Der Schienenverkehr soll jedoch umweltfreundlicher werden, Züge in Zukunft mit Strom fahren – und das auch auf Strecken ohne Oberleitung. Die Technische Universität Berlin arbeitet daher gemeinsam mit Bombardier Transportation an einem Zug mit batterieelektrischem Antrieb. Dieser kann unter Oberleitung zwar als Elektrotriebzug fahren, ist jedoch auf keine externe Stromleitung angewiesen. In 2019 sollen bereits Strecken von bis zu 100 Kilometern alleine durch den Batterieantrieb bewältigt werden.

Der emissionsfreie Zug setzt dabei mit einem Wirkungsgrad von rund 90 Prozent Maßstäbe für einen energieeffizienten Bahnbetrieb. Er ist außerdem zu 90 Prozent...

Im Focus: Aus Holzabfällen erfolgreich erneuerbares Gas produziert

Karlsruher Forschern ist es mit einer Pilotanlage für Waben-Methanisierung gelungen, aus einem aus Biomasse hergestellten Synthesegasgemisch hochwertiges und damit anwendungsfreundliches erneuerbares Methan zu produzieren. Der in Fachkreisen SNG (Synthetic Natural Gas) genannte Energieträger eignet sich sowohl als Brennstoff für Blockheizkraftwerke und Heizungsanlagen als auch als Treibstoff für Autos oder Lkw und ist dem fossilen Erdgas qualitativ ebenbürtig. Die Pilotanlage haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Forschungsstelle des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW) entwickelt und getestet.

Wärme und Mobilität werden derzeit noch überwiegend aus fossilen Quellen gespeist. Um auch diese Sektoren in Zukunft nachhaltig und umweltschonend mit Energie...

Im Focus: Finding Nemo's genes

An international team of researchers has mapped Nemo's genome

An international team of researchers has mapped Nemo's genome, providing the research community with an invaluable resource to decode the response of fish to...

Im Focus: Graphen ermöglicht Taktraten im Terahertz-Bereich

Graphen gilt als vielversprechender Kandidat für die Nanoelektronik der Zukunft. Theoretisch sollte es bis zu tausendmal schnellere Taktraten erlauben als die heutige Elektronik auf Silizium-Basis. Dass Graphen tatsächlich elektronische Signale mit Frequenzen im Gigahertz-Bereich – was den heutigen Taktraten entspricht – extrem effizient in Signale mit einer vielfach höheren Frequenz umwandeln kann, haben Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und von der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) nun erstmals gezeigt. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Fachjournal „Nature“ vor.

Heutige elektronische Komponenten auf Silizium-Basis arbeiten mit Taktraten im Gigahertz-Bereich (GHz), schalten also einige Milliarden Mal pro Sekunde....

Im Focus: Graphene enables clock rates in the terahertz range

Graphene is considered a promising candidate for the nanoelectronics of the future. In theory, it should allow clock rates up to a thousand times faster than today’s silicon-based electronics. Scientists from the Helmholtz Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) and the University of Duisburg-Essen (UDE), in cooperation with the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P), have now shown for the first time that graphene can actually convert electronic signals with frequencies in the gigahertz range – which correspond to today’s clock rates – extremely efficiently into signals with several times higher frequency. The researchers present their results in the scientific journal “Nature”.

Graphene – an ultrathin material consisting of a single layer of interlinked carbon atoms – is considered a promising candidate for the nanoelectronics of the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Expertendiskussion nimmt die Arbeitswelt 4.0 und die Digitalisierung in den Blick

12.09.2018 | Veranstaltungen

Ohne MES keine Zuverlässigkeit in der Supply Chain!

10.09.2018 | Veranstaltungen

Uni Rostock macht sich mit Forschung zur Schadstoffsenkung im Schiffsverkehr international einen Namen

10.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Keramische Filtersysteme für Aquafarming in geschlossenen Kreisläufen

12.09.2018 | Agrar- Forstwissenschaften

Elektronensysteme: Präzise Untersuchung einzelner Randkanäle

12.09.2018 | Physik Astronomie

Bahnverkehr wird smart – innovativer Batteriezug ab 2019 im Testbetrieb

12.09.2018 | Verkehr Logistik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics