Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Abschlusstagung Maiswurzelbohrer-Forschungsprogramm

31.08.2012
Terminankündigung: Abschlusstagung Diabrotica-Forschungsprogramm des Bundes, Bayerns und Baden-Württembergs vom 14. - 16.11.2012 am Julius Kühn-Institut(JKI) in Berlin. Anmeldeschluss: 15.9.2012
Bitte merken Sie sich den Termin 14. - 16. November für die internationale Abschlusskonferenz des Diabrotica-Forschungsprogramms des Bundes und der Länder Bayern und Baden-Württemberg vor.

Auf der Konferenz im November wird vorgestellt, welche vertiefenden Kenntnisse zur nachhaltigen Bekämpfung des Maisschädlings gewonnen wurden, welche wissenschaftlichen Empfehlungen zur erforderlichen Eingrenzung sich ableiten lassen und wie Diabrotica im Rahmen eines integrierten Pflanzenschutzes erfolgreich bekämpft werden kann.
Sie können sich für die Tagungsteilnahme bis 15. September über das Formular auf der Webseite http://diabrotica.jki.bund.de anmelden. Schreiben Sie bitte parallel dazu eine E-Mail an pressestelle@jki.bund.de mit den Angaben zur ihrer Person bzw. ihrer Redaktion und ob sie im gesamten Zeitraum an der Tagung teilnehmen wollen.

Hintergrund:
Es werden dringend wirksame Maßnahmen benötigt, die eine weitere Ausbreitung des Westlichen Maiswurzelbohrers (Diabrotica virgifera virgifera LeConte) verhindern und den Maisanbau in den betroffenen Gebieten langfristig sichern können. Daher wurde 2008 ein umfangreiches Forschungsprogramm des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMELV) unter Co-Finanzierung des Freistaates Bayern aufgelegt. Die Koordination liegt beim Julius Kühn-Institut (Bund) und der LfL Bayern (Land). Die Website http://diabrotica.jki.bund.de gibt Auskunft über den Erkenntnisstand aus den einzelnen Unterprojekten (23) und stellt Wissenswertes zur Biologie, zum Schadpotenzial sowie über Maßnahmen zur Eingrenzung des Schädlings dar.

Kontakt:
Stefanie Hahn/Dr. Gerlinde Nachtigall
Pressestelle in Quedlinburg und Braunschweig
Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Tel.(Bs): 0531 / 299-3205
Tel.(Qb): 03946 / 47 - 105
E-Mail: pressestelle@jki.bund.de

Stefanie Hahn | idw
Weitere Informationen:
http://diabrotica.jki.bund.de
http://www.jki.bund.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Können Roboter im Alter Spaß machen?
14.11.2018 | Frankfurt University of Applied Sciences

nachricht Tagung informiert über künstliche Intelligenz
13.11.2018 | Leibniz Universität Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Eine kalte Supererde in unserer Nachbarschaft

Der sechs Lichtjahre entfernte Barnards Stern beherbergt einen Exoplaneten

Einer internationalen Gruppe von Astronomen unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg ist es gelungen, beim nur sechs Lichtjahre...

Im Focus: Mit Gold Krankheiten aufspüren

Röntgenfluoreszenz könnte neue Diagnosemöglichkeiten in der Medizin eröffnen

Ein Präzisions-Röntgenverfahren soll Krebs früher erkennen sowie die Entwicklung und Kontrolle von Medikamenten verbessern können. Wie ein Forschungsteam unter...

Im Focus: Ein Chip mit echten Blutgefäßen

An der TU Wien wurden Bio-Chips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren.

Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen...

Im Focus: A Chip with Blood Vessels

Biochips have been developed at TU Wien (Vienna), on which tissue can be produced and examined. This allows supplying the tissue with different substances in a very controlled way.

Cultivating human cells in the Petri dish is not a big challenge today. Producing artificial tissue, however, permeated by fine blood vessels, is a much more...

Im Focus: Optimierung von Legierungswerkstoffen: Diffusionsvorgänge in Nanoteilchen entschlüsselt

Ein Forschungsteam der TU Graz entdeckt atomar ablaufende Prozesse, die neue Ansätze zur Verbesserung von Materialeigenschaften liefern.

Aluminiumlegierungen verfügen über einzigartige Materialeigenschaften und sind unverzichtbare Werkstoffe im Flugzeugbau sowie in der Weltraumtechnik.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Können Roboter im Alter Spaß machen?

14.11.2018 | Veranstaltungen

Tagung informiert über künstliche Intelligenz

13.11.2018 | Veranstaltungen

Wer rechnet schneller? Algorithmen und ihre gesellschaftliche Überwachung

12.11.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Daten „fühlen“ mit haptischen Displays

15.11.2018 | Energie und Elektrotechnik

Fraunhofer ESK macht verteilte Anwendungen in der Produktion verlässlich

15.11.2018 | Messenachrichten

Warum Fresszellen in gesundem Gewebe fasten

15.11.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics