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44. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

04.04.2014

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Bremerhaven
Terminhinweis: 14. - 16. Mai 2014 in Bremerhaven

Die Veranstaltungsserie des "Interkommunalen Erfahrungsaustausches zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen offen.

Der kommende 44. Erfahrungsaustausch findet vom 14. - 16. Mai 2014 in Bremerhaven statt.

Die Seestadt Bremerhaven ist mit rund 113.000 Einwohnern die einzige deutsche Großstadt an der Nordsee. Bedingt durch einen starken Rückgang der Einwohnerzahlen sind in den letzten zwei Jahrzehnten besonders im Innenstadtbereich erhebliche Wohnungsleerstände entstanden.

Die Stadt Bremerhaven stellt sich den durch demografischen und wirtschaftlichen (Struktur-)Wandel entstandenen Herausforderungen durch unterschiedliche Ansätze in der Stadtentwicklung: Nach einem Schwerpunkt auf Maßnahmen des Stadtumbaus mit zahlreichen Abrissen am Stadtrand zur Reduzierung der Wohnungsleerstände liegt der Fokus mittlerweile auf der Innenentwicklung durch Aufwertung der Bereiche der inneren Stadt.

Neben Wohnungsbau- und Sanierungsprojekten sowie Neugestaltung der öffentlichen Freiräume haben auch Tourismus und die Windenergiebranche das Gesicht der Stadt in den letzten Jahren merkbar verändert. Die "Havenwelten" sind inzwischen überregional als Marke bekannt, aber auch in den einzelnen Stadtteilen tut sich viel. Herausragende Projekte sind derzeit die Freiraumgestaltung "Geestemünde geht zum Wasser" und verschiedene Neubauprojekte, zum Teil unter dem Aspekt "Wohnen am Wasser".

Leitung:
Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Dr. Elke Becker, Deutsches Institut für Urbanistik

Programm mit Detailinfos/Konditionen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2014-05-14/44-interkommunaler-erfahrungsausta...

Teilnehmerkreis:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Stadterneuerung, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Sozialplanung und Stadtteilmanagement, Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie aus Wohnungsbau-, Sanierungs- und Entwicklungsgesellschaften

Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu),
Stadt Bremerhaven

Veranstaltungsort:
die theo
Lutherstraße 7
27576 Bremerhaven

Ansprechpartnerin/Anmeldung:
Sylvia Bertz
Tel.: 030/39001-258
Fax.: 030/39001-268
E-Mail: bertz@difu.de 

 
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

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Weitere Informationen:
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Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

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