Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

4. Hamburger Wirtschaftsdialog: Der Zauber von Start-ups - warum sich Konzerne um Gründer reißen

25.01.2018

Am 29. Januar 2018 diskutieren Unternehmer und Führungskräfte aus dem Hamburger Mittelstand die Rolle von Start-ups. Bereits zum vierten Mal lädt das NIT Northern Institute of Technology Management zum Hamburger Wirtschaftsdialog ein. Dieses Mal in Kooperation mit Gruner + Jahr. Beginn ist um 19 Uhr im im Greenhouse - dem Innovation Lab des Hamburger Verlags am Schulterblatt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter: bit.ly/HHWD4

Der Zauber von Start-ups - warum sich Konzerne um Gründer reißen


ABOUT YOU, HEUTE IN HAMBURG oder AppLike - zahlreiche etablierte Unternehmen wie Otto, die Haspa oder Gruner + Jahr setzen auf hauseigene Start-ups. Warum? Die neue, digitale Welt wird immer komplexer und schnelllebiger. Hier gilt es für Unternehmen mitzuhalten und stets flexibel und agil zu bleiben.

Viele von ihnen suchen neue Wege aus bestehenden Strukturen und definierten Prozessen, um Veränderungen und Innovationen flexibel begegnen zu können. Die vermeintliche Lösung: Gründer. Konzerne nehmen Start-ups auf oder gründen eigene aus.

Dabei treffen häufig sehr unterschiedliche Unternehmenskulturen und Persönlichkeiten aufeinander. Das Klischee: Junge Menschen der Generation Y treffen auf Alteingesessene, die an ihren Strukturen festhalten. Wie sieht die Wirklichkeit aus? Und: Wer sind die Gewinner dieser Entwicklung?

AppLike und Gruner + Jahr - Blick hinter die Kulissen

Gemeinsam mit unseren Gästen möchten wir über den Gründungskult, Innovation und Unternehmenskulturen sprechen. Von ihren Erfahrungen berichten:

- Jonas Thiemann, Gründer und Geschäftsführer des Start-ups AppLike GmbH von Gruner + Jahr
- Nele Schön, Teamleiterin für Managemententwicklung und Fortbildung bei Gruner + Jahr
- Jens Uehlecke, Managing Director beim Greenhouse Innovation Lab
- Prof. Dr. Christian Lüthje, Leiter des Institut für Innovationsmarketing an der Technischen Universität Hamburg

Durch den Abend führt Verena Fritzsche, Geschäftsführerin des NIT Northern Institute of Technology Management. Danach lädt das NIT zu einem Get-together zum Kennenlernen und Netzwerken ein.

Hamburger Wirtschaftsdialog

Mit dem im November 2016 gegründeten NIT Digital Think Tank initiiert das NIT Workshops, Vorträge und Network-Events, um Akteure und Interessenten im digitalen Wandel zusammenzubringen. Einmal im Quartal lädt das NIT Geschäftsführer und Unternehmer aus mittelständischen Unternehmen zum Hamburger Wirtschaftsdialog ein, um über Industrie 4.0, neue Geschäftsfelder und Arbeitswelten der Zukunft zu sprechen. Ziel ist ein anregender Austausch zu Themen, die den Mittelstand bewegen. Impulse geben Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Start-ups.

Weitere Informationen:

https://www.nithh.de/de/thinktank/hamburger-wirtschaftsdialog/

Alina Gruhn | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Quantenverschränkung erstmals mit Licht von Quasaren bestätigt

20.08.2018 | Physik Astronomie

1,6 Millionen Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Quantentechnologien

20.08.2018 | Förderungen Preise

IHP-Technologie darf in den Weltraum fliegen

20.08.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics