Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

11. Deutsche Wirtschaftsingenieurtag DeWIT 2011 in Bremen

09.11.2011
Unter dem Motto „Technologien - Trends - Talente“ findet in Bremen am 15. und 16. November 2011 der 11. DeWIT - Deutsche Wirtschaftsingenieurtag statt, der führende deutsche Managementkongress für Wirtschaftsingenieure, Nachwuchstalente und Entscheider in Technologie, Management, Wirtschaft und Wissenschaft.
Seit 1995 bietet der traditionelle Kongress DeWIT des Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) an wechselnden Standorten in Deutschland die ideale Plattform zum Dialog und Networking zwischen Wirtschaftsingenieuren, interdisziplinären Entscheidern, Experten und Führungskräften aus Technologieunternehmen unterschiedlicher Branchen.

Auch Studierende und junge Talente in Führungsnachwuchspositionen sind eingeladen, den Kongress als Informations- und Kontaktplattform zu nutzen. Zugleich ist der DeWIT ein Forum für Vordenker aus Wirtschaft und Wissenschaft, die ihre Erfolgsstrategien aus führenden Unternehmen und Institutionen präsentieren und Perspektiven für Wege in die Zukunft aufzeigen.
Spannendes Umfeld für den Wissensaustausch
Als Veranstaltungsort des 11. DeWIT wurde in diesem Jahr Bremen gewählt. Die Hansestadt sowie die dazugehörige Region bieten als einer der führenden Industrie- und Wissenschaftsstandorte Deutschlands eine spannende Basis für den fruchtbaren Austausch über Trends und Perspektiven sowie für die Entwicklung von Zukunftsszenarien. So beheimatet Bremen eine Vielzahl an erfolgreichen international agierenden Unternehmen dynamischer Technologiebranchen, die auf dem DeWIT 2011 auch mit Keynote-Sprechern und Referenten vertreten sein werden.

Die Teilnehmer erhalten bei diesem Event aktuelle Impulse aus Technologie und Management sowie Informationen über neueste Entwicklungen, Strategien und Trends in Wissenschaft und Praxis. Es werden Methoden und Tools vorgestellt, die konkreten Nutzen im beruflichen Umfeld liefern. Die Keynote-Sprecher und Referenten aus Forschung und Führungsebenen innovativer Technologieunternehmen, z. B. Airbus Operations, EWE Energie, Daimler, BEGO und weitere, werden in ihren Vorträgen die neuesten Trends vorstellen, die in den nächsten Jahren Wirtschaft und Industrie bestimmen werden.

Darüber hinaus gibt es vielfältige Gelegenheiten zum intensiven Netzwerken mit innovativen Vordenkern und Entscheidern aus Wirtschaft, Hochschulen und Universitäten.

Attraktives Besichtigungsprogramm und hochkarätige Vorträge
Die Schirmherrschaft der Veranstaltung haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan sowie der Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Martin Günthner übernommen. Gastgeberin in diesem Jahr ist die Hochschule Bremen, deren Wirtschaftsingenieur-Professor Dr. Christian Schuchardt zugleich Präsident des VWI ist. Veranstaltungsorte sind unter anderem die Bremenhalle am Airport Bremen und das interaktive Technologie-Museum „Universum Bremen“.
Als zentraler Kongress für Wirtschaftsingenieure und Manager von Technologieunternehmen im deutschsprachigen Raum bietet der DeWIT darüber hinaus eine exzellente Plattform für Unternehmen, sich als Anbieter und Arbeitgeber vor Entscheidern und Nachwuchstalenten zu präsentieren.

Vor dem Beginn des DeWIT finden am Dienstag, den 15.11.2011 nachmittags mehrere attraktive Unternehmensbesichtigungen bei den Unternehmen Daimler, Airbus und Astrium statt. Am Vorabend stimmt ab 20:00 Uhr ein Get-Together im interaktiven Technologie-Museum Universum Bremen auf den zukunftsorientierten Kongress ein. Der Abschlussempfang am Mittwochabend rundet das Programm ab. Direkt im Anschluss an das DeWIT Hauptprogramm finden sich vom Donnerstag 17.11. bis Sonntag 20.11.2011 aktive Studenten des VWI in der Hochschulgruppenversammlung (HGV) des VWI an der Universität Bremen zusammen. - Detaillierte Informationen dazu und Anmeldung im Internet unter: http://www.dewit.de

Über den VWI e.V.
Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (http://www.vwi.org) ist der Berufsverband der deutschen Wirtschaftsingenieure. Wichtigste Aufgaben des Verbandes sind die Förderung der berufstätigen Mitglieder in ihren interdisziplinären Tätigkeitsfeldern, die Schärfung des Berufsbildes sowie die Unterstützung der studentischen Mitglieder in den 42 Hochschulgruppen des Verbandes. Zudem bietet der Verband ein persönliches Netzwerk für den interdisziplinären Austausch. Der Verband richtet regelmäßig den traditionellen Deutschen Wirtschaftsingenieurtag (DeWIT) aus und gibt die Verbandszeitschrift technologie & management (t&m) heraus. Er wurde 1932 mit Hauptsitz in Berlin gegründet und zählt aktuell über 5.000 Mitglieder - Tendenz steigend.
Hinweis an Redaktionen:
Kontakt:
Christel Fangmann, veranstaltungen@christel-fangmann.eu, +49 179 100 40 80
VWI-Geschäftsstelle, c/o TU Berlin - H90, Straße des 17. Juni 135, D.10623 Berlin

E-Mail: info@vwi.org, Internet: http://www.vwi.org

Prof. Dr. Christian Schuchardt, Hochschule Bremen, Prodekan in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Präsident des VWI, 0421-5905-4209, christian.schuchardt@hs-bremen.de

Ulrich Berlin | idw
Weitere Informationen:
http://www.vwi.org
http://www.dewit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte
13.07.2018 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen
12.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Im Focus: Magnetische Wirbel: Erstmals zwei magnetische Skyrmionenphasen in einem Material entdeckt

Erstmals entdeckte ein Forscherteam in einem Material zwei unabhängige Phasen mit magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen. Die Physiker der Technischen Universitäten München und Dresden sowie von der Universität zu Köln können damit die Eigenschaften dieser für Grundlagenforschung und Anwendungen gleichermaßen interessanten Magnetstrukturen noch eingehender erforschen.

Strudel kennt jeder aus der Badewanne: Wenn das Wasser abgelassen wird, bilden sie sich kreisförmig um den Abfluss. Solche Wirbel sind im Allgemeinen sehr...

Im Focus: Neue Steuerung der Zellteilung entdeckt

Wenn eine Zelle sich teilt, werden sämtliche ihrer Bestandteile gleichmässig auf die Tochterzellen verteilt. UZH-Forschende haben nun ein Enzym identifiziert, das sicherstellt, dass auch Zellbestandteile ohne Membran korrekt aufgeteilt werden. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Alterungsprozessen und Virusinfektionen.

Man kennt es aus der Küche: Werden Aceto balsamico und Olivenöl miteinander vermischt, trennen sich die beiden Flüssigkeiten. Runde Essigtropfen formen sich,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

Materialien für eine Nachhaltige Wasserwirtschaft – MachWas-Konferenz in Frankfurt am Main

11.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mister Raney bekommt Konkurrenz - Ein neuer Katalysator auf Nickel-Basis nutzt Nano-Strukturen

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

16.07.2018 | Physik Astronomie

Rostocker Forscher testen neue Generation von Offshore-Windenergie-Anlagen

16.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics