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Rittal heizt ein in Sachen Umweltschutz - Rittal Lackieranlage sorgt für warme Verwaltungsbüros

14.12.2018

Seit einigen Wochen ist die neue Lackieranlage im Rittal Werk Haiger in Betrieb. Geräuschlos und sauber wie sie ist, hat das außerhalb der Produktion kaum jemand gemerkt. Nur ein Beispiel, dass Rittal den Umweltschutz und Energieeffizienz auch und gerade im Werk im Blick hat.


Die Lackieranlage ist eines der Herzstücke im neuen Rittal Werk Haiger. Die beim Lackiervorgang produzierte Wärme heizt die gesamte Verwaltung der Friedhelm Loh Group am Standort Haiger.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG

„Der Rittal Standort Haiger kann ohne Zögern als „grünes Werk“ bezeichnet werden. Wir hätten es so auch in einem Luftkurort bauen dürfen.“ Das ist eine Aussage. Getroffen hat sie ohne Zögern Jörg Kühn, der bei Rittal verantwortlich für die Bereiche Sicherheit, Energie, Umwelt und Bau ist. Er hat das Umwelt- und Energiekonzept des Werks maßgeblich mitgestaltet und erzählt, was es damit auf sich hat.

Als Vorzeigebeispiel nennt er die neue Lackieranlage. Sie ist eines der Herzstücke im Werk. Mit Hilfe der Anlage werden die in Haiger produzierten Schaltschränke mit der nötigen schützenden Außenhülle versehen. Vorstellen kann man sich das wie beim Lack auf einem Auto.

Dank der Außenhülle können die Schränke später Schmutz, Wind und Wetter aushalten. Was hat das mit Umweltschutz zu tun?

Laut Kühn viel: „Die beim Lackierprozess anfallende Abwärme wird konsequent genutzt, um sie an anderen Stellen wieder zu verwenden, zum Beispiel zur Entfettung von Bauteilen in der Produktion oder zur Hallenheizung.“ Eigentlich ganz einfach, aber nicht selbstverständlich.

Auch der Verbrauch von Wasser sei im Werk Haiger enorm energieeffizient. Das im laufenden Betrieb gebrauchte Wasser wird in einem Kreislaufsystem gereinigt und rückgeführt:

„Hightech-Industrie und Umweltschutz schließen sich nicht aus“, sagt Jörg Kühn über diese Recyclingsysteme. Sie erfüllten nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern gehen mit Blick auf den Umweltschutz noch einige Schritte weiter:

„Weil man ja mehr tun kann als man muss“, betont der Fachmann und verweist auf die Wichtigkeit eines Bewusstseins für den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt. Wenn hochmoderne Technik in der Industrie dabei helfen könne, wäre das doch eine gute Sache.

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Zum zehnten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2018 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2018 bereits zum dritten Mal in Folge zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com 

Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn

www.rittal.de

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