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FH Düsseldorf unternimmt Flüge zur Staubmessung in der Atmosphäre über NRW aufgrund des Vulkanausbruchs Eyjafjallajöku

28.04.2010
Seit dem vergangenen Wochenende untersucht das Team des Labor für Umweltmesstechnik unter Leitung Prof. Dr. Konradin Weber am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik mit Messflügen die Staubkonzentration in der Atmosphäre über Nordrhein-Westfalen.

Hintergrund hierfür ist die Vulkanaschewolke, die der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull verursacht hat und die nach Simulationsrechnungen des Volcanic Ash Advisory Center (VACC) über weite Teile Europas gezogen ist.

Nachdem das Flugverbot wieder aufgehoben ist, untersucht die Fachhochschule Düsseldorf (FH D), welche Werte die Staubkonzentration in der unteren Troposphäre hat.

Dazu hat die FHD ein Ultraleichtflugzeug mit einem optischen Partikelzähler ausgerüstet, mit dem sich Staubpartikel durch Lasertechnologie im Größenbereich von etwa 250 nm bis 32 µm messen lassen.

Die Untersuchungen sollen auch darüber Aufschluss geben, inwiefern die Staubkonzentrationen am Boden durch die Vulkanasche erhöht werden könnten.

Simone Fischer | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-duesseldorf.de

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