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SMART-WindEnergy - Selbstkletternde SMART-Plattform zur Wartung von Windenergieanlagen

10.10.2012
Der steigende Energiebedarf unserer Gesellschaft erfordert eine hohe, störungsfreie

Auslastung von Anlagen zur Energieerzeugung. Falls an einem Rotorblatt ein Schaden auftritt, wird die Auslastung der Anlage erheblich reduziert. Die Rotorblätter von Windkraftanlagen können aufgrund der Bauhöhe der Anlagen derzeit nur mit speziellen mobilen Arbeitsbühnen und Hubsteigern gewartet werden. Einfache Wartungsinspektionen werden von Fachleuten übernommen, die sich am Flügel abseilen. Aufwendige Reparaturen und Diagnosen können oft nicht durchgeführt werden und erfordern eine kostenintensive Demontage der Flügel. Die periodisch geforderte Inspektion von Rotorblättern oder von Windkrafttürmen nach DIN EN 61400-23 (VDE 0127-23) verlangt aber eine lückenlose vor-Ort-Untersuchung des Rotors auf weitere Schäden, die möglicherweise produktionsbedingt oder durch dynamische Belastung und häufig durch Transport und Betriebsvibration auftreten können. Die selbstkletternde SMART-Plattform zur Wartung von Windenergieanlagen ermöglicht mit ihrem multifunktionalen Kletterroboter und ihrer wetterdicht gekapselten Arbeitsbühne umfangreiche Einsatzmöglichkeiten zur Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Rotorblättern an Windkraftanlagen.

Weitere Informationen: PDF

PROvendis GmbH
Tel.: +49 (0)208/94105 10

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Alfred Schillert

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
http://www.technologieallianz.de/angebote.php?sort=sag&id=2924&lang=de
http://www.technologieallianz.de

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Bakterien ein Antibiotikum ausschalten

Forscher des HZI und HIPS haben entdeckt, dass resistente Bakterien den Wirkstoff Albicidin mithilfe eines massenhaft gebildeten Proteins einfangen und inaktivieren

Gegen die immer häufiger auftauchenden multiresistenten Keime verlieren gängige Antibiotika zunehmend ihre Wirkung. Viele Bakterien haben natürlicherweise...

Im Focus: How bacteria turn off an antibiotic

Researchers from the HZI and the HIPS discovered that resistant bacteria scavenge and inactivate the agent albicidin using a protein, which they produce in large amounts

Many common antibiotics are increasingly losing their effectiveness against multi-resistant pathogens, which are becoming ever more prevalent. Bacteria use...

Im Focus: Wenn sich Atome zu nahe kommen

„Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält“ - dieses Faust’sche Streben ist durch die Rasterkraftmikroskopie möglich geworden. Bei dieser Mikroskopiemethode wird eine Oberfläche durch mechanisches Abtasten abgebildet. Der Abtastsensor besteht aus einem Federbalken mit einer atomar scharfen Spitze. Der Federbalken wird in eine Schwingung mit konstanter Amplitude versetzt und Frequenzänderungen der Schwingung erlauben es, kleinste Kräfte im Piko-Newtonbereich zu messen. Ein Newton beträgt zum Beispiel die Gewichtskraft einer Tafel Schokolade, und ein Piko-Newton ist ein Millionstel eines Millionstels eines Newtons.

Da die Kräfte nicht direkt gemessen werden können, sondern durch die sogenannte Kraftspektroskopie über den Umweg einer Frequenzverschiebung bestimmt werden,...

Im Focus: Datenspeicherung mit einzelnen Molekülen

Forschende der Universität Basel berichten von einer neuen Methode, bei der sich der Aggregatzustand weniger Atome oder Moleküle innerhalb eines Netzwerks gezielt steuern lässt. Sie basiert auf der spontanen Selbstorganisation von Molekülen zu ausgedehnten Netzwerken mit Poren von etwa einem Nanometer Grösse. Im Wissenschaftsmagazin «small» berichten die Physikerinnen und Physiker von den Untersuchungen, die für die Entwicklung neuer Speichermedien von besonderer Bedeutung sein können.

Weltweit laufen Bestrebungen, Datenspeicher immer weiter zu verkleinern, um so auf kleinstem Raum eine möglichst hohe Speicherkapazität zu erreichen. Bei fast...

Im Focus: Data storage using individual molecules

Researchers from the University of Basel have reported a new method that allows the physical state of just a few atoms or molecules within a network to be controlled. It is based on the spontaneous self-organization of molecules into extensive networks with pores about one nanometer in size. In the journal ‘small’, the physicists reported on their investigations, which could be of particular importance for the development of new storage devices.

Around the world, researchers are attempting to shrink data storage devices to achieve as large a storage capacity in as small a space as possible. In almost...

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