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Neuer Therapieansatz zur Behandlung der Bisphosphonat assoziierten Osteonekrose des Kiefers (BP-ONJ)

07.08.2012
Durch Gabe von Bisphosphonaten, welche bei Erkrankungen mit unerwünscht hoher Knochenresorption gegeben werden, kann als Gegenanzeige eine Osteonekrose des Kiefers auftreten. Als Ursache wird das Herabsetzen des Knochenumsatzes durch Bisphosphonate genannt. Bisher konnte noch keine wirksame Therapie gegen dieses

Krankheitsbild entwickelt werden. Die momentan durchgeführte symptomatische Behandlung beschränkt sich auf Antibiotikagabe, Mundspülungen und im schlimmsten Fall operative Entfernung des nekrotischen Knochengewebes. Durch die Gabe eines bereits auf dem Markt erhältlichen Wirkstoffs konnte eine

signifikante Vitabilitätssteigerung der Osteoblasten gezeigt werden. So kann bereits bei den geringsten Anzeichen einer Nekrose positiv entgegengewirkt werden.

Weitere Informationen: PDF

IMG Innovations-Management GmbH
Tel.: +49 (0)631/31668-50

Ansprechpartner
Dr. Klaus Kobek

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
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