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Modulares Wechselspeichersystem

09.07.2012
Die wirtschaftliche Zwischenspeicherung erneuerbarer Energien wird vor dem Hintergrund der politisch gewollten Energiewende zu einem wichtigen Erfolgsfaktor.

Es gibt eine Vielzahl von Speichermodulen unterschiedlicher Technologien wie z.B. Batterien und Superkondensatoren am Markt, die jedoch meist mit unterschiedlichen Klemmenspannungen erhältlich sind. Die Zusammenschaltung mehrerer Energiespeichermodule, insbesondere bei Speichermodulen mit unterschiedlichen Technologien in einem gemeinsamen Systemumfeld, erfordert daher immer einen großen Aufwand und spezielle Fachkenntnisse bei der individuellen Integration eines neuen Moduls in ein bestehendes System. Ein zentrales Energiemanagementsystem zur Steuerung der Leistungsflüsse ist mit erheblichem Aufwand über Steuer- und Signalleitungen mit den einzelnen Speichermodulen verbunden. Die Erfindung beschreibt ein modulares Speichersystem, bei dem jedes Speichermodul über eine elektronische Steuereinheit an einen Gleichspannungszwischenkreis angeschlossen ist. In dieser Steuereinheit ist die Elektronik, die die speziellen Eigenschaften des Speichermoduls an den Gleichspannungszwischenkreis anpasst, enthalten. Der Leistungsfluss zwischen der Speichereinheit des Moduls und dem Gleichspannungszwischenkreis wird in Abhängigkeit von der Spannung am Gleichspannungszwischenkreis über eine elektronisch hinterlegte Kennlinie gesteuert. Ein Wechselrichtermodul steuert den Leistungsfluss zwischen dem Gleichstromkreis und dem Wechselstromnetz und damit zu den angeschlossenen Verbrauchern.

Weitere Informationen: PDF

InnoWi GmbH
Tel.: +49 (0)421/9600-711

Ansprechpartner
Dr. Lieselotte Riegger

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
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The well-known representation of chemical elements is just one example of how objects can be arranged and classified

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Im Focus: MPSD-Team entdeckt lichtinduzierte Ferroelektrizität in Strontiumtitanat

Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um Andrea Cavalleri vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg, hat nun Lichtimpulse aus dem Terahertz-Frequenzspektrum benutzt, um ein nicht-ferroelektrisches Material in ein ferroelektrisches umzuwandeln.

Ferroelektrizität ist ein Zustand, in dem die Atome im Kristallgitter eine bestimmte Richtung "aufzeigen" und dadurch eine makroskopische elektrische...

Im Focus: MPSD team discovers light-induced ferroelectricity in strontium titanate

Light can be used not only to measure materials’ properties, but also to change them. Especially interesting are those cases in which the function of a material can be modified, such as its ability to conduct electricity or to store information in its magnetic state. A team led by Andrea Cavalleri from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg used terahertz frequency light pulses to transform a non-ferroelectric material into a ferroelectric one.

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Im Focus: Konzert der magnetischen Momente

Forscher aus Deutschland, den Niederlanden und Südkorea haben in einer internationalen Zusammenarbeit einen neuartigen Weg entdeckt, wie die Elektronenspins in einem Material miteinander agieren. In ihrer Publikation in der Fachzeitschrift Nature Materials berichten die Forscher über eine bisher unbekannte, chirale Kopplung, die über vergleichsweise lange Distanzen aktiv ist. Damit können sich die Spins in zwei unterschiedlichen magnetischen Lagen, die durch nicht-magnetische Materialien voneinander getrennt sind, gegenseitig beeinflussen, selbst wenn sie nicht unmittelbar benachbart sind.

Magnetische Festkörper sind die Grundlage der modernen Informationstechnologie. Beispielsweise sind diese Materialien allgegenwärtig in Speichermedien wie...

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