Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Qualitative Konsumentenstudie untersucht weiblichen Blick auf Automobile

27.08.2008
Auch im Auto - Frauen und der Sinn fürs Praktische

Frauen fühlen sich in ihrem Auto beinahe wie zu Hause, haben Spaß am Fahren und genießen vor allem das Gefühl von Freiheit, wenn sie alleine unterwegs sind. Darüber hinaus legen sie großen Wert auf ein ansprechendes Design ihres Autos - sowohl außen als auch im Inneren des Fahrzeugs.

Das sind Ergebnisse einer internationalen Studie, die Johnson Controls kürzlich durchgeführt hat. Beim weltweit führenden Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik sowie für Batterien ist die intensive Konsumentenforschung seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung innovativer Produkte.

Handtasche, Handy und Wasserflasche sollten sicher verstaubar sein und deshalb einen eigenen Platz im Auto erhalten. Darüber hinaus wünschen sich Frauen mehr Stauraum für alle wichtigen Utensilien des Alltags wie beispielsweise Sonnenbrillen oder Taschentücher und praktische Ablagefächer mit rutschfester Unterlage. Dabei ist besonders wichtig, dass auch während der Autofahrt vom Fahrersitz aus alles komfortabel und sicher erreichbar ist. Genügend Beinfreiheit für die Mitfahrer - besonders im Fond - spielt nach Meinung der Autofahrerinnen ebenfalls eine entscheidende Rolle. Diese Anforderungen an den automobilen Innenraum stehen neben einem großen Kofferraum und einer übersichtlichen Instrumententafel bei der Auswahl eines neuen Fahrzeugs ganz oben auf der Wunschliste deutscher, tschechischer und amerikanischer Frauen. Dies zeigt die qualitative Studie "Frauen und Autos". Gemeinsam mit Experten eines renommierten Marktforschungsinstituts hat die Konsumentenforschung von Johnson Controls die speziellen Anforderungen von Frauen an automobile Innenräume ermittelt. Dazu wurden in Einzel-, Paar- und Fokusgruppen-Interviews stellvertretend für Europa in Deutschland und Tschechien sowie in den USA Autofahrerinnen befragt.

Konsumentenforschung mit hohem Wert für die Praxis

Auf Grundlage umfangreicher Studien entwickeln die Designer und Produktingenieure bei Johnson Controls kontinuierlich neue Konzepte, Produkte und Ausstattungsdetails. Dabei fließen auch die allgemeinen Ergebnisse der Studie "Frauen und Autos" ein. Die Konsumentenforscher haben herausgefunden, dass sich Frauen vielfach im Spannungsfeld verschiedener Rollen befinden und ihr Leben darüber hinaus von ständigem Wandel gekennzeichnet ist. Das Leben zwischen Familie, Beruf und Freizeit hat eine hohe Flexibilität und Dynamik zur Folge, gerade vor dem Hintergrund verschiedener Lebensphasen. Frauen wünschen sich diese Flexibilität daher auch von ihrem Fahrzeug.

Diese Trends hat Johnson Controls frühzeitig erkannt und arbeitet auf Basis der vorliegenden Studie an entsprechenden Produktentwicklungen, wie Nick Xiromeritis, Director Research & Innovation bei Johnson Controls, erläutert: "Die aktuelle Studie hat uns wichtige Fakten an die Hand gegeben, um zukünftig automobile Innenräume gestalten zu können, die den wechselnden Anforderungen und Bedürfnissen der Autofahrerinnen entsprechen." Frauen stellen laut Kraftfahrtbundesamt rund ein Drittel der über 46,5 Millionen Fahrzeughalter (Stand: 1. Januar 2007) in Deutschland. Das Kompetenzzentrum "Frau und Auto" der Hochschule Niederrhein prognostiziert, dass die Quote der Halterinnen in den nächsten 25 Jahren auf annähernd 50 Prozent steigen wird.

Johnson Controls (NYSE: JCI) ist ein weltweit führendes Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen Menschen leben, arbeiten und reisen. Durch die Integration von Technologien, Produkten und Dienstleistungen schaffen wir Umgebungen, die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200 Mio. Fahrzeugen, 12 Mio. Haushalten und 1 Mio. Geschäftsgebäuden zu finden sind, sorgt unser Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass unsere Welt angenehmer, sicherer und nachhaltiger wird. Unser Streben nach Nachhaltigkeit bildet die Grundlage unseres Umweltbewusstseins, unseres sozialen Engagements in unseren Betrieben und Gemeinden sowie der Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.

Johnson Controls GmbH
Automotive Experience
Industriestraße 20-30
51399 Burscheid
Astrid Schafmeister
Tel.: +49 2174 65-3189
Fax: +49 2174 65-3219
E-Mail: astrid.schafmeister@jci.com

Astrid Schafmeister | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.johnsoncontrols.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Neue internationale Studie: Immuntherapie für Kinder mit akuter Leukämie
13.07.2018 | Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

nachricht Sicherer Auto fahren ohne Grauen Star: Geringeres Unfallrisiko nach Linsenoperation
12.07.2018 | Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Im Focus: Magnetische Wirbel: Erstmals zwei magnetische Skyrmionenphasen in einem Material entdeckt

Erstmals entdeckte ein Forscherteam in einem Material zwei unabhängige Phasen mit magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen. Die Physiker der Technischen Universitäten München und Dresden sowie von der Universität zu Köln können damit die Eigenschaften dieser für Grundlagenforschung und Anwendungen gleichermaßen interessanten Magnetstrukturen noch eingehender erforschen.

Strudel kennt jeder aus der Badewanne: Wenn das Wasser abgelassen wird, bilden sie sich kreisförmig um den Abfluss. Solche Wirbel sind im Allgemeinen sehr...

Im Focus: Neue Steuerung der Zellteilung entdeckt

Wenn eine Zelle sich teilt, werden sämtliche ihrer Bestandteile gleichmässig auf die Tochterzellen verteilt. UZH-Forschende haben nun ein Enzym identifiziert, das sicherstellt, dass auch Zellbestandteile ohne Membran korrekt aufgeteilt werden. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Alterungsprozessen und Virusinfektionen.

Man kennt es aus der Küche: Werden Aceto balsamico und Olivenöl miteinander vermischt, trennen sich die beiden Flüssigkeiten. Runde Essigtropfen formen sich,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

Materialien für eine Nachhaltige Wasserwirtschaft – MachWas-Konferenz in Frankfurt am Main

11.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vertikales Begrünungssystem Biolit Vertical Green<sup>®</sup> auf Landesgartenschau Würzburg

16.07.2018 | Architektur Bauwesen

Feinstaub macht Bäume anfälliger gegen Trockenheit

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Wie Krebszellen Winterschlaf halten

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics