Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Branchenanalyse Solarthermie: Vollerhebung am Standort Deutschland

24.03.2010
Die Veranstalter der weltweiten Leitmesse Intersolar, Solar Promotion GmbH und Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), haben EuPD Research im Vorfeld der Intersolar Europe mit der Durchführung einer „Markt- und Branchenanalyse Solarthermie“ beauftragt. Der Bericht wird im Rahmen der Intersolar Europe in München vorgestellt.

Im Auftrag der Pforzheimer Solar Promotion GmbH und der FWTM, Veranstalter der weltweiten Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft Intersolar Europe, führt EuPD Research eine umfassende Branchen- und Marktanalyse im Bereich Solarthermie durch.

Ziele der Untersuchung sind eine detaillierte Abbildung der deutschen Solarthermiebranche, ihrer industriepolitischen Bedeutung und mittelfristigen Perspektiven sowie eine Analyse des heimischen Absatzmarktes nach regionalspezifischen Kennzahlen.

Sowohl die Treiber als auch Hindernisse der Branchenentwicklung stehen dabei im Fokus der Forschung. Als führender Marktforscher im Bereich der erneuerbaren Energien hat EuPD Research bereits mehrfach Branchen- und Standortanalysen im Auftrag von Politik und Wirtschaft durchgeführt. Die Veröffentlichung der Ergebnisse in Form eines Berichtsbandes ist im Rahmen der diesjährigen Intersolar Europe in München geplant.

Deutschland als führender Solarthermiemarkt in Europa
Die solare Wärmegewinnung gilt als eines der erfolgversprechendsten Einsatzgebiete im Bereich der erneuerbaren Energien. Schon heute ist der Einsatz von Solarthermie in Deutschland gegenüber konventionellen Heiztechniken in Teilen wettbewerbsfähig. Mit zuletzt rund 9 GWth Gesamtleistung Ende 2009 ist Deutschland mit weitem Abstand der größte Markt für solarthermische Anwendungen in Europa. Einzig im Bereich der solarthermischen Leistung pro Kopf liegt Deutschland im europäischen Vergleich hinter Ländern wie Österreich und Griechenland. Gründe für den zunehmenden Ausbau der Solarthermie in Deutschland sind einerseits die hohe Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung und andererseits die politische Unterstützung durch das Marktanreiz-programm (MAP) und das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG).
Die Hintergründe: „Markt- und Branchenanalyse Solarthermie 2010“
Basis der Untersuchung bildet eine Befragung im Sinne einer Vollerhebung unter den Marktakteuren der Branche. Befragt werden neben Herstellern und Großhändlern mit Sitz in Deutschland auch Vertreter des deutschen Handwerks. Neben politischen, wirtschaftlichen und geografischen Standortfaktoren beleuchtet der Berichtsband den Standort Deutschland als einen der wichtigsten Industriestandorte weltweit. Ergänzt wird die bundesweite Befragung mit einer umfassenden Darstellung des internationalen Marktumfeldes und aussagekräftigen Prognosen über die Entwicklung der vielversprechendsten europäischen Auslandsmärkte.

Weitere Informationen zur aktuellen Branchenanalyse Solarthermie erhalten Sie direkt bei EuPD Research:

Heike Uhlemann, Projektleiterin
Adenauerallee 134
D-53113 Bonn
Fon +49 (0)228 97143-54
Fax +49 (0)228 97143-11
h.uhlemann@eupd-research.com

Daniel Pohl | EuPD Research
Weitere Informationen:
http://www.eupd-research.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht STICA-Studie belegt: Spezielle Verhaltenstherapie bei Computerspiel- und Internetsucht erfolgreich
11.09.2019 | Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

nachricht Wie wir 2030 unterwegs sind: acatech Studie skizziert Zukunftsbild der vernetzten Mobilität
11.09.2019 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Im Focus: How Do the Strongest Magnets in the Universe Form?

How do some neutron stars become the strongest magnets in the Universe? A German-British team of astrophysicists has found a possible answer to the question of how these so-called magnetars form. Researchers from Heidelberg, Garching, and Oxford used large computer simulations to demonstrate how the merger of two stars creates strong magnetic fields. If such stars explode in supernovae, magnetars could result.

How Do the Strongest Magnets in the Universe Form?

Im Focus: Wenn die Erde flüssig wäre

Eine heisse, geschmolzene Erde wäre etwa 5% grösser als ihr festes Gegenstück. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Forschenden der Universität Bern. Der Unterschied zwischen geschmolzenen und festen Gesteinsplaneten ist wichtig bei die Suche nach erdähnlichen Welten jenseits unseres Sonnensystems und für das Verständnis unserer eigenen Erde.

Gesteinsplaneten so gross wie die Erde sind für kosmische Massstäbe klein. Deshalb ist es ungemein schwierig, sie mit Teleskopen zu entdecken und zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover

14.10.2019 | Veranstaltungen

Bildung.Regional.Digital: Tagung bietet Rüstzeug für den digitalen Unterricht von heute und morgen

10.10.2019 | Veranstaltungen

Zukunft Bau Kongress 2019 „JETZT! Bauen im Wandel“

10.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

3D-gedruckte Optiken für individualisierte Massenproduktion

14.10.2019 | Materialwissenschaften

Fraunhofer FHR präsentiert Hochfrequenztechnologie für autonomes Fahren auf dem VDI Kongress ELIV 2019 in Bonn

14.10.2019 | Messenachrichten

10. Weltkonferenz der Ecosystem Services Partnership an der Leibniz Universität Hannover

14.10.2019 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics