Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

,White Paper‘ dokumentiert Umweltvorteile verbesserter Kfz- Klimaanlagen

23.01.2006


Wie die Studie ,Improved Mobile Air Conditioning Program (I-MAC) –
Global Implementation Will Provide Significant Environmental Benefits‘
zeigt, lässt sich die weltweite Emission von CO2-Äquivalenten aus Kfz-
Klimaanlagen, die mit R-134a betrieben werden, durch neue, im Rahmen
des I-MAC-Forschungsprogramms untersuchte Technologien bis zum Jahr
2020 um insgesamt mehr als 870 Mio. Tonnen verringern.


In einem kürzlich veröffentlichten ,White Paper‘ vergleicht DuPont die umweltbeeinflussenden Potenziale von Kfz-Klimaanlagen, die mit den Kältemitteln R-134a einerseits und Kohlendioxid (CO2) andererseits betrieben werden, über deren gesamten Lebenszyklus. Zudem bewertet der Bericht die möglichen Umweltvorteile bei einer weltweiten Umsetzung der Technologien, die im Rahmen des ,Improved Mobile Air Conditioning‘ (I-MAC) Forschungsprogramms untersucht werden. Die Veröffentlichung ,Improved Mobile Air Conditioning Program (I-MAC) – Global Implementation Will Provide Significant Environmental Benefits‘ steht auf der neu gestalteten Website www.refrigerants.dupont.com zum Download bereit.


Direkter Link: http://www.refrigerants.dupont.com/Suva/en_US/pdf/k10795.pdf Die Dokumentation zeigt, dass sich mit den neuen, von den vier I-MACTeams entwickelten Technologien bis 2020 jährlich 10 bis 20 Mrd. Liter Kraftstoff einsparen ließen. Dies und reduzierte Kältemittelemissionen könnten 2020 jährlich die Emission von weltweit mehr als 120 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten verhindern. Damit wären signifikante Umwelt- und Kostenvorteile möglich.

„Als Gründungsmitglied von I-MAC weiß DuPont, wie wichtig es ist, die Auswirkungen von Kältemitteln auf die Umwelt zu verringern“, so Mark Baunchalk, Global Business Manager – Kältemittel von DuPont Fluorochemicals. „Durch diese Initiative können wir die Erfahrung der Kooperationspartner bündeln und so verbesserte Kfz-Klimaanlagen mit R-134a entwickeln. Diese Dokumentation verdeutlicht auch die bisher erreichten Erfolge.“


2005 haben die vier I-MAC Teams, denen Experten für Entwicklung, Betrieb und Wartung von Kfz-Klimaanlagen angehören, bestehende Systeme verbessert. Dabei konnten sie den Energieverbrauch um 30 % und die R-134a-Emissionen aus den Systemen während Betrieb, Wartung und Entsorgung um 50 % senken. In den kommenden fünf bis zehn Jahren werden die Teams eine neue Generation von Technologien für den Praxiseinsatz entwickeln, die die hohen Leistungsanforderungen an Klimaanlagen in modernen Kfz ebenso wie neue Sicherheits- und Umweltvorschriften erfüllen – bei angemessenen Kosten. „Wir sind stolz auf den Fortschritt von I-MAC und hoffen, auch weiterhin die Zukunft dieser Branche damit zu beeinflussen“, so Baunchalk.

I-MAC ist eine 2004 begründete internationale Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Energieeffizienz von Kfz-Klimaanlagen deutlich zu steigern und dabei gleichzeitig die Treibhausgas-Emissionen drastisch zu senken.

DuPont ist ein wissenschaftlich orientiertes Unternehmen. 1802 gegründet, setzt DuPont die Wissenschaften für nachhaltige Problemlösungen ein, die für Menschen allerorts das Leben besser, sicherer und gesünder machen. DuPont ist in über 70 Ländern aktiv und bietet eine breite Palette innovativer Produkte und Dienstleistungen für Branchen wie Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Elektronik, Kommunikation, Sicherheit und Schutz, Bauen und Wohnen, Transport und Bekleidung.

Das DuPont Oval, DuPont™, The miracles of science™ und Produktnamen mit der Kennzeichnung ® sind markenrechtlich geschützt für E. I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften. FLCHEM-EU-2005-05-d

Redaktioneller Kontakt:
Horst Ulrich Reimer
Telefon: ++49 (0) 61 72/87-1297
Telefax: ++49 (0) 61 72/87-1266
E-Mail: Horst-Ulrich.Reimer@dupont.com

Horst Ulrich Reimer | Du Pont
Weitere Informationen:
http://www.dupont.com
http://www.refrigerants.dupont.com
http://www.refrigerants.dupont.com/Suva/en_US/pdf/k10795.pdf

Weitere Berichte zu: DuPont I-MAC Kfz-Klimaanlage Klimaanlage Umweltvorteil White

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Mobilfunkstrahlung kann die Gedächtnisleistung bei Jugendlichen beeinträchtigen
19.07.2018 | Swiss Tropical and Public Health Institute

nachricht Neue internationale Studie: Immuntherapie für Kinder mit akuter Leukämie
13.07.2018 | Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Future electronic components to be printed like newspapers

A new manufacturing technique uses a process similar to newspaper printing to form smoother and more flexible metals for making ultrafast electronic devices.

The low-cost process, developed by Purdue University researchers, combines tools already used in industry for manufacturing metals on a large scale, but uses...

Im Focus: Rostocker Forscher entwickeln autonom fahrende Kräne

Industriepartner kommen aus sechs Ländern

Autonom fahrende, intelligente Kräne und Hebezeuge – dieser Ingenieurs-Traum könnte in den nächsten drei Jahren zur Wirklichkeit werden. Forscher aus dem...

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Stadtklima verbessern, Energiemix optimieren, sauberes Trinkwasser bereitstellen

19.07.2018 | Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Anwendungen für Mikrolaser in der Quanten-Nanophotonik

20.07.2018 | Physik Astronomie

Need for speed: Warum Malaria-Parasiten schneller sind als die menschlichen Abwehrzellen

20.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Die Gene sind nicht schuld

20.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics