Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

KI-Studie: Vision vom mobilen Büro ist längst Realität

15.11.2005


o 97 % der deutschen Topmanager outen sich als "Mobiholics"
o 93 % fühlen sich ohne drahtlose Nabelschnur zur Firma unwohl



Die Vision vom mobilen Büro, das Geschäftsleuten unabhängig von Ort und Zeit das Arbeiten ermöglicht, ist in der Realität angekommen. Dies legt zumindest die aktuelle KI-Studie* "Mobile Business - Zielsetzungen, Strategien, Einsatzfelder" nahe, die die KI AG (Knowledge Intelligence AG) in Zusammenarbeit mit der DGMF Deutsche Gesellschaft für Managementforschung erstellt hat. Bei einer Umfrage unter 2.200 Vorständen, Geschäftsführern und Führungskräften der oberen Leitungsebene gaben 87 Prozent der Topmanager an, dass sie ihr Büro quasi immer mit sich führen. Weitere 10 Prozent wollen dies schnellstmöglich nachholen, um unterwegs mit Handy, Personal Digital Assistant (PDA) und Notebook überall und jederzeit arbeiten und kommunizieren zu können. Lediglich 3 Prozent der von KI/DGMF befragten Führungskräfte wollen sich auch künftig von der Technik fernhalten, wenn sie auf Geschäftsreise gehen.

"97 Prozent der deutschen Topmanager outen sich selbst als Mobiholics", analysiert Dirk Buschmann, Vorstand der KI AG und Herausgeber der Studie: "Wichtige Telefonate per Handy erledigen und die elektronische Post unterwegs bearbeiten gehören zur Routine eines immer größer werdenden Heeres von Business-Nomaden."

Darüber hinaus spielt vor allem der Anbindung der Mobile Worker ans Firmennetz eine Schlüsselrolle für das produktive Arbeiten unterwegs, hat die KI-Studie ermittelt. 72 Prozent der von KI/DGMF befragten Topmanager verfügen eigenen Angaben zufolge über einen mobilen Intranetzugang. Sie können sich also mit dem PDA oder Notebook jederzeit über Funk ins Computernetz ihres Unternehmens einwählen, um Informationen abzurufen und Daten mit Kollegen auszutauschen. Weitere 21 Prozent haben die Einrichtung eines mobilen Intranetzugangs in der Planung. Nicht einmal ein Zehntel der Führungskräfte fühlen sich unterwegs ohne drahtlose Nabelschnur zur Firma wohl, hat die Studie unter der Leitung von Prof. Christoph Wamser ermittelt.

* Die KI-Studie "Mobile Business 2005/2006" wurde von der KI AG (Knowledge Intelligence AG) und dem Institut für Management und Technologie der DGMF Deutschen Gesellschaft für Managementforschung unter der fachlichen Leitung von Prof. Christoph Wamser und KI- Vorstand Dirk Buschmann als Herausgeber erstellt. Die KI AG entwickelt innovative mobile Anwendungen, die in zahlreichen Wirtschaftsbereichen eingesetzt werden, z.B. im Facility- Management, in der Wartung und Logistik und im Bereich mobile-CRM. Zu den Kunden zählen u.a. DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net und HochTief Facility Management.

Miriam Dechert | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.ki-ag.com
http://www.mobileintegrator.de

Weitere Berichte zu: Führungskraft KI-Studie KI/DGMF PDA Topmanager

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Studie am Dresdner Uniklinikum: Schädel-Hirn-Trauma – bleibt´s beim kurzen Schrecken?
18.06.2019 | Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

nachricht Drei Viertel der Flüsse weltweit durch menschliche Eingriffe in ihrem Lauf beeinträchtigt
09.05.2019 | Eberhard Karls Universität Tübingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erfolgreiche Praxiserprobung: Bidirektionale Sensorik optimiert das Laserauftragschweißen

Die Qualität generativ gefertigter Bauteile steht und fällt nicht nur mit dem Fertigungsverfahren, sondern auch mit der Inline-Prozessregelung. Die Prozessregelung sorgt für einen sicheren Beschichtungsprozess, denn Abweichungen von der Soll-Geometrie werden sofort erkannt. Wie gut das mit einer bidirektionalen Sensorik bereits beim Laserauftragschweißen im Zusammenspiel mit einer kommerziellen Optik gelingt, demonstriert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT auf der LASER World of PHOTONICS 2019 auf dem Messestand A2.431.

Das Fraunhofer ILT entwickelt optische Sensorik seit rund 10 Jahren gezielt für die Fertigungsmesstechnik. Dabei hat sich insbesondere die Sensorik mit der...

Im Focus: Successfully Tested in Praxis: Bidirectional Sensor Technology Optimizes Laser Material Deposition

The quality of additively manufactured components depends not only on the manufacturing process, but also on the inline process control. The process control ensures a reliable coating process because it detects deviations from the target geometry immediately. At LASER World of PHOTONICS 2019, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be demonstrating how well bi-directional sensor technology can already be used for Laser Material Deposition (LMD) in combination with commercial optics at booth A2.431.

Fraunhofer ILT has been developing optical sensor technology specifically for production measurement technology for around 10 years. In particular, its »bd-1«...

Im Focus: Additive Fertigung zur Herstellung von Triebwerkskomponenten für die Luftfahrt

Globalisierung und Klimawandel sind zwei der großen Herausforderungen für die Luftfahrt. Der »European Flightpath 2050 – Europe’s Vision for Aviation« der Europäischen Kommission für Forschung und Innovation sieht für Europa eine Vorreiterrolle bei der Vereinbarkeit einer angemessenen Mobilität der Fluggäste, Sicherheit und Umweltschutz vor. Dazu müssen sich Design, Fertigung und Systemintegration weiterentwickeln. Einen vielversprechenden Ansatz bietet eine wissenschaftliche Kooperation in Aachen.

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und der Lehrstuhl für Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen entwickeln zurzeit eine...

Im Focus: Die verborgene Struktur des Periodensystems

Die bekannte Darstellung der chemischen Elemente ist nur ein Beispiel, wie sich Objekte ordnen und klassifizieren lassen.

Das Periodensystem der Elemente, das die meisten Chemiebücher abbilden, ist ein Spezialfall. Denn bei dieser tabellarischen Übersicht der chemischen Elemente,...

Im Focus: The hidden structure of the periodic system

The well-known representation of chemical elements is just one example of how objects can be arranged and classified

The periodic table of elements that most chemistry books depict is only one special case. This tabular overview of the chemical elements, which goes back to...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Rittal und Innovo Cloud sind auf Supercomputing-Konferenz in Frankfurt vertreten

18.06.2019 | Veranstaltungen

Teilautonome Roboter für die Dekontamination - den Stand der Forschung bei Live-Vorführungen am 25.6. erleben

18.06.2019 | Veranstaltungen

KI meets Training

18.06.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Universität Jena mit innovativer Lasertechnik auf Photonik-Messe in München vertreten

19.06.2019 | Messenachrichten

Meilenstein für starke Zusammenarbeit: Neuer Standort für Rittal und Eplan in Italien

19.06.2019 | Unternehmensmeldung

Katalyse: Hohe Reaktionsraten auch ohne Edelmetalle

19.06.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics