Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

A Media Journey to Beijing 2008

23.05.2008
Studie berichtet über den Einfluss der Olympischen Spiele auf Medien und Werbung

Bezugnehmend auf die extrem positiven Erfahrungen der Gastgeberländer der letzten drei Olympischen Spiele, wird China - laut The Nielsen Company - mit der Ausrichtung der diesjährigen Olympischen Sommerspiele alle bisherigen Übertragungs- und Werberekorde brechen. Ludger Wibbelt, Geschäftsführer von Nielsen Media Research in Deutschland: "Basierend auf unseren Ergebnissen sind wir zuversichtlich, dass Beijing 2008 außergewöhnliche Resultate für die Olympische Bewegung und Chinas 1,3 Milliarden Einwohner zeigen wird."

Entsprechend den Ergebnissen, die von The Nielsen Company bereits in einer Vortragsreihe mit dem Titel 'A Media Journey to Beijing 2008' in Beijing, Shanghai und Hongkong präsentiert wurden, wiesen die Werbeinvestitionen des jeweiligen Gastgeberlandes in dem Jahr der Olympischen Spiele kontinuierlich hohe zweistellige Wachstumsraten in den wichtigsten Medien auf: Atlanta 1996 (plus 16 Prozent), Sydney 2000 (plus 16 Prozent) und Athen 2004 (plus 13 Prozent). Nachdem Chinas Werbeausgaben in den letzten drei Jahren bereits jährlich um rund 20 Prozent gestiegen sind, ist davon auszugehen, dass die Prognose für Chinas Medien in 2008 alle Erwartungen übertreffen wird.

Mit der Unterstützung von seinen weltweiten Medienressourcen und -partnern, hat Nielsen eine umfassende Studie darüber erstellt, inwiefern die weltweit größte Sportübertragungsveranstaltung Medien und Werbung in den jüngsten Gastgeberländern beeinflusst hat. Die Studie belegt deutlich den massiven Einfluss, den die Olympischen Sommerspiele auf das Fernsehzuschauerverhalten und auf die Werbeumsätze der wichtigsten Medien besaßen. Unter den zentralen Ergebnissen der Studie "A Media Journey to Beijing 2008" waren weiterhin einige markante Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Werbetrends in den wichtigsten Medien und insbesondere bei TV- und Radiosendern zu beobachten. Trotz unterschiedlicher Marktcharakteristika und recht verschiedener Medienstrategien der Sponsoren der letzten drei Olympischen Spiele und ihrer Wettbewerber vor, während und nach der Olympiade, zeichneten sich generell ähnliche Muster der Werbeentwicklung ab.

Ein weiterer intensiver Blick richtet sich auf den dominanten Fernsehzuschaueranteil, den die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien genossen. Diese wiesen Parallelen im Zuschauermuster sowohl in der Gastgeberstadt als auch in den Großstädten des Gastgeberlandes an sich auf.

Die Nielsen-Vorträge, die im September des vergangenen Jahres in Beijing, Shanghai und Hongkong gehalten wurden, beinhalteten eine Reihe von Gastrednern aus Chinas Medienlandschaft, Marketing- und Werbeagenturen, die die hohen Erwartungen und Ausblicke hinsichtlich der Wichtigkeit der Olympischen Spiele 2008 in Beijing teilten.

Die vollständige englischsprachige Studie "A Media Journey to Beijing 2008" kann gegen eine Schutzgebühr von 350 Euro bei Silke Trost (silke.trost@nielsen.com) bestellt werden.

Silke Trost | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.nielsen.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Wenn das Smartphone zur Schuldenfalle wird
15.10.2018 | Justus-Liebig-Universität Gießen

nachricht Atomare Verunreinigung ähnlich wie bei Edelsteinen dient als Quanten-Informationsspeicher
01.10.2018 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Größter Galaxien-Proto-Superhaufen entdeckt

Astronomen enttarnen mit dem ESO Very Large Telescope einen kosmischen Titanen, der im frühen Universum lauert

Ein Team von Astronomen unter der Leitung von Olga Cucciati vom Istituto Nazionale di Astrofisica (INAF) Bologna hat mit dem VIMOS-Instrument am Very Large...

Im Focus: Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgarien) und Madrid (Spanien) ein neues, metall-organisches Material entwickelt, welches ähnliche Eigenschaften wie kristallines Silizium aufweist. Das mit einfachen Mitteln bei Raumtemperatur herstellbare Material könnte in Zukunft als Ersatz für konventionelle nicht-organische Materialien dienen, die in der Optoelektronik genutzt werden.

Bei der Herstellung von elektronischen Komponenten wie Solarzellen, LEDs oder Computerchips wird heutzutage vorrangig Silizium eingesetzt. Für diese...

Im Focus: Goodbye, silicon? On the way to new electronic materials with metal-organic networks

Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz (Germany) together with scientists from Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgaria) and Madrid (Spain) have now developed and characterized a novel, metal-organic material which displays electrical properties mimicking those of highly crystalline silicon. The material which can easily be fabricated at room temperature could serve as a replacement for expensive conventional inorganic materials used in optoelectronics.

Silicon, a so called semiconductor, is currently widely employed for the development of components such as solar cells, LEDs or computer chips. High purity...

Im Focus: Blauer Phosphor – jetzt erstmals vermessen und kartiert

Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente.

Das Element Phosphor tritt in vielerlei Gestalt auf und wechselt mit jeder neuen Modifikation auch den Katalog seiner Eigenschaften. Bisher bekannt waren...

Im Focus: Chemiker der Universitäten Rostock und Yale zeigen erstmals Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen

Die Forschungskooperation zwischen der Universität Yale und der Universität Rostock hat neue wissenschaftliche Ergebnisse hervorgebracht. In der renommierten Zeitschrift „Angewandte Chemie“ berichten die Wissenschaftler über eine Dreierkette aus Ionen gleicher Ladung, die durch sogenannte Wasserstoffbrücken zusammengehalten werden. Damit zeigen die Forscher zum ersten Mal eine Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen, die sich im Grunde abstoßen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Professoren Mark Johnson, einem weltbekannten Cluster-Forscher, und Ralf Ludwig aus der Physikalischen Chemie der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Natürlich intelligent

19.10.2018 | Veranstaltungen

Rettungsdienst und Feuerwehr - Beschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen, -Geräten und -Material

18.10.2018 | Veranstaltungen

11. Jenaer Lasertagung

16.10.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Meilenstein für den Denkmalschutz: Chemisches Schutzschild gegen sauren Regen und Bakterien

19.10.2018 | Biowissenschaften Chemie

Mission BepiColombo: Jenaer Sensor hilft, Geheimnisse des Merkur zu entschlüsseln

19.10.2018 | Physik Astronomie

Zähne wie ein Piranha: Ältester fleischreißender Knochenfisch entdeckt

19.10.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics