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Neue Sicherheitsanforderungen an die Städte: Probleme, Ursachen, Lösungsansätze

15.03.2010
Terminhinweis: Seminar am 27./28.5.2010, Berlin

Sicherheit und Ordnung in Städten und Gemeinden werden - meist bezogen auf aktuelle Anlässe - in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei aber zum Teil erheblich.

Die Sicherheitslage in urbanen Räumen ist im Wandel: Das Gefühl von Unsicherheit in den Städten verändert sich, ebenso die Arbeitsteilung der Sicherheitsakteure. Tatsächlich sind in den letzten Jahren die Aufgaben, die in diesem Bereich von den Kommunen zu bewältigen sind, erheblich gewachsen.

Zu diesem hochaktuellen Thema bietet das Difu ein Seminar an, in dem aktuelle Problemstellungen und Lösungsansätze sowie grundsätzliche Fragen der Neuausrichtung städtischer Sicherheitsaufgaben behandelt werden:

+++Welche Lösungsansätze gibt es im Umgang mit Alkoholkonsum und Störungen der öffentlichen Ordnung?
+++Wie kann eine Gewalt- und Suchtprävention bei gefahrgeneigten Veranstaltungen gestaltet sein?
+++Welche Rolle spielen sozial motivierte Gewalttaten für die Sicherheit der Städte und Gemeinden? Wie sehen Lösungsansätze aus?
+++Welche Möglichkeiten der Sicherheitspartnerschaften im Städtebau gibt es?
+++Welche Rückwirkungen der Wirtschaftskrise auf Sicherheit und Ordnung in den Städten sind festzustellen? Mit welchen Problemstellungen sind die städtischen Sicherheitsakteure konfrontiert?
+++Welche Rolle spielen private Sicherheitsdienste in kommunalen Sicherheitskonzepten?

+++Wie gestaltet sich die Rolle städtischer Sicherheitsakteure zwischen gemeindlichem Vollzugsdienst und stadtpolizeilichen Aufgaben?

Im Seminar werden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt und diskutiert. In Arbeitsgruppen besteht die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

Programmflyer/Konditionen:
http://www.difu.de/seminare/10_neue_sicherheitsanforderungen.programm.pdf
Teilnehmerkreis:
Führungs- und Fachpersonal aus Ordnungs- und Sozialverwaltung, Jugend-, Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsämtern, Polizei, Einzelhandelsverbänden, Industrie- und Handelskammern sowie Ratsmitglieder.
Leitung:
Dipl.-Geogr. Holger Floeting, Dipl.-Volkswirt Rüdiger Knipp
Ansprechpartnerin:
Ina Kaube
Deutsches Institut für Urbanistik GmbH
Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin
Telefon: 030/39001-259, Telefax: 030/39001-268
kaube@difu.de
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik, Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

Sybille Wenke-Thiem | idw
Weitere Informationen:
http://www.difu.de
http://www.difu.de/seminare/10_neue_sicherheitsanforderungen.programm.pdf

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