Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Haus der Technik Seminar "Dichtungstechnik leicht gemacht"

18.01.2013
26. Februar 2013 in München
Im Rahmen der Europäisierung und der damit verbundenen europäischen
Richtlinien erfährt die Qualitätsbewertung auch in der Dichtungstechnik eine vollkommen neue Dimension. Dabei erwarten Anlagenbetreiber auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistungen bei der Beratung und Auswahl geeigneter und zugelassener Materialien.

Neuorientierung in der Dichtungstechnik

Die Forderung nach immer größerem Durchsatz unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit zwingt Anlagenbauer und Anlagenbetreiber immer mehr dazu, neue Maschinen bzw. Anlagen zu konstruieren oder zu betreiben, oder bestehende Projekte so umzurüsten, dass diesen Forderungen entsprochen wird.

Die zwangsläufigen Folgen dieser Forderungen sind Arbeitsprozesse, chemische Prozesse mit höheren Drücken, höheren Temperaturen, höheren Umfangsgeschwindigkeiten, denen mit einer größeren Standzeit und somit geringeren Ausfallkosten der jeweiligen Anlage entgegen zu wirken ist.

Projiziert man diese Tatsachen auf die Dichtungstechnik, so ist eindeutig festzustellen, dass diese einen immer größeren Stellenwert einnimmt und somit bei eventuellen Änderungen der Geometrie bzw. Neukonstruktion zu berücksichtigen ist. Wie die Erfahrung zeigt, wurde in der Vergangenheit die Dichtungsproblematik nur zwangsläufig berücksichtigt, so dass sich in der heute schnelllebigen Zeit ein Manko ergeben hat, welches nicht selten dazu führt, dass bereits konzipierte Projekte verworfen werden müssen, da keine entsprechenden Problemlösungen vorhanden sind.

Der einzige Ausweg aus dieser Misere ist das Umdenken der Anlagenbauer und Anlagenbetreiber, deren Aufgabe es sein sollte, bereits im Vorfeld unter dem Aspekt der zunehmenden Wichtigkeit der Dichtungstechnik, mit den Dichtungsherstellern, kooperativ zusammenzuarbeiten.

Ein weiterer Grund, der diesen Umdenkungsprozess rechtfertigt, ist in der zunehmenden Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden neuen Verordnungen zu sehen.

Ziel muss also sein, die Dichtungstechnik nicht als peripher abschließend behandelte Arbeit zu sehen, sondern entsprechend ihrem in der High-Tech-Zeit hohen Stellenwert, bereits im Vorfeld primär mit aller Konsequenz zu berücksichtigen.

Ziel des Seminars ist es, Anlagenbauer und Anlagenbetreiber gleichermaßen an die Dichtungstechnik im wahrsten Sinne des Wortes heranzuführen und das Basiswissen dermaßen zu vertiefen, dass sie in der Lage sind, sich kompetent an Diskussionen über Dichtungstechnik zu beteiligen.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird das gleiche Seminar noch einmal am 25. Juni 2013 in Essen angeboten.

Informationen
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim
Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Saager),
E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-02-324-3
Pressekontakt
Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel.: 0201/ 1803-251, Fax. 0201/ 1803-269
E-Mail: k.brommann@hdt-essen.de

Kai Brommann | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.hdt-essen.de/W-H050-02-324-3

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Praktische Tipps für 5G, Blockchain und Industrial Analytics - IoT-Workshops von Rittal und Cloud Ecosystem
13.08.2018 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Vierter Workshop „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit“ in Dortmund
06.08.2018 | Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue interaktive Software: Maschinelles Lernen macht Autodesigns aerodynamischer

Neue Software verwendet erstmals maschinelles Lernen um Strömungsfelder um interaktiv designbare 3D-Objekte zu berechnen. Methode wird auf der renommierten SIGGRAPH-Konferenz vorgestellt

Wollen Ingenieure oder Designer die aerodynamischen Eigenschaften eines neu gestalteten Autos, eines Flugzeugs oder anderer Objekte testen, lassen sie den...

Im Focus: New interactive machine learning tool makes car designs more aerodynamic

Scientists develop first tool to use machine learning methods to compute flow around interactively designable 3D objects. Tool will be presented at this year’s prestigious SIGGRAPH conference.

When engineers or designers want to test the aerodynamic properties of the newly designed shape of a car, airplane, or other object, they would normally model...

Im Focus: Der Roboter als „Tankwart“: TU Graz entwickelt robotergesteuertes Schnellladesystem für E-Fahrzeuge

Eine Weltneuheit präsentieren Forschende der TU Graz gemeinsam mit Industriepartnern: Den Prototypen eines robotergesteuerten CCS-Schnellladesystems für Elektrofahrzeuge, das erstmals auch das serielle Laden von Fahrzeugen in unterschiedlichen Parkpositionen ermöglicht.

Für elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden weltweit hohe Wachstumsraten prognostiziert: 2025, so die Prognosen, wird es jährlich bereits 25 Millionen...

Im Focus: Robots as 'pump attendants': TU Graz develops robot-controlled rapid charging system for e-vehicles

Researchers from TU Graz and their industry partners have unveiled a world first: the prototype of a robot-controlled, high-speed combined charging system (CCS) for electric vehicles that enables series charging of cars in various parking positions.

Global demand for electric vehicles is forecast to rise sharply: by 2025, the number of new vehicle registrations is expected to reach 25 million per year....

Im Focus: Der „TRiC” bei der Aktinfaltung

Damit Proteine ihre Aufgaben in Zellen wahrnehmen können, müssen sie richtig gefaltet sein. Molekulare Assistenten, sogenannte Chaperone, unterstützen Proteine dabei, sich in ihre funktionsfähige, dreidimensionale Struktur zu falten. Während die meisten Proteine sich bis zu einem bestimmten Grad ohne Hilfe falten können, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie nun gezeigt, dass Aktin komplett von den Chaperonen abhängig ist. Aktin ist das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen. Das Chaperon TRiC wendet einen bislang noch nicht beschriebenen Mechanismus für die Proteinfaltung an. Die Studie wurde im Fachfachjournal Cell publiziert.

Bei Aktin handelt es sich um das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen, das bei Prozessen wie Zellstabilisation, Zellteilung und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Das Architekturmodell in Zeiten der Digitalen Transformation

14.08.2018 | Veranstaltungen

EEA-ESEM Konferenz findet an der Uni Köln statt

13.08.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung in der chemischen Industrie

09.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Helfer bei der Zellreinigung

14.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neue Oberflächeneigenschaften für holzbasierte Werkstoffe

14.08.2018 | Materialwissenschaften

Fraunhofer IPT unterstützt Zweitplatzierten bei SpaceX-Wettbewerb

14.08.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics