Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Experten-Workshop „Event-Security“ an der Deutschen Universität für Weiterbildung

28.08.2012
Private Sicherheitsdienstleister garantieren auf Massenveranstaltungen für die Sicherheit zahlreicher Besucher. Referenten aus Wissenschaft und Praxis stellen Konzepte und Rahmenbedingungen vor.

Gewaltbereite Hooligans im Fußballstadion oder eine Massenpanik auf einem Techno-Event – Veranstalter von Großereignissen müssen sich auf viele kritische Situationen einstellen. Vor allem die Sicherheitsdienstleister tragen dabei eine hohe Verantwortung:

Sie organisieren Flucht- und Rettungswege, führen Sicherheitskontrollen durch und müssen alle denkbaren Gefahrenszenarien vorab kalkulieren. Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) und das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) laden am Donnerstag, den 6. September, zu einem ganztägigen Experten-Workshop „Event-Security“ ein und vermitteln den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hierzu relevantes Know-how.

Wachstumsbranche Event-Security
Für Sicherheit zu sorgen liegt nicht allein in der Hand des Staates. Private Unternehmen übernehmen vermehrt zentrale Aufgaben auf öffentlichen Großveranstaltungen. Ihr wachsender Stellenwert spiegelt sich auch wirtschaftlich wider: Event-Security ist heute ein bedeutendes Marktsegment der Branche. Das Sicherheitsmanagement wird gleichzeitig immer komplexer, denn die Gefahren, mit denen sich Sicherheitsdienstleister auseinandersetzen müssen, steigen stetig. Schätzen sie Risiken im Vorfeld falsch ein, zieht das schwere Folgen nach sich, für die die privaten Sicherheitsdienstleister haften.

Sicherheit im Fußballstadion
Vom Sicherheitsunternehmer, Versicherungsanwalt bis zum Polizeioberrat des Berliner Senates vermitteln Referenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen Fachwissen zum Thema Veranstaltungssicherheit. Einen Schwerpunkt des Experten-Workshops bildet die Frage, wie bei Fußballspielen die Sicherheit der Zuschauer gewährleistet werden kann. Jonas Gabler, Mitarbeiter am Sportwissenschaftlichen Institut der Leibniz Universität Hannover, und Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, präsentieren hierzu einige Konzepte.

Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie das aktuelle Programm finden Sie auf der Website des Forschungsinstituts für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit http://www.forsi.duw-berlin.de.

Veranstaltung: Experten-Workshop „Event-Security“
Wann: Donnerstag, 06. September 2012, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Wo: Deutsche Universität für Weiterbildung, Raum 1.07, Katharinenstr. 17-18 (Nähe Kurfürstendamm), 10711 Berlin
Anmeldung: per E-Mail an event@duw-berlin.de, telefonisch unter 030/20 00 306-204 oder per Fax an 030/20 00 306-292.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung
Julia Seimel
Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: julia.seimel@duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/presse.html
http://blog.duw-berlin.de/

Izabela Ahmad | idw
Weitere Informationen:
http://www.forsi.duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/presse.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Unternehmenswissen - Wie gelingt der Umstieg von Präsenz auf Online?
01.04.2020 | time4you GmbH

nachricht Thermomanagement von Lithium-Ionen Batterien
15.01.2020 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wenn Ionen an ihrem Käfig rütteln

In vielen Bereichen spielen „Elektrolyte“ eine wichtige Rolle: Sie sind bei der Speicherung von Energie in unserem Körper wie auch in Batterien von großer Bedeutung. Um Energie freizusetzen, müssen sich Ionen – geladene Atome – in einer Flüssigkeit, wie bspw. Wasser, bewegen. Bisher war jedoch der präzise Mechanismus, wie genau sie sich durch die Atome und Moleküle der Elektrolyt-Flüssigkeit bewegen, weitgehend unverstanden. Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben nun gezeigt, dass der durch die Bewegung von Ionen bestimmte elektrische Widerstand einer Elektrolyt-Flüssigkeit sich auf mikroskopische Schwingungen dieser gelösten Ionen zurückführen lässt.

Kochsalz wird in der Chemie auch als Natriumchlorid bezeichnet. Löst man Kochsalz in Wasser lösen sich Natrium und Chlorid als positiv bzw. negativ geladene...

Im Focus: When ions rattle their cage

Electrolytes play a key role in many areas: They are crucial for the storage of energy in our body as well as in batteries. In order to release energy, ions - charged atoms - must move in a liquid such as water. Until now the precise mechanism by which they move through the atoms and molecules of the electrolyte has, however, remained largely unknown. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now shown that the electrical resistance of an electrolyte, which is determined by the motion of ions, can be traced back to microscopic vibrations of these dissolved ions.

In chemistry, common table salt is also known as sodium chloride. If this salt is dissolved in water, sodium and chloride atoms dissolve as positively or...

Im Focus: Den Regen für Hydrovoltaik nutzen

Wassertropfen, die auf Oberflächen fallen oder über sie gleiten, können Spuren elektrischer Ladung hinterlassen, so dass sich die Tropfen selbst aufladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben dieses Phänomen, das uns auch in unserem Alltag begleitet, nun detailliert untersucht. Sie entwickelten eine Methode zur Quantifizierung der Ladungserzeugung und entwickelten zusätzlich ein theoretisches Modell zum besseren Verständnis. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte der beobachtete Effekt eine Möglichkeit zur Energieerzeugung und ein wichtiger Baustein zum Verständnis der Reibungselektrizität sein.

Wassertropfen, die über nicht leitende Oberflächen gleiten, sind überall in unserem Leben zu finden: Vom Tropfen einer Kaffeemaschine über eine Dusche bis hin...

Im Focus: Harnessing the rain for hydrovoltaics

Drops of water falling on or sliding over surfaces may leave behind traces of electrical charge, causing the drops to charge themselves. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz have now begun a detailed investigation into this phenomenon that accompanies us in every-day life. They developed a method to quantify the charge generation and additionally created a theoretical model to aid understanding. According to the scientists, the observed effect could be a source of generated power and an important building block for understanding frictional electricity.

Water drops sliding over non-conducting surfaces can be found everywhere in our lives: From the dripping of a coffee machine, to a rinse in the shower, to an...

Im Focus: Quantenimaging: Unsichtbares sichtbar machen

Verschränkte Lichtteilchen lassen sich nutzen, um Bildgebungs- und Messverfahren zu verbessern. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat eine Quantenimaging-Lösung entwickelt, die in extremen Spektralbereichen und mit weniger Licht genaueste Einblicke in Gewebeproben ermöglichen kann.

Optische Analyseverfahren wie Mikroskopie und Spektroskopie sind in sichtbaren Wellenlängenbereichen schon äußerst effizient. Doch im Infrarot- oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’21 findet am 10. und 11. Juni 2021 statt

06.04.2020 | Veranstaltungen

Interdisziplinärer Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren

03.04.2020 | Veranstaltungen

13. »AKL – International Laser Technology Congress«: 4.–6. Mai 2022 in Aachen – Lasertechnik Live bereits früher!

02.04.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium AWK’21 findet am 10. und 11. Juni 2021 statt

06.04.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Wenn Ionen an ihrem Käfig rütteln

06.04.2020 | Energie und Elektrotechnik

Virtueller Roboterschwarm auf dem Mars

06.04.2020 | Informationstechnologie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics