Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kreativität von Anfang an!

12.03.2008
Ein Pilotprojekt zur Kreativitätsförderung in der frühen Zeit durch Elternbildung

Kinder sind von Geburt an kreativ. Sie sind kreativ, wenn sie die Welt, in der erst einmal alles neu für sie ist, Stück für Stück entdecken, erobern und gestalten. Wie diese Kreativität durch vielfältige Gelegenheiten zum Spiel, zur Bewegung und zum eigenen Ausdruck gefördert werden kann, erfahren (werdende) Eltern in den nächsten Monaten an der Fachhochschule Potsdam.

Im Rahmen eines Pilotprojektes entdecken Eltern gemeinsam mit Frühpädagogen und Künstlern frühkindliche Kreativität und lernen dieser - den Kindern von Geburt an eigenen - Kreativität auf ganz unterschiedliche Weise Raum zu geben.

Sieben Workshops finden dazu alle drei Monate ab Juni 2008 im "Schaufenster" der Fachhochschule Potsdam statt. Die jeweils zweistündigen Workshops begleiten Eltern und Kinder von der Schwangerschaft bis zum Ende des zweiten Lebensjahres der Kinder.

Gesucht werden Frauen, die sich im April dieses Jahres im 4. bis 6. Schwangerschaftsmonat befinden und Interesse haben, gemeinsam mit ihrem Kind frühkindliche Kreativität zu entdecken und zu entfalten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Den interessierten Frauen wird Ende April ein so genannter Kreativitätskoffer übergeben, der ganz unterschiedliche Anregungen liefert, ins Spiel zu kommen, sich an die eigene Kindheit zu erinnern und über Kindsein nachzudenken. Im Laufe der Workshops werden die Ideen, auf die die Mütter und Väter im Spiel mit ihren Kindern stoßen, in die Weiterentwicklung des Koffers einfließen.

Das durch die Workshops initiierte gemeinsame Spiel zwischen Eltern und Kindern, die frühe Kreativität der Kinder, wird fotografisch dokumentiert und als Wanderausstellung auf Entbindungsstationen und in Geburtshäusern präsentiert.

Die Workshops finden im Rahmen eines von der Robert Bosch Stiftung geförderten Pilotprojektes zur Förderung der "Kreativität von Anfang an" unter der Leitung von Dr. Kirsten Winderlich, in Kooperation mit dem Bachelor-Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit und dem Familienzentrum an der Fachhochschule Potsdam statt.

Veranstaltungsort für die Workshops ist das "Schaufenster" der FH Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 6 / Am Alten Markt, 14467 Potsdam.

Informationen und Anmeldung bitte unter http://www.kreativitaetvonanfangan.de, info@kreativitaetvonanfangan.de oder unter der Tel.-Nr. 0331 580-1147

Medieninformationen und Veranstaltungshinweise der FH Potsdam können Sie
auch im Internet abrufen: http://www.fh-potsdam.de/aktuelles.html

Birgit Lißke | idw
Weitere Informationen:
http://www.kreativitaetvonanfangan.de
http://www.fh-potsdam.de/aktuelles.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Kristallwachstum mit atomarer Präzision
08.10.2018 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF

nachricht 15. Workshop Digital Broadcasting: Synergien zwischen Digitalem Rundfunk und Mobilfunk nutzen
02.10.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgarien) und Madrid (Spanien) ein neues, metall-organisches Material entwickelt, welches ähnliche Eigenschaften wie kristallines Silizium aufweist. Das mit einfachen Mitteln bei Raumtemperatur herstellbare Material könnte in Zukunft als Ersatz für konventionelle nicht-organische Materialien dienen, die in der Optoelektronik genutzt werden.

Bei der Herstellung von elektronischen Komponenten wie Solarzellen, LEDs oder Computerchips wird heutzutage vorrangig Silizium eingesetzt. Für diese...

Im Focus: Goodbye, silicon? On the way to new electronic materials with metal-organic networks

Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz (Germany) together with scientists from Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgaria) and Madrid (Spain) have now developed and characterized a novel, metal-organic material which displays electrical properties mimicking those of highly crystalline silicon. The material which can easily be fabricated at room temperature could serve as a replacement for expensive conventional inorganic materials used in optoelectronics.

Silicon, a so called semiconductor, is currently widely employed for the development of components such as solar cells, LEDs or computer chips. High purity...

Im Focus: Blauer Phosphor – jetzt erstmals vermessen und kartiert

Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente.

Das Element Phosphor tritt in vielerlei Gestalt auf und wechselt mit jeder neuen Modifikation auch den Katalog seiner Eigenschaften. Bisher bekannt waren...

Im Focus: Chemiker der Universitäten Rostock und Yale zeigen erstmals Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen

Die Forschungskooperation zwischen der Universität Yale und der Universität Rostock hat neue wissenschaftliche Ergebnisse hervorgebracht. In der renommierten Zeitschrift „Angewandte Chemie“ berichten die Wissenschaftler über eine Dreierkette aus Ionen gleicher Ladung, die durch sogenannte Wasserstoffbrücken zusammengehalten werden. Damit zeigen die Forscher zum ersten Mal eine Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen, die sich im Grunde abstoßen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Professoren Mark Johnson, einem weltbekannten Cluster-Forscher, und Ralf Ludwig aus der Physikalischen Chemie der...

Im Focus: Storage & Transport of highly volatile Gases made safer & cheaper by the use of “Kinetic Trapping"

Augsburg chemists present a new technology for compressing, storing and transporting highly volatile gases in porous frameworks/New prospects for gas-powered vehicles

Storage of highly volatile gases has always been a major technological challenge, not least for use in the automotive sector, for, for example, methane or...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

11. Jenaer Lasertagung

16.10.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2018

16.10.2018 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz in der Medizin

16.10.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

17.10.2018 | Materialwissenschaften

Zwei Städte, ein Operationstisch

17.10.2018 | Medizin Gesundheit

Immer mehr Fernseh-Zuschauer nutzen einen Second Screen

17.10.2018 | Kommunikation Medien

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics