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2. Int. Workshop Nachhaltige Ökonomie

23.09.2010
Ziel des Netzwerkes – von der traditionellen Ökonomie zur Nachhaltigen Ökonomie

Seit vielen Jahren, spätestens seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, wird von immer mehr Wissenschaftlern die Reform der traditionellen Ökonomie gefordert.

Die traditionelle Ökonomie hat keine Erklärung geschweige Lösungsansätze für die großen Menschheitsprobleme des 21. Jahrhunderts wie den Klimawandel, der Übernutzung natürlicher Ressourcen, Armut oder die Instabilität der internationalen Finanzsysteme. Mit diesen Problemen und der Suche nach zukunftsfähigen Lösungsstrategien beschäftigt sich das 2009 in Berlin gegründete Netzwerk Nachhaltige Ökonomie.

Im Netzwerk sind nach einem Jahr 140 renommierte Mitglieder aus Wissenschaft, Lehre, Politik und Wirtschaft, die ihre Reformvorschläge in zusammengefassten Kernaussagen formuliert haben (siehe www.nachhaltige-oekonomie.de).

Ziel und Inhalte des 2. Internationalen Workshops
Im Fokus des Workshops stehen inhaltliche wie strategische Fragen wie der Reformprozess intensiviert werden kann.

Inhaltlich geht es um einen wissenschaftlichen Diskurs, wo die Kernaussagen der Nachhaltigen Ökonomie präzisiert und weiterentwickelt werden sollen. Ziel ist es, die Kernaussagen mit Hilfe von Impulsreferaten, unterstützt von Peer Reviewern und anschließender Diskussion zu einem veröffentlichungsfähigen Bericht reifen zu lassen.

Strategisch geht es um die Frage wie sich das Netzwerk national und international weiter verbreiten, an Bedeutung gewinnen und sich in der Lehre verankern kann.

Referenten
Als Referentinnen und Referenten auf dem Workshop haben unter anderem zugesagt: Prof. Dr. Hans Diefenbacher von der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Rolf Kreibich, Geschäftsführer des Instituts für Zukunftsforschung und Technologiebewertung und Prof. Dr. Jerzy Sleszynski von der Universität Warschau.

Pressegespräch: 29. September 13:00 Uhr.

Ort: HWR-Berlin, Badensche Str. 50-51, 10825 Berlin.

Anmeldung: Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

| GfN
Weitere Informationen:
http://www.gfn-online.de

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