Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zukunft Personal: HS digitalisiert HR-Prozesse

18.08.2015

Effizient organisierte, digitale Prozesse werden im Bereich Human Resources (HR) immer wichtiger. Auf der Messe Zukunft Personal in Köln (15.-17. September 2015) zeigt der Hersteller HS - Hamburger Software (HS), wie auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Personalarbeit durch Digitalisierung effizienter gestalten können.

Digitale Personalakte: Arbeitsabläufe optimieren


Das zentrale Werkzeug, das Personaler und Führungskräfte von administrativem Aufgaben-Ballast befreit, ist die Digitale Personalakte. Mithilfe der Software können Personalabteilungen die bisher papierbasierten Akten nach dem Scannen elektronisch verwalten. Zudem lassen sich alle mitarbeiter- und firmenbezogenen Dokumente aus der Entgeltabrechnung automatisch archivieren.

Über Suchfunktionen können die berechtigten Benutzer ortsunabhängig auf die Personalakten zugreifen. Die Unternehmen sparen dadurch Zeit und verbessern den Datenschutz, weil die Inhalte vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Trotz zahlreicher Best-Practice-Beispiele und umfangreicher Berichterstattung zu diesem Thema gebe es im Mittelstand aber noch erheblichen Informationsbedarf, sagt HS-Produktmanager Christian Seifert.

"Wir laden Unternehmens- und Personalverantwortliche ein, sich unsere Lösung auf der Zukunft Personal live anzuschauen."

Personalentwicklung: Mitarbeitergespräche mithilfe von Software organisieren

Ein weiterer Bereich, der im Mittelstand an Bedeutung gewinnt, ist die Personalentwicklung. HS stellt in Köln sein gleichnamiges Softwaremodul vor, das Personaler und Führungskräfte unter anderem dabei unterstützt, Mitarbeitergespräche effizient vorzubereiten, zu koordinieren und auszuwerten.

"Die bessere Organisation bringt nicht nur Zeitersparnis, sondern hilft dabei, sich auf die Gesprächsinhalte zu fokussieren – auch bei der Nachbereitung", sagt Produktmanager Seifert. Das wiederum stärke die Mitarbeiterbindung.

Lohnabrechnung: Verdienstabrechnungen per De-Mail zustellen

Darüber hinaus zeigt HS auf der Zukunft Personal eine Lösung, mit der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Verdienstabrechnungen in digitaler Form sicher zustellen können. Hierzu verknüpft der ERP-Anbieter die De-Mail der Deutschen Telekom mit seinen Anwendungen HS Personalwesen und HS Personalabrechnung.

"Der automatisierte Versand von Verdienstabrechnungen direkt aus der Lohnabrechnungssoftware hilft Personalabteilungen, Zeit zu sparen und die Kosten für Porto und Druck zu vermeiden", sagt Christian Seifert.

HS stellt auf der Zukunft Personal in Halle 3.2, Stand B 18 aus.

Kostenfreie Tagestickets

Johannes Tenge
-Pressesprecher-

HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG
Überseering 29
22297 Hamburg
+494063297-344
presse@hamburger-software.de

Internet: www.hamburger-software.de

Johannes Tenge | HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Antworten 4.0: Wie die digitale Transformation gelingt
22.10.2019 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Fraunhofer FHR zeigt kontaktlose, zerstörungsfreie Qualitätskontrolle von Kunststoffprodukten auf der K 2019
16.10.2019 | Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Abbau von Magnesiumlegierung auf der Nanoskala beobachtet

Erstmals konnten ETH-​Forscherinnen und Forscher die Korrosion von Magnesiumlegierungen für biomedizinische Anwendungen auf der Nanoskala beobachten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um bessere Vorhersagen darüber zu treffen, wie schnell Implantate im Körper abgebaut werden und so massgeschneiderte Implantatwerkstoffe entwickelt werden können.

Magnesium und seine Legierungen halten vermehrt Einzug in die Medizin: einerseits als Material für Implantate in der Knochenchirurgie wie Schrauben oder...

Im Focus: Researchers watch quantum knots untie

After first reporting the existence of quantum knots, Aalto University & Amherst College researchers now report how the knots behave

A quantum gas can be tied into knots using magnetic fields. Our researchers were the first to produce these knots as part of a collaboration between Aalto...

Im Focus: Hohlraum vermittelt starke Wechselwirkung zwischen Licht und Materie

Forschern ist es gelungen, mithilfe eines mikroskopischen Hohlraumes eine effiziente quantenmechanische Licht-Materie-Schnittstelle zu schaffen. Darin wird ein einzelnes Photon bis zu zehn Mal von einem künstlichen Atom ausgesandt und wieder absorbiert. Das eröffnet neue Perspektiven für die Quantentechnologie, berichten Physiker der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum in der Zeitschrift «Nature».

Die Quantenphysik beschreibt Photonen als Lichtteilchen. Will man ein einzelnes Photon mit einem einzelnen Atom interagieren lassen, stellt dies aufgrund der...

Im Focus: A cavity leads to a strong interaction between light and matter

Researchers have succeeded in creating an efficient quantum-mechanical light-matter interface using a microscopic cavity. Within this cavity, a single photon is emitted and absorbed up to 10 times by an artificial atom. This opens up new prospects for quantum technology, report physicists at the University of Basel and Ruhr-University Bochum in the journal Nature.

Quantum physics describes photons as light particles. Achieving an interaction between a single photon and a single atom is a huge challenge due to the tiny...

Im Focus: Freiburger Forschenden gelingt die erste Synthese eines kationischen Tetraederclusters in Lösung

Hauptgruppenatome kommen oft in kleinen Clustern vor, die neutral, negativ oder positiv geladen sein können. Das bekannteste neutrale sogenannte Tetraedercluster ist der weiße Phosphor (P4), aber darüber hinaus sind weitere Tetraeder als Substanz isolierbar. Es handelt sich um Moleküle aus vier Atomen, deren räumliche Anordnung einem Tetraeder aus gleichseitigen Dreiecken entspricht. Bisher waren neben mindestens sechs neutralen Versionen wie As4 oder AsP3 eine Vielzahl von negativ geladenen Tetraedern wie In2Sb22– bekannt, jedoch keine kationischen, also positiv geladenen Varianten.

Ein Team um Prof. Dr. Ingo Krossing vom Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Universität Freiburg ist es gelungen, diese positiv geladenen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wiegende Halme auf den Designers‘ Open

23.10.2019 | Veranstaltungen

13. Aachener Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung – »Collaborate to Innovate: Making the Net Work«

22.10.2019 | Veranstaltungen

Serienfertigung von XXL-Produkten: Expertentreffen in Hannover

22.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Abbau von Magnesiumlegierung auf der Nanoskala beobachtet

23.10.2019 | Materialwissenschaften

Wiegende Halme auf den Designers‘ Open

23.10.2019 | Veranstaltungsnachrichten

Kosmischer Staub auf Ballonfahrt – Experiment zur Planetenentstehung

23.10.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics