Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA

16.07.2018

Die diesjährige Zukunft Personal Europe (11.-13.9.18, Köln) steht unter dem Motto „WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA“.

Die Personalmesse beschäftigt sich 2018 mit Themen wie Future of work, Agilität, Digitalisierung und Disruption. Die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben verschwimmen im Zuge der digitalen Transformation immer weiter. Hinzu kommt der Fachkräftemangel, der immer weiter zunimmt...


Daher gewinnt besonders das Thema Mitarbeiterbindung immer mehr an Bedeutung. Schließlich geistern Begriffe wie Flexibilität oder Work-Life-Balance viel durch die Medien – leider häufig nur als Schlagwörter. Aber was steckt wirklich dahinter und wie kann man den Wünschen vieler Mitarbeiter nach einer besseren Work-Life-Balance und mehr Familienfreundlichkeit gerecht werden?

Denn die junge Generation von Fachkräften scheint andere Werte zu haben. Sie will sich mit ihrer Arbeit identifizieren und etwas Sinnvolles leisten. Gleichzeitig ist der Wunsch, auch Zeit für Privates zu haben, groß. Daher sind Eigenverantwortlichkeit und Flexibilität oft sehr wichtig.

Diese junge Generation ist von Kindesbeinen an mit digitaler Technologie aufgewachsen, gehört also zu den „Digital Natives“. Damit sind diese jungen Talente, besonders vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels, sehr interessant für Unternehmen.

Im Gegenzug erwarten die Fachkräfte eine moderne Mitarbeiterführung inklusive flexibler Arbeitszeiten.
Um die qualifizierten Fachkräfte für das eigene Unternehmen gewinnen, begeistern und auch binden zu können, können sich Unternehmen die Digitalisierung zu Nutze machen, indem sie in neue Technologien investieren, die mehr Flexibilität hinsichtlich Ort und Zeit der Arbeit ermöglichen.

Dies zeigen Studien wie z. B. auch die Studie „New Work(ing Time): Was bedeutet die Digitalisierung der Arbeit für das Personalmanagement? Eine empirische Analyse der Einstellungen von Beschäftigten“ von Professor Dr. Christian Rüttgers und Katharina Hochgürtel.

Die Studie zeigt, dass die Digitalisierung von HR bzw. die intelligente Nutzung von Workforce Management Systemen maßgeblich zur Gewinnung und Bindung von gut ausgebildeten Fachkräften beitragen kann.

Denn die Nutzung von Workforce Management Systemen trägt dazu bei, flexible Arbeitszeiten sowie eine gerechte Personaleinsatzplanung zu ermöglichen. Und wer es schafft, seine Arbeitskräfte nach ihren Qualifikationen, ihrem Können und auch nach ihren persönlichen Wünschen einzusetzen, gewinnt auf ganzer Linie. Nur so können die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen und sind zugleich viel motivierter, weil ihre individuellen Bedürfnisse Berücksichtigung finden.

All diese Themen beschäftigen die GFOS auf der Zukunft Personal Europe in Köln (Halle 3.2 | Stand C.16). Das Unternehmen stellt dort sein aktuelles Release gfos 4.8 vor: Das umfangreiche Workforce Management System der GFOS unterstützt Unternehmen optimal entsprechend ihrer individuellen Anforderungen und Bedürfnisse in den Bereichen Zeiterfassung, Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung sowie Zutrittskontrolle.


Über die GFOS
Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen. Mit der modularen Softwarefamilie gfos können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich gfos zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus. 1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung gfos, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde. Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Weitere Informationen zur GFOS finden Sie unter www.gfos.com

Miriam Czepluch-Staats (M.A.)

Leiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit / Head of Marketing and Public Relations

Phone: +49 . 201 • 61 300-750  |  Fax:  +49 . 201 • 61 300 -9875 

E-Mail:czepluch.miriam@gfos.com |  Web:  www.gfos.com

GFOS mbH

Gesellschaft für Organisationsberatung
und Softwareentwicklung mbH

Anschrift / Headquarter  Am Lichtbogen 9 » 45141 Essen

Miriam Czepluch-Staats (M.A.) | GFOS mbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht dormakaba auf der Messe BAU 2019: Smarte Systemlösungen für sichere Zugänge
16.10.2018 | dormakaba Deutschland GmbH

nachricht Internationale Medizintechnikexperten zeigen auf der COMPAMED die Trends der Zukunft
10.10.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Größter Galaxien-Proto-Superhaufen entdeckt

Astronomen enttarnen mit dem ESO Very Large Telescope einen kosmischen Titanen, der im frühen Universum lauert

Ein Team von Astronomen unter der Leitung von Olga Cucciati vom Istituto Nazionale di Astrofisica (INAF) Bologna hat mit dem VIMOS-Instrument am Very Large...

Im Focus: Auf Wiedersehen, Silizium? Auf dem Weg zu neuen Materalien für die Elektronik

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben zusammen mit Wissenschaftlern aus Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgarien) und Madrid (Spanien) ein neues, metall-organisches Material entwickelt, welches ähnliche Eigenschaften wie kristallines Silizium aufweist. Das mit einfachen Mitteln bei Raumtemperatur herstellbare Material könnte in Zukunft als Ersatz für konventionelle nicht-organische Materialien dienen, die in der Optoelektronik genutzt werden.

Bei der Herstellung von elektronischen Komponenten wie Solarzellen, LEDs oder Computerchips wird heutzutage vorrangig Silizium eingesetzt. Für diese...

Im Focus: Goodbye, silicon? On the way to new electronic materials with metal-organic networks

Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz (Germany) together with scientists from Dresden, Leipzig, Sofia (Bulgaria) and Madrid (Spain) have now developed and characterized a novel, metal-organic material which displays electrical properties mimicking those of highly crystalline silicon. The material which can easily be fabricated at room temperature could serve as a replacement for expensive conventional inorganic materials used in optoelectronics.

Silicon, a so called semiconductor, is currently widely employed for the development of components such as solar cells, LEDs or computer chips. High purity...

Im Focus: Blauer Phosphor – jetzt erstmals vermessen und kartiert

Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente.

Das Element Phosphor tritt in vielerlei Gestalt auf und wechselt mit jeder neuen Modifikation auch den Katalog seiner Eigenschaften. Bisher bekannt waren...

Im Focus: Chemiker der Universitäten Rostock und Yale zeigen erstmals Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen

Die Forschungskooperation zwischen der Universität Yale und der Universität Rostock hat neue wissenschaftliche Ergebnisse hervorgebracht. In der renommierten Zeitschrift „Angewandte Chemie“ berichten die Wissenschaftler über eine Dreierkette aus Ionen gleicher Ladung, die durch sogenannte Wasserstoffbrücken zusammengehalten werden. Damit zeigen die Forscher zum ersten Mal eine Dreierkette aus gleichgeladenen Ionen, die sich im Grunde abstoßen.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Professoren Mark Johnson, einem weltbekannten Cluster-Forscher, und Ralf Ludwig aus der Physikalischen Chemie der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Rettungsdienst und Feuerwehr - Beschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen, -Geräten und -Material

18.10.2018 | Veranstaltungen

11. Jenaer Lasertagung

16.10.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2018

16.10.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Nanodiamanten als Photokatalysatoren

18.10.2018 | Materialwissenschaften

Schichten aus Braunschweig auf dem Weg zum Merkur

18.10.2018 | Physik Astronomie

Rettungsdienst und Feuerwehr - Beschaffung von Rettungsdienstfahrzeugen, -Geräten und -Material

18.10.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics