Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Stoßfugenverglasung mit SCHOTT PYRANOVA® Spezialglas nun bis EI 90 im Holzrahmen offiziell brandgeprüft

16.10.2014

SCHOTT präsentiert seine Leistungsträger in Sachen Brandschutzverglasung auf der BAU 2015

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von hochwertigen und zuverlässigen Brandschutzverglasungen hat der internationale Technologiekonzern SCHOTT zahlreiche Superlative zu bieten. Ab sofort kann das PYRANOVA® Spezialglas als Stoßfugenverglasung in den Feuerwiderstandsklassen bis EI 90 sogar im Holzrahmen eingesetzt werden.


Das Foto entstand während der offiziellen Brandprüfung der Stoßfugenverglasung mit PYRANOVA® Spezialglas der Feuerwiderstandsklasse EI 90. Foto: SCHOTT


Im ABZ AgrarBildungsZentrum Salzkammergut in Altmünster ist PYRANOVA® Spezialglas in der Stoßfugenverglasung der Feuerwiderstandsklasse EI 30 ausgeführt. Foto: Laserer

Ferner bietet SCHOTT seine Brandschutzverglasung mit PYRAN® S im XXL-Format in der Klasse E 30 an. Es ist mit einer Größe von 1800 mm x 3600 mm das größte in Deutschland zugelassene Scheibenformat dieser Klasse. Als weiteres Highlight hat der Experte seine „Secure“-Gläser im Programm – die weltweit ersten Spezialgläser, die erfolgreich gleichzeitig Brand und Beschuss standhalten. SCHOTT stellt seine Spezialgläser für Brandschutzverglasungen sowie sein Portfolio an anderen Architekturgläsern auf der BAU in München vom 19. bis 24. Januar 2015 aus (Stand C2 139).

Das Unternehmen bietet nun mit dem PYRANOVA® Spezialglas Lösungsmöglichkeiten als Stoßfugenverglasungen in Holzrahmen über alle Feuerwiderstandsklassen an, von EI 30 über EI 60 jetzt sogar bis EI 90 an „Wir haben die offizielle Brandprüfung bestanden“, so Helmut Kugelmann, Vertriebsleiter für Brandschutzverglasungen bei SCHOTT Technical Glass Solutions in Jena. „Schreiner und Tischler als Verarbeiter unserer Verglasungen können ihre Holzrahmensysteme auf Basis unserer Vorgaben selbst fertigen und somit eine viel höhere Wertschöpfung erzielen als mit vergleichbaren am Markt verfügbaren Verglasungen. Architekten wiederum bieten diese Lösungen größtmögliche gestalterische Freiheit bei gleichzeitiger Kosteneffizienz“, erklärt Kugelmann die Vorteile von PYRANOVA®

Dank der PYRAN® S-Scheiben im XXL-Format bietet SCHOTT Architekten und Planern eine noch größere Designfreiheit bei der Gestaltung von transparenten, funktionalen Trennwänden. Die Scheiben werden in einfachsten, systemunabhängigen Stahl-Rahmensystemen gehalten und bieten schmale Ansichtsbreiten. Diese Stahlprofile können zusätzlich mit Aluminium- Edelstahl- oder Holzprofilen verkleidet werden. Außerdem können die neuen Großformate durch Siebdruck und Sandstrahlung vielfältig gestaltet werden. 

SCHOTT spielt auch eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Glaslaminaten, die Beschuss standhalten und zugleich auch Feuerwiderstand bieten. Diese doppelten Anforderungen für den Personen- und Objektschutz erfüllen hocheffiziente, aber dennoch kompakte Multifunktionslaminate von SCHOTT. Dank des komplexen Aufbaus sind diese PYRANOVA® secure Verglasungen in der Lage, die Mehrfachattacken parallel abzuwehren. Zudem bieten PYRANOVA® secure Laminate hohe Tranzparenz, sind schlank und sparen Gewicht. SCHOTT ist das erste Unternehmen weltweit, das seine Verglasungen einer Prüfung der gleichzeitigen Mehrfachbelastung unterzogen und erfolgreich bestanden hat. 

Weitere Informationen unter: www.schott.com/pyran

PYRAN® und PYRANOVA® sind eingetragene Marken der SCHOTT AG.

Pressekontakt

SCHOTT AG   

Dr. Haike Frank

Public Relations Manager    

Phone:  +49 (0)6131 - 66 4088  

haike.frank@schott.com www.schott.com

ÜBER SCHOTT

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern mit 130 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Spezialglas, Spezialwerkstoffe und Spitzentechnologien. Mit vielen seiner Produkte ist SCHOTT welt-weit führend. Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik und Transportation. Das Unternehmen hat den Anspruch, mit hochwertigen Produkten und intelligenten Lösungen zum Erfolg seiner Kunden beizutragen und SCHOTT zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu machen. SCHOTT bekennt sich zum nachhaltigen Wirtschaften und setzt sich für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt ein. In 35 Ländern ist der SCHOTT Konzern mit Produktions- und Vertriebsstätten kundennah vertreten. 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Weltumsatz von 1,84 Milliarden Euro. Die SCHOTT AG mit Hauptsitz in Mainz ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

SCHOTT AG - Hattenbergstrasse 10 - 55122 Mainz - Deutschland

Phone: +49 (0)6131/66-2411 - info.pr@schott.com - www.schott.com

Dr. Haike Frank | SCHOTT AG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Der Roboter als „Tankwart“: TU Graz entwickelt robotergesteuertes Schnellladesystem für E-Fahrzeuge

Eine Weltneuheit präsentieren Forschende der TU Graz gemeinsam mit Industriepartnern: Den Prototypen eines robotergesteuerten CCS-Schnellladesystems für Elektrofahrzeuge, das erstmals auch das serielle Laden von Fahrzeugen in unterschiedlichen Parkpositionen ermöglicht.

Für elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden weltweit hohe Wachstumsraten prognostiziert: 2025, so die Prognosen, wird es jährlich bereits 25 Millionen...

Im Focus: Robots as 'pump attendants': TU Graz develops robot-controlled rapid charging system for e-vehicles

Researchers from TU Graz and their industry partners have unveiled a world first: the prototype of a robot-controlled, high-speed combined charging system (CCS) for electric vehicles that enables series charging of cars in various parking positions.

Global demand for electric vehicles is forecast to rise sharply: by 2025, the number of new vehicle registrations is expected to reach 25 million per year....

Im Focus: Der „TRiC” bei der Aktinfaltung

Damit Proteine ihre Aufgaben in Zellen wahrnehmen können, müssen sie richtig gefaltet sein. Molekulare Assistenten, sogenannte Chaperone, unterstützen Proteine dabei, sich in ihre funktionsfähige, dreidimensionale Struktur zu falten. Während die meisten Proteine sich bis zu einem bestimmten Grad ohne Hilfe falten können, haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie nun gezeigt, dass Aktin komplett von den Chaperonen abhängig ist. Aktin ist das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen. Das Chaperon TRiC wendet einen bislang noch nicht beschriebenen Mechanismus für die Proteinfaltung an. Die Studie wurde im Fachfachjournal Cell publiziert.

Bei Aktin handelt es sich um das am häufigsten vorkommende Protein in höher entwickelten Zellen, das bei Prozessen wie Zellstabilisation, Zellteilung und...

Im Focus: The “TRiC” to folding actin

Proteins must be folded correctly to fulfill their molecular functions in cells. Molecular assistants called chaperones help proteins exploit their inbuilt folding potential and reach the correct three-dimensional structure. Researchers at the Max Planck Institute of Biochemistry (MPIB) have demonstrated that actin, the most abundant protein in higher developed cells, does not have the inbuilt potential to fold and instead requires special assistance to fold into its active state. The chaperone TRiC uses a previously undescribed mechanism to perform actin folding. The study was recently published in the journal Cell.

Actin is the most abundant protein in highly developed cells and has diverse functions in processes like cell stabilization, cell division and muscle...

Im Focus: Arctic Ocean 2018 - Forscher untersuchen Wolken und Meereis in der Arktis

"Arctic Ocean 2018": So heißt die diesjährige Forschungsexpedition des schwedischen Eisbrechers ODEN in der Arktis, an der auch ein Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt ist. Noch bis zum 25. September wollen die etwa 40 Forscher an Bord vor allem das mikrobiologische Leben im Ozean und im Meereis untersuchen und wie es mit der Wolkenbildung in der Arktis zusammenhängt.

Während der Fahrt durch die Arktis, die Ende Juli gestartet ist, sollen im Rahmen der Kampagne MOCCHA 2018 (Microbiology-Ocean-Cloud-Coupling in the Hight...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

EEA-ESEM Konferenz findet an der Uni Köln statt

13.08.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung in der chemischen Industrie

09.08.2018 | Veranstaltungen

Herausforderung China – Wissenschaftler aus der ganzen Welt diskutieren miteinander auf UW/H-Tagung

03.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Lichtgesteuerte Moleküle: Forscher öffnen neue Wege im Recycling

14.08.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sicherheitslücken im Internetprotokoll „IPsec“ identifiziert

14.08.2018 | Informationstechnologie

Leibniz-IWT an Raumfahrtmission beteiligt: Bremer unterstützen Experimente im All

14.08.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics