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Siemens zeigt auf der Messe Security das neue Portfolio für den Schutz von explosionsgefährdeten Bereichen

12.08.2014

Security, 23. bis 26. September 2014 in Essen, Halle 3.0, Stand 309

Auf der Security in Essen, der Weltleitmesse für Sicherheit und Brandschutz, zeigt die Siemens-Division Building Technologies ihr neues Portfolio für die Überwachung von explosionsgefährdeten Bereichen (Ex-Zonen).


Das neue Portfolio von Siemens für explosionsgefährdete Bereiche umfasst Handfeuermelder (links), Multisensormelder (Mitte) und eine Sicherheitsbarriere (rechts). Quelle: Siemens AG

Innerhalb der Brandmeldefamilie Sinteso präsentiert Siemens dafür neue Produkte beispielsweise für Labore, Lagerräume in der verarbeitenden Industrie, Raffinerien oder Chemieunternehmen. Das neue Portfolio besteht aus Multisensormeldern, einer so genannten Sicherheitsbarriere und Handfeuermeldern. 

Multisensormelder für explosionsgefährdete Bereiche Die Multisensormelder kommen in explosionsgefährdeten Bereichen der Zonen 0/1/2 (Gas) zum Einsatz. Diese Zonen sind nach der Richtlinie 99/92/EG Bereiche, in denen eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Sauerstoff und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebel ständig, gelegentlich oder kurzfristig auftreten kann.

Die Multisensormelder für diese Bereiche erkennen Rauch und nutzen die detektions- und täuschungssichere ASAtechnology (Advanced Signal Analysis) für höchste Zuverlässigkeit. Alle Melder sind dabei einzeladressiert, damit eine entstehende Gefahr genau lokalisiert werden kann - so können Einsatzkräfte gezielt vor Ort eingreifen. 

Sicherheitsbarriere als Schnittstelle

Die Sicherheitsbarriere als Koppelbaustein des FDnet (Field Device Network) ist ein wichtiges Element in der Anbindung von Ex-Zonen. Die Barriere trennt den nicht gefährdeten Bereich vom explosionsgefährdeten Bereich. Sie benötigt keine externe Stromversorgung und keine Verbindung zum Potenzialausgleich. In nur einem Gerät integriert sie zwei Funktionen: die Sicherheitsbarriere und den galvanischer Koppler. Damit verringert sich der Installationsaufwand. 

Handfeuermelder für alle Ex-Zonen

Handfeuermelder ergänzen das neue Portfolio für Ex-Zonen. Diese Melder können nicht nur in den Bereichen der Zonen 0/1/2 (Gas) eingesetzt werden, sondern auch in den Zonen 20/21/22 (Staub). In diesen Zonen kann eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre in Form einer Wolke - bestehend aus in der Luft enthaltenem brennbarem Staub - ständig, gelegentlich oder kurzfristig auftreten. 

Siemens als Gesamtanbieterin für intelligente Sicherheitslösungen Auf der Messe Security zeigt die Siemens-Division ihr aktuelles Portfolio an Lösungen, Produkten und Dienstleistungen aus der Sicherheits- und Brandschutztechnik. Siemens präsentiert sich dabei als Gesamtanbieter für Technologien und Dienstleistungen für intelligente Sicherheitslösungen in gewerblich genutzten Gebäuden, Rechenzentren und sogenannten kritischen Infrastrukturen wie Chemieunternehmen und Flughäfen. 

Zu den vorgestellten Highlights zählen das Gebäudemanagementsystem Desigo CC, eine neue Version der Zutrittskontroll- und Zeiterfassungslösung Siport, neue Ansaugrauchmelder und ein neues Portfolio für die Überwachung von Ex-Zonen. 

Ansprechpartner für Journalisten:

Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com

Siemens auf der Messe Security 2014

.              Ort: Messe Essen, Halle 3, Stand 309

.              Standführungen: werden regelmäßig auf Deutsch und Englisch angeboten und können vor Ort an der Infotheke vereinbart werden

.              Pressetag: am Mittwoch, den 24. September. Weitere Informationen unter www.siemens.de/pressetag-security

.              Weitere Informationen zur Messe Security unter http://siemens.de/security-essen

.              Weitere Informationen zum Portfolio für explosionsgefährdete Bereiche unter www.siemens.de/ex-zonen

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige und intelligente Infrastruktur-Technologien. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, Energieverteilung, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Smart Grid und Rail Systems zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities 

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | GER IC presse.bt

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