Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens auf Windenergie-Fachmesse EWEA mit Lösungen zur Kostensenkung

09.11.2015

EWEA 2015: Siemens Stand M01 in Pavillon 1, Paris Expo, Porte de Versailles

• Siemens-Messemotto „Solutions every step of the way“
• Messeauftritt umfasst gesamte Wertschöpfungskette bei Windprojekten
• Innovationen bei Anlagen, Netzanschluss, Betrieb und Service
• Neues Offshore-Logistik-Konzept wird Kosten für Hochseewindparks senken


Auf Stand M01 in Pavillon 1, Paris Expo, Porte de Versailles gibt das Unternehmen Einblicke in seine Innovationen zur Kostensenkung bei der Windenergie.

Siemens zeigt auf einer der wichtigsten Windenergie-Fachmessen Europas, der EWEA 2015, in Paris Neuheiten, um die Kosten von Windstrom weiter zu senken. Auf dem rund 200 Quadratmeter großen Messestand M01 im Pavillon 1 der Paris Expo, Porte de Versailles, stehen vom 17. bis zum 20. November neue Produkte aus den Bereichen Windenergieanlagen, Netzanschluss, Betrieb und Service im Mittelpunkt.

Mit Lösungen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen verknüpft Siemens in dem Messeauftritt moderne Windturbinentechnologie mit effizienten Prozessen bei Transport und Installation sowie in der Betriebsführung und Anlagenwartung. Neue Wege geht Siemens aber auch beim Netzanschluss:

Beispielsweise ist am Stand die neueste HGÜ-Technologie zu sehen, die große Offshore-Windkraftwerke äußerst wirtschaftlich an die Energienetze an Land anbindet. Komponenten wie Generatoren und Steuerung sowie das so genannte Multilevel Wind SCADA Center – ein digitales Kontrollzentrum für Windenergieanlagen, runden die Standpräsentation ab.

"Die EWEA 2015 ist für uns eine der wichtigsten Messen in diesem Jahr", betont Markus Tacke, CEO der Siemens Wind Power and Renewables Division. "Wir möchten hier unseren Kunden und Interessenten aus vielen europäischen Märkten zeigen, wie sie in der gesamten Wertschöpfungskette von der intelligenten Verknüpfung von Siemens-Technologien und Dienstleistungen profitieren können."

Bereits am ersten Messetag wird die Siemens Wind Power and Renewables Division in einer Pressekonferenz ihr Offshore-Logistikkonzept vorstellen. Es soll die künftigen Fertigungsstätten für die 75 Meter langen Offshore-Rotorblätter im britischen Hull und die D7-Maschinenhäuser im niedersächsischen Cuxhaven mit den bestehenden dänischen Hafen- und Produktionsstandorten verknüpfen. Darüber hinaus helfen hoch industrialisierte Prozesse bei Herstellung und Installation der Anlagen, Zeit und Kosten zu reduzieren.

Am Stand können sich Besucher über die im Oktober vorgestellte zweite Generation der HGÜ-Netzanbindung für Offshore-Windparks informieren. Die Technologie senkt die Kosten für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung um rund ein Drittel. Wie die Anlagenwartung sowohl bei Windparks an Land als auch auf hoher See hocheffizient ausgeführt werden kann, erfahren die Messebesucher an einer Dialogstation:

Ferndiagnosen und optimierter Betrieb über die Analyse großer Mengen an Betriebsdaten stehen hier ebenso im Mittelpunkt, wie eine vorausschauende Planung von Wartungs- und Reparatureinsätzen. In einem umfassenden Präsentationsprogramm direkt auf dem Messestand zeigen im "Siemens X-pert-Center" erfahrene Fachleute, welche Vorteile der Direktantrieb in den neuesten Onshore-Windenergieanlagen bietet oder wie mittels modernster Betriebsstrategien der Ertrag von Windparks optimiert werden kann.

Weitere Informationen zur Division Wind Power and Renewables und zur EWEA 2015 mit dem Siemens-Messeprogramm unter: www.siemens.com/ewea2015


Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2014, das am 30. September 2014 endete, erzielte Siemens einen Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 71,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,5 Milliarden Euro. Ende September 2014 hatte das Unternehmen auf fortgeführter Basis weltweit rund 343.000 Beschäftigte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com


Reference Number: PR2015110071WPDE


Ansprechpartner
Herr Bernd Eilitz
Division Wind Power and Renewables
Siemens AG

Lindenplatz 2

20099 Hamburg

Tel: +49 (40) 2889-8842

bernd.eilitz​@siemens.com

Bernd Eilitz | Siemens Wind Power and Renewables

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019
25.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Control 2019: Fraunhofer IPT stellt High-Speed-Mikroskop mit intuitiver Gestensteuerung vor
24.04.2019 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Volle Fahrt voraus für SmartEEs auf der Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organische und gedruckte Elektronik erobert den Alltag. Die Wachstumsprognosen verheißen wachsende Märkte und Chancen für die Industrie. In Europa beschäftigen sich Top-Einrichtungen und Unternehmen mit der Forschung und Weiterentwicklung dieser Technologien für die Märkte und Anwendungen von Morgen. Der Zugang seitens der KMUs ist dennoch schwer. Das europäische Projekt SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing arbeitet an der Etablierung eines europäischen Innovationsnetzwerks, das sowohl den Zugang zu Kompetenzen als auch die Unterstützung der Unternehmen bei der Übernahme von Innovationen und das Voranschreiten bis zur Kommerzialisierung unterstützt.

Sie umgibt uns und begleitet uns fast unbewusst durch den Alltag – gedruckte Elektronik. Sie beginnt bei smarten Labels oder RFID-Tags in der Kleidung,...

Im Focus: Full speed ahead for SmartEEs at Automotive Interiors Expo 2019

Flexible, organic and printed electronics conquer everyday life. The forecasts for growth promise increasing markets and opportunities for the industry. In Europe, top institutions and companies are engaged in research and further development of these technologies for tomorrow's markets and applications. However, access by SMEs is difficult. The European project SmartEEs - Smart Emerging Electronics Servicing works on the establishment of a European innovation network, which supports both the access to competences as well as the support of the enterprises with the assumption of innovations and the progress up to the commercialization.

It surrounds us and almost unconsciously accompanies us through everyday life - printed electronics. It starts with smart labels or RFID tags in clothing, we...

Im Focus: Neuer LED-Leuchtstoff spart Energie

Das menschliche Auge ist für Grün besonders empfindlich, für Blau und Rot hingegen weniger. Chemiker um Hubert Huppertz von der Universität Innsbruck haben nun einen neuen roten Leuchtstoff entwickelt, dessen Licht vom Auge gut wahrgenommen wird. Damit lässt sich die Lichtausbeute von weißen LEDs um rund ein Sechstel steigern, was die Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen deutlich verbessern kann.

Leuchtdioden oder LEDs können nur Licht einer bestimmten Farbe erzeugen. Mit unterschiedlichen Verfahren zur Farbmischung lässt sich aber auch weißes Licht...

Im Focus: Münchner Lichtquanten-Destillerie

Garchinger Physiker entwickeln eine Technik, um reine einzelne Photonen zu extrahieren

Das Destillieren von Spirituosen steigert den Gehalt von Alkohol relativ zum Wasseranteil. Ähnlich wirkt eine Methode auf Lichtquanten, Photonen, die ein Team...

Im Focus: Energy-saving new LED phosphor

The human eye is particularly sensitive to green, but less sensitive to blue and red. Chemists led by Hubert Huppertz at the University of Innsbruck have now developed a new red phosphor whose light is well perceived by the eye. This increases the light yield of white LEDs by around one sixth, which can significantly improve the energy efficiency of lighting systems.

Light emitting diodes or LEDs are only able to produce light of a certain colour. However, white light can be created using different colour mixing processes.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie sieht das Essen der Zukunft aus?

25.04.2019 | Veranstaltungen

Künstliche Intelligenz: Lernen von der Natur

17.04.2019 | Veranstaltungen

Mobilität im Umbruch – Conference on Future Automotive Technology, 7.-8. Mai 2019, Fürstenfeldbruck

17.04.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

25.04.2019 | Verfahrenstechnologie

Kraftwerk ohne DNA

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Chemische Reaktionen per Licht antreiben

25.04.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics