Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Klares Votum für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg

24.03.2011
Geothermie-Industrie setzt auf die etablierte Fachmesse GeoTHERM /
Aussteller vergeben Bestnoten / 40% der Ausstellungsfläche bereits heute für 2012 belegt / 23 Nationen zu Gast in Offenburg

Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die fünfte Durchführung in Offenburg erhalten. Die Gesamtnote von 1,58 belegt die hohe Akzeptanz im internationalen Markt: „80 % der Aussteller haben noch während der diesjährigen Messe ihre Teilnahme für 2012 bekräftigt, 40 % der Ausstellungsfläche ist heute bereits für kommendes Jahr gebucht“, erklärt Werner Bock, Geschäftsführer der Messe Offenburg.

Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 63 % der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 35% mit gut. Vom 24. bis 25. Februar 2011 waren 23 Nationen zu Gast bei der Vorzeige-Messe der Branche. „Neben zahlreichen Teilnehmern aus ganz Europa waren auch Besucher aus Übersee von Amerika bis Australien in Offenburg vertreten“, so Werner Bock.

„Ich freue mich über die Resonanz. In enger Zusammenarbeit mit den Verbänden und den Ausstellern zählen Kompetenz, Authentizität und Professionalität zu den besonderen Merkmalen, die gerade die Geothermie-Branche an unserem Messestandort in Offenburg schätzt.“, berichtet Sandra Kircher, Projektleiterin GeoTHERM.

Mit 133 Ausstellern bietet die GeoTHERM die größte Geothermie-Plattform in Europa. Geballte Fachkompetenz trifft sich einmal im Jahr im Süden Deutschlands. Ernst Pfister, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg würdigt die Fachmesse: „Die GeoTHERM ist in Fachkreisen bekannt und erfreut sich einer stark wachsenden Beliebtheit. Es freut mich sehr, dass die Erfolgsgeschichte der GeoTHERM hier in Baden-Württemberg ungebrochen weitergeht. Es zeugt von hoher Qualität, dass dieser bedeutende Branchentreff kontinuierlich und international stark wächst.“

Wie es in einer Pressemitteilung der Messe Offenburg heißt, ist für die kommende GeoTHERM – am 1. und 2. März 2012 – ein großes Interesse der Wirtschaft spürbar, sowie der Verbände und auch der Politik, diese Veranstaltung konsequent weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de.

Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messeoffenbrug.de oder +49 (0)781 - 9226 - 32 zur Verfügung.

Sandra Kircher | Messe Offenburg-Ortenau
Weitere Informationen:
http://www.messeoffenburg.de
http://www.geotherm-offenburg.de

Weitere Berichte zu: Ausstellungsfläche Fachkompetenz Fachmesse Geotherm Votum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Europäische Spitzenforschung auf der EuMW
24.09.2018 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF

nachricht Innovative Technologien für den Weltraumeinsatz – DFKI Robotics Innovation Center auf dem IAC 2018
24.09.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten. Viele der 720 Gefäßspezialisten, die an der Jahrestagung teilnahmen, stellten neueste Studienergebnisse vor.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gefäßerkrankungen, allein rund fünf Millionen unter der „Schaufensterkrankheit“, medizinisch periphere...

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit traditionellen Methoden gegen extreme Trockenheit

24.09.2018 | Geowissenschaften

Europäische Spitzenforschung auf der EuMW

24.09.2018 | Messenachrichten

Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

24.09.2018 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics