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Internationale Netzwerkveranstaltung auf der MOTEK: Nutzen und Potentiale der Mikrosystemtechnik

16.09.2011
Im Rahmen der internationalen Fachmesse MOTEK, die vom 10. bis zum 13. Oktober 2011 in Stuttgart stattfindet, veranstaltet der Spitzencluster MicroTEC Südwest eine Diskussionsrunde zum Thema „Adding Value Through Microsystems Technology“.

Eingeladen sind Besucher und Aussteller der MOTEK sowie interessierte Akteure aus dem Mikrosystemtechnik (MST)-Bereich. Beginn ist am 10. Oktober 2011 um 14 Uhr in der VIP-Lounge des Internationalen Congresscenter Stuttgart. Die Teilnahme ist kostenlos. Partner der Veranstaltung sind Baden-Württemberg International (bw-i), Festo AG und HSG-IMAT.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Aktivitäten und Akteure von MicroTEC Südwest noch stärker international bekannt zu machen und den Spitzencluster mit Partnern aus dem In- und Ausland zu vernetzen. Bereits heute umfasst der Spitzencluster MicroTEC Südwest mehr als 1.200 Forscher aus mehr als 350 Unternehmen, Organisationen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. „Als eines der größten Innovationsfelder birgt die Mikrosystemtechnik jedoch weiteres großes Potential in Baden-Württemberg und weltweit“, erklärt Dr. Christine Neuy, Clustermanagerin von MicroTEC Südwest.

Dies wird auch das Thema der Impulsvorträge sein. Neben Frau Dr. Neuy sind die Referenten Dr. Volker Nestle, Festo AG, und Prof. Dr. Heinz Kück, Institut für Mikroaufbautechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft e.V. (HSG-IMAT). Sie zeigen die Bedeutung der Mikrosystemtechnik und den Mehrwert für Wissenschaft und Wirtschaft durch Kooperationen im Cluster auf. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion sowie zu einem geführten Besuch der Messe.

Koordinator des Spitzenclusters MicroTEC Südwest ist der Verband Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. (MST BW). Er wurde 2005 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gegründet und 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in die Initiative Kompetenznetze Deutschland aufgenommen. Der Spitzencluster MicroTEC Südwest fördert die Mikrosystemtechnik national und international in der industriellen Umsetzung, in Forschung und Lehre sowie in der Ausbildung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung gibt es im Internet unter http://www.bw-wfk.de/Dateien/MicroTEC_Motek_komplett.pdf.

Über MicroTEC Südwest
Die Clusterregion im Südwesten Deutschlands vereinigt über 350 Firmen, Hochschulen und Forschungs¬einrichtungen und mehr als 1.200 Wissenschaftler. Sie ist damit eines der größten Technologie-Netzwerke in Europa. Etwa jedes siebte weltweit erteilte Patent zur Mikrosystemtechnik kommt aus dem Spitzencluster. Der Verband Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. mit Sitz in Freiburg koordiniert und leitet die Aktivitäten innerhalb der Allianz. Ziel von MicroTEC Südwest ist es, die international führende Stellung Baden-Württembergs im Bereich der Mikrotechnologien zu stärken – sowohl in der Ausbildung und Forschung als auch in der Produktentwicklung und Fertigung. Mit Global Playern wie Bosch, Daimler, Festo, Zeiss, SICK, Endress+Hauser, Faulhaber, Balluff oder Aesculap sowie vielen innovativen mittelständischen Unternehmen bildet der Cluster MicroTEC Südwest eine branchenübergreifende Basis für zukünftige Leitinnovationen und für neues Wachstum. Weitere Informationen zu MicroTEC Südwest unter: www.microtec-suedwest.de und www.mstbw.de
Kontakt
Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. (MST BW)
Management des Spitzenclusters MicroTEC Südwest
Peter J. Jeuk (Geschäftsführer)
Emmy-Noether-Straße 2, 79110 Freiburg
Telefon: 0761 38 69 09 - 0, E-Mail: mailto:peter.jeuk@mstbw.de

Helmut v. Stackelberg | Sympra
Weitere Informationen:
http://www.microtec-suedwest.de
http://www.mstbw.de
http://www.sympra.de

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Im Focus: Ein neuer Weg zur superschnellen Bewegung von Flussschläuchen in Supraleitern entdeckt

Ein internationales Team von Wissenschaftern aus Österreich, Deutschland und der Ukraine hat ein neues supraleitendes System gefunden, in dem sich magnetische Flussquanten mit Geschwindigkeiten von 10-15 km/s bewegen können. Dies erschließt Untersuchungen der reichen Physik nichtlinearer kollektiver Systeme und macht einen Nb-C-Supraleiter zu einem idealen Materialkandidaten für Einzelphotonen-Detektoren. Die Ergebnisse sind in Nature Communications veröffentlicht.

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Im Focus: Elektronen auf der Überholspur

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