Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Instron auf der Fakuma 2012: Messen und Prüfen in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung

28.08.2012
Zur Fakuma 2012, die vom 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen stattfindet, präsentiert sich Instron auf Stand 3101 in Halle B3 als Ansprechpartner für die gesamte Bandbreite der Kunststoffprüfung.
Dabei reicht das Portfolio der Prüfsysteme von Systemen zur Messung zur Fließfähigkeit über Schlagwerke bis hin zu Systemen zur statischen und dynamischen Messung von Material- und Bauteilkennwerten.

Zu den Neuheiten gehört ein optionales Zubehör für Schmelzindex-Messgeräte, das den Prüfvorgang komfortabler gestaltet. Weitere Messehighlights sind ein instrumentiertes Pendelschlagwerk, auf dem die Durchführung von hochpräzisen Messungen der Charpy Kerbschlagzähigkeit gezeigt wird, sowie eine für niedrige Prüfkräfte optimierte elektromechanische Prüfmaschine, auf der 3-Punkt-Biegeversuche nach ISO 178 laufen werden.

Das neue, für Instron® CEAST Schmelzindexprüfgeräte erhältliche, manuelle Gewichtswählsystem ist für Einzelgewichtsmessungen nach ISO 1133 Methode A und B sowie ASTM D1238 ausgelegt. Es schlägt eine Brücke zwischen der rein manuellen Handhabung der Gewichte und dem vollautomatisch arbeitenden Wählsystem der CEAST MMF Mehrgewichts-Schmelzindexprüfgeräte und eignet sich für den Anbau an modulare Systeme, die mit einer motorischen Gewichtshebevorrichtung und Decoder ausgestattet sind.

Grundelemente sind eine Aufnahme für einen kompletten Satz Prüfgewichte von 0,325 kg bis 21,6 kg und ein komfortabel zu bedienendes, mechanisches System zur Vorwahl des für die Messung erforderlichen Prüfgewichts. Alle Gewichte bleiben dabei stets an der Maschine. Das neue Gewichtswählsystem muss zusammen mit dem Grundgerät geordert werden und ist mit Optionen wie einer Kraftmesszelle für die Materialverdichtung, Schmelzeschneidvorrichtung, Düsenverschluss usw. kompatibel.

Das auf dem Messestand gezeigte Universal-Pendelschlagwerk Instron® CEAST 9050 eignet sich für die instrumentierte oder nicht-instrumentierte Schlagprüfung. Es zeichnet sich unter anderem durch seine steife, monolithische Rahmenstruktur aus Gusseisen aus, die hilft, Messungenauigkeiten zu minimieren, und die als Träger für alle Anbauteile dient. Dieses Schlagwerk wird zusammen mit dem erst kürzlich vorgestellten Datenerfassungssystem DAS 64K im Einsatz sein, das mit 4 Messkanälen und einer Speicherkapazität von 64.000 Messpunkten eine besonders hohe Auflösung transienter Belastungsabläufe ermöglicht.

Die Demonstration der 3-Punkt-Biegeversuche wird auf einer elektromechanischen Zugprüfmaschine des Typs Instron® 5942 laufen. Sie gehört zur Familie der universell anpassbaren 5940er Einsäulen-Tischmodelle von Instron, die dank ihrer geringen Aufstellfläche wenig Platz im Prüflabor beanspruchen. Die steife mechanische Ausführung optimiert die Wiederholbarkeit der Versuchsbedingungen und sichert zuverlässige Ergebnisse. Mit einer Nenn-Prüfkraft von 0,5 kN und 726 mm Prüfraumhöhe ist der auf dem Messestand gezeigte Typ 5942 die kleinste Ausführung dieser Baureihe. Wie seine größeren Schwestermodelle 5943 (1 kN, 1123 mm) und 5944 (2 kN, 1123 mm) ist er für besonders präzise Messungen im unteren Kraftbereich konstruiert. Entsprechend gehören Prüfungen an Biomaterialien, Textilien, Elastomeren, kleinen Bauteilen, Kunststofffasern und -folien zu den typischen Anwendungen. Das Exponat wird mit einem Spannzeug des Typs 2810-400 für die Biegeprüfung bis zu einer maximalen Prüfkraft von 5 kN ausgestattet sein.

Instron (www.instron.de) ist ein weltweit führender Hersteller von Prüfsystemen für die Werkstoff- und Bauteilprüfung. Als weltweit tätiges Unternehmen produziert und liefert Instron aus einer Hand Prüfsysteme zur Untersuchung der mechanischen Kennwerte und Eigenschaften zahlreicher Werkstoffe, Bauteile und Strukturen in den verschiedensten Umgebungen sowie Serviceleistungen für diese Produkte. Mit den Systemen von Instron können die unterschiedlichsten Materialien untersucht werden, angefangen von empfindlichen Fasern bis hin zu modernen, hochfesten Legierungen. Ergänzt um die Erfahrung von CEAST im Bau von Prüfmaschinen für Kunststoffe, bietet Instron seinen Kunden umfassende Lösungen für alle Prüfanforderungen in Forschung, Qualitäts- und Lebensdauerprüfung. Außerdem bietet Instron ein breites Spektrum an Serviceleistungen, z. B. Unterstützung bei Labormanagement, Kalibrierdienstleistungen sowie Kundenschulung.

Instron ist Teil der Test and Measurement Group der US-amerikanischen Illinois Tool Works (ITW) mit mehr als 850 dezentralisierten Geschäftseinheiten in 52 Ländern und rund 60,000 Mitarbeitern.

Kontakt:
Simone Hebel
European MARCOM & PR Specialist
Instron Deutschland GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 2
D-64319 Pfungstadt/Germany
Tel.: +49 (0) 6157 4029 614
E-Mail: simone_hebel(at)instron.com

Redaktioneller Kontakt und Belegexemplare:
Dr.-Ing. Jörg Wolters, Konsens PR GmbH & Co. KG,
Hans-Kudlich-Straße 25, D-64823 Groß-Umstadt
Tel.: +49 (0) 60 78 / 93 63 - 0, Fax: - 20
E-Mail: mail(at)konsens.de

Weitere Informationen: www.instron.de

Ursula Herrmann | Konsens PR

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Wiegende Halme auf der Handwerksmesse München
28.02.2020 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

nachricht Erfolgreiche Premiere: dormakaba mit der digitalBAU zufrieden
26.02.2020 | dormakaba Deutschland GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wiegende Halme auf der Handwerksmesse München

Talente-Sonderschau: Architekturstudenten der HTWK Leipzig zeigen filigrane Skulptur aus Strohhalmen – dahinter steckt eine Konstruktionsidee für organisch gekrümmte Fassaden

Swaying Straws (Wiegende Halme) heißt die Skulptur, die die zwei Architekturstudenten Fabian Eidner und Theodor Reinhardt von der Hochschule für Technik,...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten aktuellen Stand der Anwendung des Maschinenlernens bei Forschung an aktiven Materialien

Verfahren des Maschinenlernens haben durch die Verfügbarkeit von enormen Datenmengen in den vergangenen Jahren einen großen Zuwachs an Anwendungen in vielen Gebieten erfahren: vom Klassifizieren von Objekten, über die Analyse von Zeitreihen bis hin zur Kontrolle von Computerspielen und Fahrzeugen. In einem aktuellen Review in der Zeitschrift „Nature Machine Intelligence“ beleuchten Autoren der Universitäten Leipzig und Göteborg den aktuellen Stand der Anwendung und Anwendungsmöglichkeiten des Maschinenlernens im Bereich der Forschung an aktiven Materialien.

Als aktive Materialien bezeichnet man Systeme, die durch die Umwandlung von Energie angetrieben werden. Bestes Beispiel für aktive Materialien sind biologische...

Im Focus: Computersimulationen stellen bildlich dar, wie DNA erkannt wird, um Zellen in Stammzellen umzuwandeln

Forscher des Hubrecht-Instituts (KNAW - Niederlande) und des Max-Planck-Instituts in Münster haben entdeckt, wie ein essentielles Protein bei der Umwandlung von normalen adulten humanen Zellen in Stammzellen zur Aktivierung der genomischen DNA beiträgt. Ihre Ergebnisse werden im „Biophysical Journal“ veröffentlicht.

Die Identität einer Zelle wird dadurch bestimmt, ob die DNA zu einem beliebigen Zeitpunkt „gelesen“ oder „nicht gelesen“ wird. Die Signalisierung in der Zelle,...

Im Focus: Bayreuther Hochdruck-Forscher entdecken vielversprechendes Material für Informationstechnologien

Forscher der Universität Bayreuth haben ein ungewöhnliches Material entdeckt: Bei einer Abkühlung auf zwei Grad Celsius ändern sich seine Kristallstruktur und seine elektronischen Eigenschaften abrupt und signifikant. In diesem neuen Zustand lassen sich die Abstände zwischen Eisenatomen mithilfe von Lichtstrahlen gezielt verändern. Daraus ergeben sich hochinteressante Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Informationstechnologien. In der Zeitschrift „Angewandte Chemie – International Edition“ stellen die Wissenschaftler ihre Entdeckung vor. Die neuen Erkenntnisse sind aus einer engen Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen in Augsburg, Dresden, Hamburg und Moskau hervorgegangen.

Bei dem ungewöhnlichen Material handelt es sich um ein Eisenoxid mit der Zusammensetzung Fe₅O₆. In einem Hochdrucklabor des Bayerischen Geoinstituts (BGI),...

Im Focus: Von China an den Südpol: Mit vereinten Kräften dem Rätsel der Neutrinomassen auf der Spur

Studie von Mainzer Physikern zeigt: Experimente der nächsten Generation versprechen Antworten auf eine der aktuellsten Fragen der Neutrinophysik

Eine der spannendsten Herausforderungen der modernen Physik ist die Ordnung oder Hierarchie der Neutrinomassen. Eine aktuelle Studie, an der Physiker des...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Hate Speech bis KI: Online-Forscher_innen aus aller Welt treffen sich zur General Online Research an der HTW Berlin

28.02.2020 | Veranstaltungen

CLIMATE2020 – Weltweite Online-Klimakonferenz vom 23. bis 30. März 2020

26.02.2020 | Veranstaltungen

Automatisierung im Dienst des Menschen

25.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Asteroid in eiserner Rüstung

28.02.2020 | Geowissenschaften

Hate Speech bis KI: Online-Forscher_innen aus aller Welt treffen sich zur General Online Research an der HTW Berlin

28.02.2020 | Veranstaltungsnachrichten

UV-Licht gegen störenden Unterwasserbewuchs – Innovatives Antifouling-System des IOW jetzt reif für Serienproduktion

28.02.2020 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics