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Guarto 3000 – neue Anwendungen erweitern die Einsatzmöglichkeiten

18.11.2009
Die vor knapp einem Jahr eingeführte Einbruchmeldezentrale Guarto 3000 eröffnet ein reiches Spektrum neuer Anwendungen. Dank Touch-Panel, PC-Bedienteil, erweiterten Zutrittskontroll-Funktionen und direkter Kommunikation mit Videoüberwachung werden Lücken geschlossen und die Einsatzmöglichkeiten der Einbruchmeldezentrale bedeutend erweitert.

Neu ist es mit Guarto 3000 möglich, ohne Zusatzzentrale oder Leitsystem mehrere Gebäude kosteneffizient via Glasfaser oder LAN zu erschliessen. Das ermöglicht eine sehr flexible Nutzung bestehender Kommunikationsmedien.

Zudem lassen sich auf einen Schlag Anlagen installieren, die vorher nur schwierig realisierbar und mit grossem Mehraufwand verbunden waren. Erfolgversprechend ist auch die grafische PC-Bedienung, mit Hilfe derer sich ohne Leitsystem mehrstöckige Gebäude abbilden lassen. Das begeistert grafisch orientierte Benutzergruppen, die eine intuitive Bedienung zu schätzen wissen.

Aus einem Guss
Guarto 3000 bietet Türöffnung und Türschutz aus einem Guss und mit umfangreicher Funktionalität. Berechtigte können Türen aktivieren und die Einbruchsicherung für Bereiche ein- und ausschalten. Möglich sind auch Kombinations-Schaltungen. Je nach Zeit, Anlagezustand und Person braucht es für eine Berechtigung nur den Badge oder den Badge zusammen mit Code. Oder man programmiert die Anlage so, dass sich beim Eintritt des Chefs auch gleich die Einbruchsicherung ausschaltet. Die komfortable Benutzer- und Badgeverwaltung mit Guarto 3000 läuft über das PC Bedienteil. Damit kann man Berechtigungen von Mitarbeitern gleichzeitig für Einbruchschutz und Zutrittskontrolle definieren und verändern – also, wer wo und wann Zutritt erhält, welche Sicherungen er ein- und ausschalten darf und vieles mehr.
Mehr Sicherheit bei geringeren Kosten
Der Kunde braucht nicht mehr zwei Systeme (Einbruch und Zutritt), weil Guarto 3000 beide Funktionen erfüllt. Auch der Aufwand für Installation und Wartung ist um einiges tiefer, denn ein Techniker und ein Wartungsvertrag decken alles ab. Guarto 3000 unterstützt nebst zentralen auch dezentrale Lösungen, was die Sicherheit bei Ausfall einer Zentrale oder Busverbindung erhöht.

Guarto 3000 empfielt sich für kleinere Gebäude mit wenigen Türen und Benutzern, also für Objekte mittlerer Komplexität. Die Lösung wendet sich an Kundensegmente, für die zwei getrennte Systeme zu teuer wären, zum Beispiel Bankfilialen, Kleinunternehmen, kleinere Museen, Uhren- oder Schmuckgeschäfte. Für grosse Objekte ist die Kombination zwischen Guarto 3000 und dem spezialisierten SiPass von Siemens besser geeignet, denn sie ermöglicht zum Beispiel den online-offline-Betrieb und die Datenbank-Anbindung.

Aufwertung dank Video-Integration
Neu lassen sich in Guarto 3000 das Überwachungs- und Bildaufzeichnungssystem Sistore MX wie auch das netzwerkbasierte Videosystem SiNVR direkt einbinden. Ohne Zusatzmodule gehen so alle Ereignisse und Bereichszustände beliebig vieler Melder der Einbruchsicherung über LAN ans Videosystem. Vor allem zeigt Guarto 3000 auch Zustandsänderungen sämtlicher Melder an. Diese Informationen sind viel zuverlässiger als die Bewegungserkennung des Videosystems, die von der Helligkeit abhängig ist. Diese Integration wertet bestehende Videosysteme auf: Man kann sie effizienter nutzen und Speicherressourcen optimieren. Kommt dazu, dass sich die beiden Systeme jetzt auch zeitlich synchronisieren lassen und man Videobilder so zweifelsfrei einem bestimmten Ereignis zuordnen kann.
Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Tel. 0585 578 700
E-Mail: info.ch.sbt@siemens.com

| Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch

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