Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gläserne Markenfamilie, die alle berührt

11.05.2011
Produkte vereint unter der neuen Dachmarke „Xensation“ als Lösung für alle Cover- und Touch-Technologien

Ob Smartphone, Tablet-PC, Monitor, Notebook oder Navigationssystem – die Attraktivität dieser Geräte misst sich zunehmend daran, ob sie über ein Touchpanel verfügen. Realisiert wird die begehrte Berührungsfunktion mit verschiedensten Techniken. Als einziger Hersteller bietet der Technologie-konzern SCHOTT nun eine Familie von Touchpanel-Gläsern an, die alle technologischen Wünsche erfüllt. Zur weltgrößten Display-Messe SID in Los Angeles/USA.“ werden diese erstmals unter dem neuen Markennamen „Xensation“ präsentiert.


„Xensation“
die neue Dachmarke für Spezialflachglas von SCHOTT setzt mit einer erfrischenden Bildwelt neue Akzente im Cover- und Touchmarkt. ID: 110482


Aluminosilicatglas „Xensation“ Cover 3D
Das chemisch gehärtete Lithium-wird im Microfloatverfahren hergestellt und eignet sich für kapazitative Touchpanels.ID: 110480

Das Marktforschungsunternehmen Digitimes Research nennt bemerkenswerte Zahlen: Rund 40 Prozent aller Mobilfunkgeräte sind heute bereits mit einem Touchscreen ausgestattet und mit einem zweistelligen jährlichen Wachstum ist die Tendenz stark steigend. Dabei sind es heute vier Kerntechnologien, die eine Eingabe von Befehlen per Berührung des Displays ermöglichen: Sogenannte resistive Touchscreens reagieren auf Druck, wobei zwei elektrisch leitfähige Schichten verbunden werden. Kapazitive Panels arbeiten mit einer leitfähigen Beschichtung und einem elektrischen Feld, um den Berührungspunkt zu lokalisieren. Akustische Touchscreens nutzen dazu Ultraschallwellen und akustische Pulserkennung (Surface Acoustic Wave/SAW), optische Systeme verwenden Infrarot-Lichtquellen.

Jede dieser Technologien eignet sich für bestimmte Anwendungen – und fordert für den Einsatz in Displays jeweils Glasmaterial mit unterschiedlichen Eigenschaften. Die neue SCHOTT Dachmarke „Xensation“ bietet dafür Lösungen aus einer Hand: „Als einziger Hersteller decken wir mit ‚Xensation’ die komplette Bandbreite sämtlicher Cover- und Touch-Technologien ab. Dazu etablierten wir ein eigenes Kompetenzfeld Cover & Touch im Bereich Spezialflachglas. Hier bringen wir unsere 125-jährige Erfahrung in der Glasentwicklung und -herstellung sowie deutsches Ingenieurs-Know-how ein“, betont Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG.

Die Dachmarke „Xensation“ umfasst eine breite Palette qualitativ hochwertiger Flachglastypen: „Xensation“ Cover 3D ist ein dünnes, chemisch gehärtetes Lithium-Aluminosilicatglas für kapazitative Systeme, das im Microfloatverfahren hergestellt wird. Als Deckglas verleiht es Displays von Smartphones oder Slate-Tablet-PCs eine äußerst bruchbeständige und kratzfeste sowie optisch attraktive Oberfläche. Dabei erlaubt die ungewöhnlich niedrige Transformationstemperatur (Tg = 506 Grad Celsius) auch die effiziente Herstellung attraktiver 3D-Glasgeometrien. „Xensation“ Touch ist chemisch beständig und widersteht der Belastung durch Umwelteinflüsse. Das hochtransparente Borosilicatglas eignet sich hervorragend für resistive Touchpanels und bewährt sich bereits millionenfach in Navigationssystemen. Es ist lieferbar bis zu einer Dicke von nur 0,03 Millimetern und damit das weltweit dünnste Glas seiner Art. „Xensation“ Look verfügt über gute Transmissionseigenschaften insbesondere im infraroten wie auch sichtbaren (VIS) Spektralbereich. Das Borosilicatglas ist deshalb gut einsetzbar in optischen Touchscreens etwa von Notebooks. Das klare Kronglas „Xensation“ Sound schließlich besitzt alle transmissiven Qualitäten zur Transformation von akustischen Signalen in SAW-Touchpanels zum Beispiel für großformatige Displays.

Neben dieser Produktpalette bietet das neue SCHOTT Kompetenzfeld auch Unterstützung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, Anpassung der Gläser an Fertigungsprozesse, Beratung der verschiedenen Marktteilnehmer in allen Fragen der optimalen Prozessintegration sowie Kooperationsbereitschaft mit Blick auf Zukunftsentwicklungen. Und dies kundennah, denn SCHOTT verfügt über eine wachsende Präsenz im vorwiegend asiatischen Cover- und Touch-Zielmarkt.

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seit über 125 Jahren Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt und produziert. Die Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Solarenergie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Architektur. Der SCHOTT Konzern ist mit Produktions- und Vertriebsstätten in allen wichtigen Märkten kundennah vertreten. Rund 17.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Weltumsatz von rund 2,9 Milliarden Euro. Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. Dabei bekennt sich SCHOTT zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die SCHOTT AG ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

Kontakt:
SCHOTT AG
Frau Alexandra Geithe
Marketing Manager Cover & Touch
Hattenbergstraße 10
D-55122 Mainz, Germany
Phone: +49 (0)6131 66 3399
Fax: +49 (0)3641 28889 311
E-Mail: alexandra.geithe@schott.com
SCHOTT AG
Herr Jürgen Breier
PR Manager
Corporate Public Relations - CPR
Hattenbergstraße 10
D-55122 Mainz, Germany
Phone: +49 (0)6131 66 4099
Fax: +49 (0)6131 66 4011
E-Mail: juergen.breier@schott.com

Jürgen Breier | SCHOTT AG
Weitere Informationen:
http://www.schott.com
http://www.schott.com/xensation

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA
16.07.2018 | GFOS mbH

nachricht Roboter zeichnet Skizzen von Messebesuchern
22.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Optische Kontrolle von Herzfrequenz oder Insulinsekretion durch lichtschaltbaren Wirkstoff

17.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Umweltressourcen nachhaltig nutzen

17.07.2018 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Textilien 4.0: Smarte Kleidung und Wearables als Innovation

17.07.2018 | Innovative Produkte

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics