Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Flughafen-Lösungen zum Anfassen

17.09.2019

Rittal auf der inter airport Europe 2019

So geht es! Rittal zeigt auf der internationalen Flughafenleitmesse inter airport Europe in München (8. bis 11. Oktober 2019) wie ausgereifte, sichere Lösungen für den vernetzen Betrieb von Flughäfen aussehen.


Rittal zeigt auf der internationalen Flughafenleitmesse inter airport Europe in München (8. bis 11. Oktober) wie ausgereifte, sichere Lösungen für den vernetzen Betrieb von Flughäfen aussehen.

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG


Zu den Ausstellungs-Highlights zählen die neuen Klein- und Kompaktgehäuse AX und KX von Rittal.

Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Der Systemanbieter präsentiert konkrete Anwendungen aus der Flughafenpraxis: von der Schaltschranktechnik für 400 Hz-Stromversorgungen von Flugzeugen und für Gepäckförderanlagen bis zu IT-Lösungen für Fluganzeigetafeln.

Zu den weiteren Ausstellungs-Highlights zählen Infrastrukturlösun-gen für Energiespeicher, Ladesäulen für E-Mobilität sowie energieeffiziente Kühlgeräte und die brandneuen Kompakt- und Kleingehäuse AX und AX.

Neben höchstmöglichen Sicherheitsstandards gehören auch Vernetzung und Digitalisierung in der Flughafenindustrie zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Sie unterstützen die Flughafenbetreiber, Umsteigezeiten von Passagieren weiter zu verkürzen, komplexe Verkehrsströme zu steuern und zu überwachen sowie Infrastrukturprozesse zu automatisieren.

Darüber hinaus steigt der Bedarf an Elektromobilität und Energiespeicherung verbunden mit der Notwendigkeit eines CO2-neutralen Wachstums.

„Zentrale Voraussetzung für einen störungsfreien Betrieb der technischen Infrastruktur sind hochverfügbare IT-Systeme sowie Steuerungs- und Schaltanlagen. Zu deren Schutz setzen Flughafenbetreiber weltweit seit vielen Jahren auf Systemlösungen von Rittal: von Gehäuse- und Schaltschränken über Stromverteilungs- und Klimatisierungstechnik bis zur IT-Infrastruktur“, sagt Werner Wohlfart, Key Account Manager Verkehrstechnik bei Rittal.

„Wir schaffen aus unserem vielfältigen Standardprogramm passende Lösungen für die weltweiten Anforderungen der Flughafenindustrie“, so der Experte weiter.

Schaltschranktechnik aus der Flughafen-Welt

So zeigt das Unternehmen ausgewählte Airport-Anwendungen wie eine Gehäuselösung für 400 Hz Frequenzumformer von Piller auf Basis des neuen VX25 Schaltschranksystems für die Bodenstromversorgung von Flugzeugen.

Ebenfalls vorgestellt werden ausgebaute Kompaktschaltschränke für Kippschalensorter von Beumer sowie für Scannerbrücken von Sick für die Hochleistungssortierung in Gepäckförderanlagen. Zudem stellt Rittal für diesen Sektor eine Integrationslösung aus VX25 Schaltschrank und energieeffizientem Blue e+ Kühlgerät für eine Frequenzumrichter-Anlage von Getriebebau Nord vor. Schließlich erfahren Fachbesucher, wie die IT-Technik von digitalen Fluganzeigetafeln (Flight Information Display System) von Inonet sicher in Rittal Rack-Systemen verbaut ist.

Infrastruktur-Standards für Energiespeicher

Auch Infrastrukturlösungen für Energiespeichersysteme, die zur CO2-Optimierung an Flughäfen eingesetzt werden, lassen sich mit Komponenten von Rittal aufbauen. Das Spektrum aus standardisierten, aufeinander abgestimmten und weltweit verfügbaren, approbierten Komponenten reicht vom einzelnen Schranksystem bis zur kompletten Containerlösung.

Systemintegratoren und Anlagenbauer erhalten damit Lösungen zu Mechanik, Stromverteilung und Klimatisierung aus einer Hand und müssen nur noch ihre Batteriemodule integrieren. Als Anwendungsbeispiel für einen Energiespeicherschrank präsentiert Rittal eine Lösung auf Basis des neuen VX25 Schaltschranksystems, das durch hohe Montagefreundlichkeit überzeugt.

Durch die Bauform lassen sich unterschiedliche Batterieformen flexibel in das Rack integrieren. Die Kontaktierung erfolgt dabei direkt über das Rittal Stromschienensystem. Im Dachbereich findet sich ausreichend Platz für das Batteriemanagement.

Die Anreihung von Energiespeicherschränken – und damit die Skalierung der Speichergröße – ist einfach und jederzeit möglich. Zum Nachweis seiner Lösungskompetenz stellt Rittal Energiespeicher-Schränke für den Batteriesystemhersteller Commeo vor.

Sichere Ladesäulen für E-Mobilität

Ebenso präsentiert Rittal seine Kompetenz als Systempartner für Emobility-Infrastrukturen. Vorgestellt wird ein Gehäusekonzept für Ladesäulen basierend auf dem CS-Toptec Outdoor-Gehäuse. Die Systemtechnik gewährleistet maximale Sicherheit für die Elektronik und Schutz vor Vandalismus.

Neue Gehäusetechnik für Industrie 4.0

Eine Antwort auf die Herausforderung von Industrie 4.0 im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ist die Vorstellung der neuen Kompakt- und Kleingehäuseserie AX und KX. Damit Anlagenbauer noch besser auf die Digitalisierung vorbereitet sind, bringen die Gehäuse digitales Rüstzeug mit und fügen sich ideal ein in die digitale Wertschöpfungskette des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus.

Neben hochwertigen 3D-Daten und Konfigurationstools vereinfachen zum Beispiel QR-Codes auf allen zu bearbeitenden Flachteilen deren Einbindung in den Produktions-Workflow. Das ermöglicht modernes digitales Monitoring vom Wareneingang bis zur Fertigstellung.

Die Klein- und Kompaktgehäuse bieten eine einfachere und schnellere Montage sowie eine höhere Flexibilität und Sicherheit. Einfacher wird etwa die Montage von Türen und Verschlusssystemen, die meist werkzeuglos möglich ist.

Ein weiterer Vorteil ist der zusätzliche Raum, den AX und KX im Vergleich zu den Vorgängerserien bieten. Durch optimierte Ausschnitte und größere Flanschplatten entsteht durchschnittlich bis zu einem Drittel mehr Raum für die Kabeldurchführung.

Vom Engineering bis zur Dokumentation

Wie Engineering-Lösungen die Wertschöpfungsprozesse im Anlagenbau unterstützen können, präsentiert Rittal gemeinsam mit Schwesterunternehmen Eplan. Engineering-Tools wie Eplan Electric P8 bieten innovative Möglichkeiten zur Projektierung, Dokumentation und Verwaltung von elektrotechnischen Automatisierungsprojekten.

Die automatische Erstellung detaillierter Auswertungen auf Basis der Schaltpläne vervollständigt als integraler Bestandteil die umfassende Dokumentation und versorgt nachgelagerte Projektphasen wie Fertigung, Montage, Inbetriebnahme und Service mit den erforderlichen Daten.

Über Rittal
Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.
Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind.

Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.
Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group.

Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Zum elften Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2019 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2019 bereits zum vierten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com

Rittal Unternehmenskommunikation

Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de


Christian Abels
Tel.: 02772/505-1328
E-mail: abels.c@rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Cobot-Assistenz in der Montage: Flexible Lösungen für den Mittelstand auf der Hannover Messe 2020
19.02.2020 | Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM

nachricht HMI Preview 2020: Neue Herzen für Brennstoffzellen: Fraunhofer IWU forscht an zukunftsfähiger Serienproduktion
12.02.2020 | Fraunhofer-Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

Künstliche Intelligenz und autonome Mobilität sollen dem Strukturwandel in Thüringen und Sachsen-Anhalt neue Impulse verleihen. Mit diesem Ziel fördert das Bundeswirtschaftsministerium ab sofort ein innovatives Projekt in Halle (Saale) und Ilmenau.

Der Wasserrettungsdienst Halle (Saale) und das Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik...

Im Focus: A step towards controlling spin-dependent petahertz electronics by material defects

The operational speed of semiconductors in various electronic and optoelectronic devices is limited to several gigahertz (a billion oscillations per second). This constrains the upper limit of the operational speed of computing. Now researchers from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg, Germany, and the Indian Institute of Technology in Bombay have explained how these processes can be sped up through the use of light waves and defected solid materials.

Light waves perform several hundred trillion oscillations per second. Hence, it is natural to envision employing light oscillations to drive the electronic...

Im Focus: Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von...

Im Focus: Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik

Die Betriebsgeschwindigkeit von Halbleitern in elektronischen und optoelektronischen Geräten ist auf mehrere Gigahertz (eine Milliarde Oszillationen pro Sekunde) beschränkt. Die Rechengeschwindigkeit von modernen Computern trifft dadurch auf eine Grenze. Forscher am MPSD und dem Indian Institute of Technology in Bombay (IIT) haben nun untersucht, wie diese Grenze mithilfe von Lichtwellen und Festkörperstrukturen mit Defekten erhöht werden könnte, um noch größere Rechenleistungen zu erreichen.

Lichtwellen schwingen mehrere hundert Trillionen Mal pro Sekunde und haben das Potential, die Bewegung von Elektronen zu steuern. Im Gegensatz zu...

Im Focus: Charakterisierung von thermischen Schnittstellen für modulare Satelliten

Das Fraunhofer IFAM in Dresden hat ein neues Projekt zur thermischen Charakterisierung von Kupfer/CNT basierten Scheiben für den Einsatz in thermalen Schnittstellen von modularen Satelliten gestartet. Gefördert wird das Projekt „ThermTEST“ für 18 Monate vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zwischen den Einzelmodulen von modularen Satelliten werden zur Kopplung eine Vielzahl von Schnittstellen benötigt, die nach ihrer Funktion eingeteilt werden...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

19.02.2020 | Informationstechnologie

Einblicke in den Ursprung des Lebens: Wie sich die ersten Protozellen teilten

19.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics