Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Akademische Fliegergruppe stellt auf der Internationalen Luft- u. Raumfahrtausstellung in Berlin aus

03.05.2002


Projektpräsentation und Infos über Studienmöglichkeiten in Karlsruhe



Vom 6. bis 12. Mai findet die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) auf dem Flughafen Schönefeld statt; die Akademische Fliegergruppe an der Universität Karlsruhe (Akaflieg) ist mit von der Partie.

... mehr zu:
»Akaflieg »Fliegergruppe


Neben Bundeskanzler Gerhard Schröder, der die Messe eröffnet, werden über 200.000 Besucher zur ILA 2002 erwartet. Ihnen präsentieren sich rund 1000 Aussteller aus 40 Ländern, darunter die Akaflieg Karlsruhe. Gemeinsam mit den flugwissenschaftlichen Gruppen aus Aachen, Berlin, Braunschweig, Darmstadt, Dresden, Esslingen, Hannover, München und Stuttgart nutzen die Karlsruher Studierenden den Stand der "idaflieg" (Interessengemeinschaft Deutscher Akademischer Fliegergruppen) in Halle 1.

An Stand 104 präsentiert die Akaflieg Karlsruhe ihre aktuellen Projekte:
Im Rahmen des Projekts AK-8 baut die Hochschulgruppe ein selbstkonstruiertes Hochleistungssegelflugzeug mit 15 m Spannweite. Um die von den Studierenden gewählte elliptische und besonders leistungsfähige Flügelgeometrie verwirklichen zu können, mussten diese eigens ein neues Fertigungsverfahren entwickeln. Inzwischen ist der Bau des Segelflugzeugs weit fortgeschritten: Rumpf, Leitwerke, Außenflügel und linker Tragflügel sind bereits fertiggestellt. Die rechte Tragfläche soll bald folgen.

Als zweites Projekt wird "ASTS" (Airspeed Transmission from Sailplanes) vorgestellt. Dabei geht es um die Übertragung der Fluggeschwindigkeit im Windenstart vom startenden Flugzeug zum Boden. Da der Windenstart nach wie vor ein Unfallschwerpunkt im Segelflug ist, kommt diesem Thema große Bedeutung zu. Mit Hilfe eines theoretischen Modells des Windenstarts (Projekt AK-7) und unter Einbeziehung von Daten über das Windfeld soll das System schließlich konkrete Steuervorschläge für den Startwindenfahrer geben.

Neben ihrer Forschungsarbeit stellt die Akaflieg auch den Studienort Karlsruhe den interessierten Besuchern vor. Gezeigt werden sollen die Ausbildungschancen in Karlsruhe, die sich aus dem Zusammenspiel angesehener Institute von Maschinenbau bis Meteorologie und dem Engagement in der Akaflieg ergeben. Das im Studium erworbene theoretische Wissen in der Praxis anzuwenden, das ist das Ziel der Akaflieg Karlsruhe. Mit mindestens 300 Arbeitsstunden im Jahr engagieren sich ihre Mitglieder für die Projekte der Akaflieg, um dieses Ziel zu verfolgen. Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung können die Akaflieger und Akafliegerinnen nun Anfang Mai ihre Arbeit der Öffentlichkeit präsentieren.

Nähere Informationen:
Hartmut Weinrebe
Akaflieg Karlsruhe
Tel. 0721/608-2044
E-Mail: vorstand@akaflieg.uni-karlsruhe.de

Dr. Elisabeth Zuber-Knost | Uni Karlsruhe
Weitere Informationen:
http://www.akaflieg.uni-karlsruhe.de

Weitere Berichte zu: Akaflieg Fliegergruppe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer: What’s next?
16.07.2019 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht GFOS auf der Zukunft Personal Europe: Workforce Management weitergedacht
16.07.2019 | GFOS mbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Towards an 'orrery' for quantum gauge theory

Experimental progress towards engineering quantized gauge fields coupled to ultracold matter promises a versatile platform to tackle problems ranging from condensed-matter to high-energy physics

The interaction between fields and matter is a recurring theme throughout physics. Classical cases such as the trajectories of one celestial body moving in the...

Im Focus: "Qutrit": Komplexe Quantenteleportation erstmals gelungen

Wissenschaftlern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien ist es gemeinsam mit chinesischen Forschern erstmals gelungen, dreidimensionale Quantenzustände zu übertragen. Höherdimensionale Teleportation könnte eine wichtige Rolle in künftigen Quantencomputern spielen.

Was bislang nur eine theoretische Möglichkeit war, haben Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Universität Wien nun erstmals...

Im Focus: Laser für durchdringende Wellen: Forscherteam entwickelt neues Prinzip zur Erzeugung von Terahertz-Strahlung

Der „Landau-Niveau-Laser“ ist ein spannendes Konzept für eine ungewöhnliche Strahlungsquelle. Er hat das Zeug, höchst effizient sogenannte Terahertz-Wellen zu erzeugen, die sich zum Durchleuchten von Materialen und für die künftige Datenübertragung nutzen ließen. Bislang jedoch scheiterten nahezu alle Versuche, einen solchen Laser in die Tat umzusetzen. Auf dem Weg dorthin ist einem internationalen Forscherteam nun ein wichtiger Schritt gelungen: Im Fachmagazin Nature Photonics stellen sie ein Material vor, das Terahertz-Wellen durch das simple Anlegen eines elektrischen Stroms erzeugt. Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) waren maßgeblich an den Arbeiten beteiligt.

Ebenso wie Licht zählen Terahertz-Wellen zur elektromagnetischen Strahlung. Ihre Frequenzen liegen zwischen denen von Mikrowellen und Infrarotstrahlung. Sowohl...

Im Focus: A miniature stretchable pump for the next generation of soft robots

Soft robots have a distinct advantage over their rigid forebears: they can adapt to complex environments, handle fragile objects and interact safely with humans. Made from silicone, rubber or other stretchable polymers, they are ideal for use in rehabilitation exoskeletons and robotic clothing. Soft bio-inspired robots could one day be deployed to explore remote or dangerous environments.

Most soft robots are actuated by rigid, noisy pumps that push fluids into the machines' moving parts. Because they are connected to these bulky pumps by tubes,...

Im Focus: Crispr-Methode revolutioniert

Forschende der ETH Zürich entwickelten die bekannte Crispr/Cas-Methode weiter. Es ist nun erstmals möglich, Dutzende, wenn nicht Hunderte von Genen in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.

Crispr/Cas ist in aller Munde. Mit dieser biotechnologischen Methode lassen sich in Zellen verhältnismässig einfach und schnell einzelne Gene präzise...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie smarte Produkte Unternehmen herausfordern

20.08.2019 | Veranstaltungen

Innovationen der Luftfracht: 4. Air Cargo Conference in Frankfurt am Main

20.08.2019 | Veranstaltungen

Gedanken rasen zum Erfolg: CYBATHLON BCI Series 2019

16.08.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Turbulenz – normaler als gedacht?

20.08.2019 | Physik Astronomie

Reaktionsmechanismus der PUVA-Lichttherapie von Hauterkrankungen aufgeklärt

20.08.2019 | Biowissenschaften Chemie

Internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Göttingen entschlüsselt Abwehrmechanismus von Schimmelpilzen

20.08.2019 | Agrar- Forstwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics