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Internationale Tourismus-Börse ITB Berlin 2002 vom 16. bis 20. März

12.03.2002


ITB Berlin stabilisierender Faktor der Tourismus-Wirtschaft

Wieder zwei Fachbesuchertage: Montag, 18. März, und Dienstag, 19. März

Der Internationalen Tourismus-Börse ITB Berlin, die vom 16. bis 20. März auf dem Messegelände Berlin und im ICC Berlin stattfindet, fällt eine wichtige Rolle als Impulsgeber für die internationale Tourismus-Wirtschaft zu. Die Weltmesse des Tourismus wird deutliche Signale setzen, wohin die Reise der internationalen Tourismus-Wirtschaft geht. Experten prognostizieren, dass die ITB 2002 das Sommergeschäft weiter beleben und die Planungen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2003 vorantreiben wird. Das Erfolgsrezept der ITB Berlin, das optimale Zusammenführen von weltweitem Angebot und weltweiter Nachfrage wird sich dabei bewähren.

Die ITB Berlin bleibt als Weltmarkt der internationalen Tourismus-Wirtschaft stabil

Die ITB Berlin ist Weltmarktführer und bietet ein Forum für direkte Fachgespräche, zur Kontakt- und Imagepflege sowie für Geschäftsabschlüsse ab. Sie verschafft den Tourismus-Fachleuten aus aller Welt eine interessante Vergleichsmöglichkeit der Destinationen und unterschiedlicher Marktsegmente.

Die Aussteller, die aus 181 Ländern und Gebieten kommen, nutzen deshalb diese Messe, um im direkten Fachgespräch zu erfahren, ob der Markt ihre Angebote und Leistungen akzeptiert. Hier bietet sich die Möglichkeit, mit internationalen Partnern über Zusammenarbeit, Preise und Konditionen zu sprechen. Nach wie vor schätzt die internationale Tourismus-Wirtschaft die rege Geschäftstätigkeit und die überaus große Kontaktintensität.

Diese Fakten zeigen, in welchem Zusammenhang die Internationale Tourismus-Börse ITB Berlin gesehen werden muss. Diese Berliner Messe ist das Spiegelbild eines global operierenden Wirtschaftszweiges und ihr Stellenwert als Weltmesse des Tourismus ist unverändert.

ITB Berlin signalisiert Stabilität

9.875 ( 2001: 10.136) Aussteller und 67 zusätzlich vertretene Firmen und Organisationen aus 181 Ländern und Gebieten, die alle Sparten der internationalen Tourismus-Wirtschaft vertreten, haben ihre Teilnahme an der ITB 2002 zugesagt. Zwar ist die Ausstellerzahl um 2,7 Prozent geringer als im Rekordjahr 2001, aber es ist die zweitgrößte Ausstellerzahl, die die ITB Berlin in ihrer 36-jährigen Geschichte erzielen konnte. Die ITB Berlin signalisiert damit Stabilität auf hohem Niveau.

Drei Viertel aller Aussteller kommen aus dem Ausland. Die Zahl der ausländischen Aussteller ist um 3,2 Prozent auf 7.411 (2001: 7.695) und 32 zusätzlich vertretene Firmen und Organisationen gesunken. Das erklärt sich aus der instabilen Lage der Tourismus-Wirtschaft in einigen Ländern. Die Zahl der deutschen Aussteller erhöhte sich um ein Prozent auf 2.464 (2001: 2.441) und 35 zusätzlich vertretene Firmen und Organisationen.

Die Aussteller der ITB Berlin sind: Vertreter aller Tourismus Sparten - Nationale und regionale Fremdenverkehrsorganisationen und -verbände, Fremdenverkehrsämter, Tourismus Marketing Gesellschaften, Bäder- und Kurverwaltungen, Reiseveranstalter und Reisemittler, Verkehrsträger, Hotelgesellschaften, Verlage, Versicherungen, Firmen für Reisebüroeinrichtungen sowie Anbieter der Travel Technology.

Im Mittelpunkt des Geschäftsinteresses stehen Urlaubsreisen, Bildungs- und Kulturreisen, Abenteuerreisen, Gesundheits- Wellnessreisen, Jugendreisen, Service- und Senioren-Reisen, Städtereisen, das internationale Kongressgeschäft, Incentive-Reisen, Kreuzfahrten und der Geschäftsreiseverkehr.

Messe Berlin erwartet über 50.000 Fachbesucher

Zur ITB 2002 erwartet die Messe Berlin über 50.000 Fachbesucher aus über 190 Ländern und Gebieten. An erster Stelle unter den Besuchsmotiven steht die Anbahnung neuer geschäftlicher Kontakte. Die Fachbesucher nutzen die Weltmesse des Tourismus auch, um sich über den Markt zu informieren, zur beruflichen Fortbildung, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen, zur Konkurrenzbeobachtung und zur beruflichen Neuorientierung. Sie alle beweisen die wichtige Markt-Funktion der ITB Berlin und ihren Ruf als Treffpunkt der Entscheidungsträger.

Über 6.000 Medienvertreter aus 90 Ländern und Gebieten berichten aus Berlin über die ITB 2002.

Marktsegmente auf der ITB 2002

Die Internationale Tourismus-Börse ITB Berlin 2002 bietet ihren Fachbesuchern nach wie vor ein zielgruppenorientiertes Forum für Markt-Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei auch verschiedene Marktsegmente der internationalen Tourismus-Wirtschaft.

Im Marktsegment "Airlines/Airports" sind die deutschen Flughäfen fast vollständig vertreten. Viele der auf der ITB 2001 noch mit einem eigenen Stand vertretenen Airlines sind zur ITB 2002 mit ihrer Platzierung an ihre Länderstände gewechselt. In diesem Segment hat sich die Ausstellerzahl jedoch auf 54 erhöht.

Nach den Ereignissen vom 11. September haben die Veranstalter von "Kreuzfahrten" Buchungsrückgänge hinnehmen müssen. Das hat sich auch auf die Beteiligung im Marktsegment "Cruiselines" ausgewirkt. Ihre Teilnahme an der ITB 2002 haben 22 Unternehmen aus Deutschland, Griechenland, Italien, Österreich und Russland zugesagt, die in der Halle 14.1 ihr Angebot vorstellen. Weitere Unternehmen kommen aus den USA, die Unternehmen M.S.C. Kreuzfahrt und Seetours präsentieren sich mit zahlreichen Mitausstellern in der Halle 25.

Mit 292 (2001: 120) Kultureinrichtungen aus Städten, Regionen, Ländern sowie Dienstleistern, die aus 25 Ländern kommen, hat sich die Zahl der Aussteller gegenüber dem Vorjahr im Marktsegment "KulturTourismus" (Halle 7.2 a und teilweise 7.2 b) mehr als verdoppelt. Es präsentieren sich dem internationalen Fachpublikum und den Medien Theater, Orchester, Festivals, Musicals, Varietés, Museen, Ausstellungen, Themenjahre, Events, Kulturstädte, Kulturämter und Spezialanbieter. Die Halle für "KulturTourismus"steht wieder unter der Schirmherrschaft des Staatsministers für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, Professor Dr. Julian Nida-Rümelin.

Fest etabliert im Informations- und Dienstleistungsspektrum der Weltmesse des Tourismus feiert das ITB-Wissenschafts-Zentrum zur ITB 2002 sein 10-jähriges Jubiläum. 70 Universitäten, Berufsakademien, Fachhochschulen und private Institutionen aus elf Ländern stellen einen repräsentativen Querschnitt nationaler und internationaler Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor, der in dieser Komplexität einmalig ist. Zum Gesamtkonzept gehört der Fachkongress "Progress in Tourism Research", der aufgrund der erfolgreichen Resonanz im Jahre 2002 bereits zum dritten Mal durchgeführt wird. Renommierte Tourismus-Wissenschaftler und -Praktiker diskutieren aktuelle Themen der Tourismus-Wirtschaft.

Der Kongress ist in drei Themenblöcke gegliedert. Im Modul 1 "Finanzierungen im Tourismus" werden Auswirkungen des ab 2002 für alle Tourismus-Unternehmen erforderlichen Bonitäts-Ratings dargestellt, die im internationalen "Basel II"-Abkommen festgelegt wurden. Modul 2 beschäftigt sich mit "Modernes Beschwerde- und Qualitätsmanagement im Tourismus". Die Beherrschung der Informations- und Anfragenflut durch das Medium Internet für Tourismus-Unternehmen und Regionen ist Inhalt des Moduls 3. Unter dem Titel "Informations- und Contentmanagement kommunaler Internetseiten" werden empirische Untersuchungen über das Internet als Informations- und Vertriebsplattform für kommunale und regionale Tourismus-Organisationen angeboten.

Praxisrelevante Vorträge und Präsentationen werden im Rahmen des Tourismus Forums organisiert und der Ausbildungsbereich wird durch ein internationales Aussteller-spektrum abgedeckt. Es sind 49 Vorträge, Präsentationen und Podiumsdiskussionen aus 11 Ländern angemeldet.

Das Düsseldorfer IST-Studieninstitut für Sport, Freizeit und Touristik veranstaltet am eigenen Messestand im ITB Wissenschafts-Zentrum erstmals eine Jobbörse. Unter dem Motto "Tourismus-Jobbörse powered by IST-Studieninstitut" haben Interessierte die Möglichkeit, sich sowohl Online als auch an einer Pinwand über branchenspezifische Jobangebote und - gesuche zu informieren.

Das Marktsegement "ITB Travel Technology" erwies sich in den letzten Jahren als unverzichtbare Informationsquelle für zukunftsorientierte Fachbesucher. Marktführer der IT-Branche wie SIEMENS,GALILEO, WORLDSPAN, Partners Software und Bewatec werden sich hier präsentieren. Im Bereich Business to Consumer werden erstmals private TV-Anbieter aus dem Umfeld der "Reiseverkaufssendungen" als Aussteller auftreten. Zum ersten Mal wird dabei auch das Reiseportal der Deutschen Telekom vorgestellt. Insgesamt sind 160 Aussteller aus 14 Ländern anwesend.

Unter der Federführung des Weltverbandes FIYTO (Federation of International Youth Travel Organisations) und RUF Jugendreisen, Bielefeld, dem Marktführer für betreutes Jugendreisen in Deutschland, stellt sich die Tourismus-Branche rund um junges Reisen auf dem Marktsegment "ITB Young Travel 2002" im vierten Jahr in Folge vor. 106 Aussteller aus 22 Länder sind hier anwesend.

Die Öffnung und Erweiterung des "ITB Young Travel Centre" für Kids und Jugendliche auf die Zielgruppe der jungen Erwachsenen ist zurückzuführen auf die steigende Nachfrage und die veränderten Bedürfnisse der jungen Reisenden. Jugendliche, die mit Reiseveranstaltern gute Erfahrungen machten, fragen auch als junge Erwachsene nach organisierten Reisen mit Gleichgesinnten. Daher orientieren sich die Weltmesse des Tourismus sowie touristische Anbieter dieses Segmentes an den neuen Wünschen und wollen jetzt gezielt zusätzlich ein etwas älteres Publikum ansprechen. Das Themenkonzept wird auch durch attraktive Podiumsdiskussionen und diverse Veranstaltungen sowie Aktivitäten rund um das Thema "junges Reisen" ergänzt. Ein erweitertes fachliches Rahmenprogramm mit Workshops und Präsentationen wird das Marktsegment begleiten. Im Mittelpunkt stehen dabei "Qualitätskriterien im Kinder- und Jugendreisebereich".

Auf einer großen Aktionsfläche ergänzen das Rahmenprogramm live dargebotene Trendsportarten, an denen die Besucher teilnehmen können.

In der Halle 1.1 startet auf rund 400 Quadratmetern ein neuer Messebereich zum Thema "Nachhaltiges Reisen". Die "Börse für Nachhaltiges Reisen - Travel with sense" wird von der Messe Berlin veranstaltet und durch die Ökologische Unternehmensberatung Aera-Nova Consult organisiert. In diesem neuen Marktsegment präsentieren sich 102 Aussteller aus 12 Ländern.

Der gebündelte Messe-Auftritt soll wesentlich dazu beitragen, die Bekanntheit umwelt- und sozialverträglicher Reiseangebote in der Tourismus-Branche, beim reiseinteressierten Publikum und in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Die Aussteller zeigen aus dem europäischen und internationalen Spektrum praktische Beispiele umwelt- und sozialverträglicher Tourismus-Angebote auf. Unter den Ausstellern sind erstmalig alle Biosphärenreservate, National- und Naturparks Deutschlands vertreten sowie die deutschen, österreichischen und Schweizer autofreien Gemeinden.

Parallel zu der Ausstellung wird am 18. und 19. März im Palais am Funkturm und in der Halle 1.1 a ein Fachforum für nachhaltiges Reisen veranstaltet. In rund zehn Veranstaltungen wird der nachhaltige Tourismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Am 18. März wird die Preussag AG den "World of TUI Umweltpreis 2001" an die EUROPARC Federation, der Dachorganisation der Großschutzgebiete in Europa, verleihen.

Die Messe Berlin verfügt über eine langjährige Tradition in der Unterstützung umwelt- und sozialverträglicher Tourismus-Angebote und stellt seit 1983 Aussteller aus diesem Bereich vor.

Innerhalb der ITB-Buchwelt, die diesmal in der Halle 24 angesiedelt ist, legen acht Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Angebot aktueller reisevorbereitender und reisebegleitender Literatur vor. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels wird sich erneut an der ITB Berlin beteiligen.

Das Rahmenprogramm der ITB 2002 umfasst 134 Pressekonferenzen, 108 Touristik-Experten-Foren/Special Meetings sowie 76 Empfänge und 42 Preisverleihungen und Präsentationen.

ITB 2002: Geografische Gliederung

Die Internationale Tourismus-Börse ITB Berlin 2002 wird erneut nach geografischen Gesichtspunkten geordnet. Mit dieser Ordnung kommt d

ie Messe Berlin den Bedürfnissen ihrer Aussteller und Fachbesucher entgegen und passt sich den Anforderungen des Marktes an. Aussteller aus Rumänien, Serbien, der Slowakischen Republik, der Tschechischen Republik und Ungarn werden in der Halle 1.1 zu finden sein, in der Halle 1.2 Andorra und Spanien. In der Halle 2.1 stellen sich Italien, Kroatien, Malta und Montenegro vor. Die Tourismus-Fachleute finden Frankreich, Griechenland, Monaco, Portugal, Zypern und Bosnien-Herzegowina in der Halle 2.2 und in der Halle 3.1 die Staaten der Karibik und Mittelamerikas sowie Venezuela und Kolumbien. In der Halle 3.2 haben Bulgarien, Georgien, Russland, Armenien, Weißrussland, Albanien und die Türkei ihren Platz. Mexiko und die Staaten Südamerikas legen ihr Angebot in der Halle 4.1 vor. Kanada und die USA sind in der Halle 4.2 präsent. In der Halle 7.2c werben Belgien, die Niederlande und Luxemburg für ihre touristischen Angebote. Polen ist in der Halle 15 und in der Halle 16 vertreten, wo auch die Ukraine anwesend ist. In der Halle 17 stellen sich Österreich, die Schweiz, EJR Mazedonien und Slowenien vor. In der Halle 18 sind neben den Baltischen Staaten, Großbritannien, Irland und die skandinavischen Länder mit ihrem touristischen Angebot vertreten.

Die afrikanischen Staaten legen der internationalen Tourismus-Wirtschaft ihr Angebot in den Hallen 20 und 21 vor. Arabische Staaten sind in den Hallen 22 a (Kuwait, Saudi-Arabien, Katar, Oman, Vereinigte Arabische Emirate), 22 b (Jordanien, Libanon, Palästinensische Gebiete) und 23 b (Bahrein, Syrien, Jemen, Aserbaidschan und der Iran) zu finden, wo auch Usbekistan, Kirgisistan, Turkmenistan und Kasachstan vertreten sind. In der Halle 22 b sind außerdem Unternehmen aus Israel zu finden. In der Halle 23 a sind Australien, Neuseeland und die Südsee-Inseln mit ihren touristischen Angeboten zu finden. In den Hallen 26 a, b, c haben die Aussteller aus Asien ihren traditionellen Platz.

Die Aussteller aus Deutschland finden die Tourismus-Fachleute in den folgenden Hallen des Messegeländes Berlin: 5.2 a (Niedersachsen), 5.2 b (Hessen), 6.2 a (Deutscher Norden - Schleswig-Holstein, Bremen und Bremerhaven, Hamburg, Niedersachsen), 6.2 b (Bayern und Mecklenburg-Vorpommern), 8.2 (Nordrhein-Westfalen, Saarland, Rheinland), 10.2 (Baden-Württemberg), 11.2 (Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt) und 12 (Berlin / Brandenburg). Kommerzielle Aussteller wie Hotelketten, Carrier und Versicherungen sind in den Hallen 8.1 und 9 vertreten. Reiseveranstalter sind wieder in der Halle 25.

Peter Köppen | ots

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