Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

TeleHealth - Internationale Kongressmesse für telemedizinische Anwendungen und Technologien

26.10.2006
Deutsche Messe AG bringt parallel zur CeBIT neue Kongressmesse "TeleHealth" auf den Weg
Internationaler Fachkongress und Ausstellung für telemedizinische Anwendungen und Technologien
Erstveranstaltung vom 19. bis 20. März 2007
Ziel: führender Branchentreff der Telemedizin in Europa
Networking hat oberste Priorität
Die Deutsche Messe AG, Hannover, ruft parallel zur CeBIT eine neue Kongressmesse ins Leben: Die 'TeleHealth' wird erstmals vom 19. bis 20. März 2007 im Convention Center auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Die internationale Kongress­messe stellt zwei Tage lang telemedizinische Anwendungen und Tech­nologien in den Mittelpunkt und ergänzt damit als eigenständige und themenspezifische Veranstaltung die Angebotspalette des Themenkomplexes 'eHealth' im Public Sector Parc der CeBIT.

Die TeleHealth ist europaweit die erste Veranstaltung, die sich aus­schließlich mit telemedizinischen Produkten und Anwendungen ausein­ander setzt. Dabei fokussiert die Deutsche Messe AG als Veranstalterin die Schwerpunkte chronische Krankheiten, häusliche Pflege und Ge­sundheitsvorsorge. Damit nimmt sie einen äußerst attraktiven Markt ins Visier: Nach aktuellen Studien verursachen die chronisch Kranken (das sind rund 20 Prozent aller Kranken) 80 Prozent der Kosten im Gesund­heitssystem, Tendenz steigend. Ein Großteil der Kosten wird hierbei durch administrative Leistungen verursacht.

Experten sehen in der Telemedizin das zentrale Service- und Informa­tionsinstrument zur Steuerung und Optimierung des Informationsflusses zwischen Patient, Krankenhaus und niedergelassenem Arzt - und prog­nostizieren der Branche erhebliche Wachstumschancen. Voraussetzung für dieses Wachstum ist jedoch unter anderem eine internationale Standardisierung im Sinne der Interoperabilität der Systeme - auch dieses Thema wird die TeleHealth umfassend behandeln.

'Mit der TeleHealth schaffen wir deshalb eine äußerst attraktive Platt­form für Führungskräfte in Krankenhäusern, Spezialkliniken, Reha-Zentren, Altenpflegezentren sowie bei Krankenkassen und den privaten Pflegediensten', ist Ernst Raue als verantwortlicher Vorstand bei der Deutschen Messe AG überzeugt. Zur Erstveranstaltung werden rund 500 Kongress­teilnehmer und 50 Aussteller erwartet.

Ziel der Deutschen Messe AG ist es, den führenden europäischen Bran­chentreff für Telemedizin in Hannover zu etablieren. Dies sehen die Organisatoren insbesondere auch durch die Parallelität zur CeBIT gewährleistet. 'Mit der Durchführung der TeleHealth während der CeBIT erreichen wir von Beginn an eine hohe Fachbesucherqualität und -quantität und damit die maximale Wahrnehmung des Themas in der Fachwelt sowie die Anwesenheit hochrangiger politischer Entscheidungsträger', erläutert Raue die Synergien, die sich aus dem gemeinsamen Veranstaltungstermin ergeben.

Bei der TeleHealth haben Inter­nationalität und Netzwerkbildung oberste Priorität. 'Wir wollen internationale Entscheider aus dem Gesundheitswesen, der Wirtschaft, aus Forschung und Entwicklung, aus den Verbänden sowie aus der Politik zusammenführen', erläutert Raue das Konzept. 'Durch die Kombination von Kongress, Ausstellung, Firmenvorträgen und Get-together bietet die TeleHealth direkten Erfahrungsaustausch auf höchs­tem internationalem Niveau', so der Vorstand weiter.

Fachliche Unterstützung bei der Planung des Kongress- und Ausstellungsprogramms erhält die Deutsche Messe AG unter anderem durch Dr. Thomas Becks, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, Frankfurt, Dr. Martin Denz, Vizepräsident der European Health Telematics Association (ETHEL), Brüssel, und Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Telemedizin (SGTM), Basel, Prof. Dr. Harald Korb, Medizinischer Direktor der Personal Healthcare Telemedicine Services GmbH, Düsseldorf, sowie Dr. Thomas M. Helms, Vorstand der Deutschen Stiftung für chronisch Herzkranke, Fürth.

Die TeleHealth öffnet am 19. und 20. März 2007 jeweils von 9 bis 18 Uhr ihre Pforten. Am Abend des 19. März ist darüber hinaus ein Get-together geplant. Kongress und Ausstellung finden im Convention Center (CC) auf dem Messegelände Hannover statt. Das Ausstellungsprogramm umfasst die Bereiche Telemedizinische Systeme, Medizintechnik, Telekommunika­tion/IT/Telematik, Gesundheitssystem und Dienstleistungen.

Ansprechpartnerin für die Redaktion (TeleHealth):
Inga Waldeck
Tel. 0511 / 89-3 10 26
E-Mail: inga.waldeck@messe.de

Katharina Siebert | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.messe.de

Weitere Berichte zu: CeBIT Kongressmesse TeleHealth Telemedizin

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Europäische Spitzenforschung auf der EuMW
24.09.2018 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF

nachricht Innovative Technologien für den Weltraumeinsatz – DFKI Robotics Innovation Center auf dem IAC 2018
24.09.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten. Viele der 720 Gefäßspezialisten, die an der Jahrestagung teilnahmen, stellten neueste Studienergebnisse vor.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gefäßerkrankungen, allein rund fünf Millionen unter der „Schaufensterkrankheit“, medizinisch periphere...

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit traditionellen Methoden gegen extreme Trockenheit

24.09.2018 | Geowissenschaften

Europäische Spitzenforschung auf der EuMW

24.09.2018 | Messenachrichten

Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

24.09.2018 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics