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HTW Dresden mit 8 Exponaten auf der bauma 2001 in München

30.03.2001


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»Fahrzeugtechnik »HTW »Weltmesse
Traditionell ist die Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auch in diesem Jahr wieder auf dem Gemeinschaftsstand der Universitäten und Fachhochschulen zur Weltmesse ’bauma’ in München
präsent.

Zur Weltmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte ’bauma 2001’ in München zeigt die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) auf dem von der Industrie und vom VDMA gestifteten Gemeinschaftsstandes der Universitäten und Fachhochschulen 8 Exponate aus dem Fachbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik.
Vorgestellt werden die Arbeitsgebiete, Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte sowie die technische Ausstattung des auch international bekannten Forschungsinstituts Fahrzeugtechnik. Weitere Exponate betreffen Abgasnachbehandlungssysteme im Fahrzeugeinsatz: SCRT-Technologie zur Verminderung von NOx, CO, HC und Partikelemission; Partikelfilter mit kombinierter Regenerationsstrategie bzw. mit additivgestützter Regeneration. Aus dem Zentrum für angewandte Forschung und Technologie an der Hochschule (ZAFT) kommen Untersuchungsergebnisse zur Belastung von Förderbändern im Gutaufgabebereich beim Schüttgutumschlag sowie aus dem Studiengang Fahrzeugtechnik Arbeiten zur Schadstoffreduzierung an Dieselmotoren unter 37 kW im off-road-Betrieb.

Dr. Dieter Preuss | idw

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Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

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Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

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