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Für das Auge zu schnell - für die MFH kein Problem

09.11.2000


Dipl.-Ing. Jürgen Klanke, Prof. Dr. Frank

Müller (v.l.)


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Märkische Fachhochschule präsentiert Digitale Hochgeschwindigkeitskameratechnik und Data Mining auf Südwestfälischer Technologie-Ausstellung in Lüdenscheid

Um Digitale Hochgeschwindigkeitskameratechnik und Data Mining dreht sich der diesjährige Messeauftritt der Märkischen Fachhochschule (MFH) auf der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung in Lüdenscheid vom 09. bis 11. November 2000.

Für das menschliche Auge sind sie oft zu schnell und nicht zu erfassen: Technische Vorgänge, bei denen Bewegungs- und Ausbreitungsvorgänge sehr schnell ablaufen, zum Beispiel Crashtests. Derartige Problemstellungen gibt es ebenfalls bei Bearbeitungs-, Transport- oder Montageprozessen in der Industrie. Auch die Analyse des Strömungsverhaltens von Flüssigkeiten oder Gasen zählt dazu. Wo die menschlichen Fähigkeiten begrenzt sind, setzt die Technik ein. Mit Hilfe der Digitalen Hochgeschwindigkeitskameratechnik können derartige Bewegungsabläufe präzise festgehalten werden. Vorgestellt werden diese Technik und deren Vorteile für Unternehmen von Prof. Dr. Frank Müller, der an der MFH das Labor für Präzisionsgeräte und Mikrotechnik leitet.

Einen ganz anderen Bereich präsentiert Prof. Dr. Hermann Johannes, Leiter des Labors für Informatik am Fachbereich Technische Betriebswirtschaft. Er stellt geeignete Methoden und Softwareprodukte vor, mit deren Hilfe Unternehmen ihre anfallenden Datenmengen im Detail analysieren und systematisch aufbereiten können. Derartige Datenanalysen können sowohl bei technischen als auch bei betriebswirtschaftlichen Prozessen, zum Beispiel bei der Analyse der Warenwirtschaft oder bei der Analyse von Finanzdaten eingesetzt werden.

Zu finden ist der Messestand der MFH in Halle 1 auf dem Ausstellungsgelände auf dem Schützenplatz Loh.

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Dipl.-Soz.Wiss. Birgit Geile-Hänßel | idw

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