Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Das IT-Sericecenter tubIT und das DAI-Labor zeigen Technik von morgen auf der Funkausstellung

19.08.2008
Die TU Berlin auf der IFA

Am Hochschulgemeinschaftsstand "Hochschulen Interaktiv" in der Halle 5.3. Technisch-Wissenschaftliches Forum (Stand Nr. 13) der Internationalen Funkausstellung (IFA) präsentieren sich vom 29. August bis 3. September auch das IT-Sericecenter tubIT und das DAI-Labor der Technischen Universität Berlin.

Gemeinsam mit dem Institut für Informatik der Universität Potsdam wird tubIT einen studentischen Showcase zu den Themen Wissen, Netze und Medien zeigen. Das DAI-Labor demonstriert Smart Telephony und Home Assistants.

Unter den Stichworten "Informatiker als Wissensgärtner, Soundanalytiker und HD Digitalfilmmacher" können Interessierte die Wikibasierte Software SoniVis kennen lernen, die selbst organisiertes Wissensmanagement im virtuellen Raum ermöglicht. Außerdem zeigen Filmautoren im Informatikstudium zwei digitale Medienproduktionen in High Definition. High Definition steht im Zeichen der gerade auf den Markt gekommenen hochauflösenden Kameras für das digitale Fernsehen; das WebTV und IPTV besonders im Fokus des öffentlichen Interesses.

Das Projekt Smart Telephony des DAI-Labors der TUB beschäftigt sich mit zukünftigen Kommunikationsmöglichkeiten, die weit über klassische Telefonieangebote hinausgehen. Anhand eines Demonstrators wird gezeigt, wie Fernseh-, Telefonie-, und Internetdienste miteinander verschmelzen und den Nutzern sowohl zu Hause als auch unterwegs ein interaktives Medienerlebnis bieten.

Intelligente Assistenten helfen den Menschen in der Zukunft die alltäglichen Dinge des Lebens zu erleichtern. Wie das genau funktionieren soll, erläutern die Spezialisten vom DAI-Labor mit ihrem virtuellen Gesundheitsberater, der Ernährungs- und Fitnesstipps gibt, ein Kochassistent hilft bei der Zubereitung komplizierter Gerichte, der Freizeitplaner berät bei der abwechslungsreichen Gestaltung des Abendprogramms und der Energie Assistent findet die Stromfresser im Haus.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Prof. Dr. Klaus Rebensburg, Tel.: 030/314-26761, E-Mail: klaus.rebensburg@tu-berlin.de (IT-Sericecenter tubIT der TU Berlin)

Dipl.-Inform. Marco Blumendorf, Tel.: 030/314-74059
E-Mail: marco.blumendorf@dai-labor.de (Smart Telephony, DAI-Labor der TU Berlin)
Dipl.-Inform. Stefan Marx, Tel.: 030/314-74059, E-Mail: stefan.marx@dai-labor.de (Smart Home Assistants, DAI-Labor der TU Berlin)

Dr. Kristina R. Zerges | idw
Weitere Informationen:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA
16.07.2018 | GFOS mbH

nachricht Roboter zeichnet Skizzen von Messebesuchern
22.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics