Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mobile Marketing wird zum Kernelement

11.07.2002


DIMA-KongressMesse macht durch Kooperation mit der Mobile Marketing Association (MMA) den entscheidenden mobilen Schritt in die Zukunft

Die DIMA, Europas größte KongressMesse für Dialogmarketing, Call Center, CRM und eBusiness erweitert ihr diesjähriges Programm um das Thema "Mobile Marketing" und trägt somit der gewachsenen Bedeutung des neuen Mediums Rechnung. Gemeinsam mit der Mobile Marketing Association (MMA) startet sie eine zukunftweisende Kooperation.

Für ihren innovativen, dritten Hauptpfeiler "Mobile Marketing" gibt es auf der DIMA 2002 zusätzliche Vorträge, ein Grundlagenseminar sowie einen Praxisworkshop. Themen sind unter anderem: "Mobile Küsse: Das Handy als Marketinginstrument", "Kundendialog übers Handy: Wo sind die Grenzen?", "Mobiles Marketing in Europa: Hängen uns die Briten ab?" und "Trends: Markenwelten per UMTS - Hoffnung oder Wirklichkeit?". Weiterhin integriert in die neue Kongress-Schiene ist die Sonderschau "SMS 02", die in Zusammenarbeit mit ComMunic, München, realisiert wird.

Cyriac Roeding, Chairman Europa der MMA und Marketing-Vorstand bei 12snap: "Die MMA wird immer mehr zum Partner der Marketingwelt, wenn es um das Thema "Mobile Marketing" geht - und das weltweit. Mit der DIMA kooperiert die MMA mit der größten Veranstaltung zum Thema Marketing in Deutschland. Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung des Mobile Marketing, das sich fest im Media-Mix der großen Werbetreibenden etabliert."

Die diesjährige DIMA findet vom 1. bis 3. September 2002 in Düsseldorf statt. Zeitgleich findet das nächste Europatreffen der MMA statt.

Über die MMA

 

Die MMA (Mobile Marketing Association) geht aus der Fusion der zwei führenden Verbände für Mobile Marketing - der globalen Wireless Advertising Association (WAA) und der auf Großbritannien fokussierten Wireless Marketing Association (WMA) - hervor. Über 120 Unternehmen in den USA, Europa und Japan wie Unilever, Ericsson, Motorola, Nokia, Microsoft, AOL, Ogilvy Interactive, Vodafone, Orange sowie Mobile-Marketing-Agenturen wie 12snap, Flytxt, Mindmatics und Yoc sind bereits aktive Mitglieder. Seit Januar 2002 gibt es die MMA auch in Deutschland.



| ots
Weitere Informationen:
http://www.mmaglobal.com

Weitere Berichte zu: DIMA Kernelement

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht ZUKUNFT PERSONAL EUROPE: WORK:OLUTION - SUCCEED IN PERMANT BETA
16.07.2018 | GFOS mbH

nachricht Roboter zeichnet Skizzen von Messebesuchern
22.06.2018 | Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics