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Optimierung durch Katalysatortests

01.04.2010
Wer heute in der Chemie die Optimierung der Prozessparameter oder auch ressourcenschonende Entwicklungen neuer Verfahrenswege vorantreibt, kann oftmals auf Katalysatoren nicht verzichten. Da die Anwendungsfelder meist sehr vielschichtig sind, wie z.B. die Untersuchung der Reaktionskinetik oder spezielle Synthesen, eignet sich hierzu am Besten ein Hochdruckreaktor wie der MidiClave von BuechiGlasUster.

Die Betriebsbedingungen von bis zu 200 bar sowie einer Temperatur von 300 °C für ein Probenvolumen von 0,1...1,0 l machen diesen Reaktor zu einem idealen Katalysator-Test-Reaktor. Als Material kann der Anwender zwischen einigen Standardlegierungen (316L) und Sondermaterialien wie Titan, Tantal oder Hastelloy C 22 wählen.

Der Einsatz von Wasserstoff oder anderen Aktivgasen ist natürlich ohne weiteres möglich und lässt sich durch eigene Gasdosiereinheiten auch optimal steuern. Die Peripherie- und Zubehörgeräte wie z.B. der kraftvolle Magnetantrieb Cyclone 075, das optionale Bodenventil, das Probenentnahmesystem, die Dosierbüretten oder die verschiedenen Katalysatorkörbe ermöglichen ein exaktes und zielorientiertes Arbeiten. Der auf Wunsch in die Lösung herabfallende Katalysatorkorb („falling basket“) oder die Druckbüretten zeigen sowohl in der heterogenen als auch in der homogenen Katalyse gute Möglichkeiten, Katalysatoren im Hinblick auf ihre Wirkung und Kinetik zu untersuchen.

Die Temperierung des kleinen Katalysator-Test-Reaktors ist wahlweise durch einen Thermostaten oder durch die direkte Elektroheizung möglich. Die Befüllung und Reinigung des Reaktors lassen sich dank Schnellverschluss und Liftsystem anwenderfreundlich durchführen. Auf Anfrage sind Einsätze aus PTFE, PEEK oder anderen Werkstoffen erhältlich.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/Labortechnik/Hochdruckreaktor-MidiClave_id_3341__dId_496350__app_510-31741_.htm

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