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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2009

01.02.2010
HACH LANGE überzeugte die Jury in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Produkte und Dienstleistungen". Die Jury würdigt die Nachhaltigkeit der Küvetten-Tests zur Wasseranalytik über den Lebenszyklus durch die Platzierung des Unternehmens HACH LANGE in der Top 3 dieser Kategorie aus mehr als 400 Bewerbern.

Die Jurybegründung: HACH LANGE liefert praxisgerechte, ganzheitliche Lösungen mit modernster Technik für Abwasser, Trinkwasser und Prozesswasser. In allen Bereichen der Wasser- und Umweltanalytik werden maßgeschneiderte Lösungen angeboten.

Die Küvetten-Tests zur Wasseranalytik zeichnen sich durch eine besondere Nachhaltigkeit aus. Vorbildlich ist die gesamte Abdeckung des Produktlebenszyklus der Küvetten-Tests: Benutzte Küvetten-Tests werden beim Kunden abgeholt und im eigenen Umweltzentrum einem ökologisch hochwertigen Recycling zugeführt. Die Rückführung ins Umweltzentrum erfolgt aus Deutschland sowie zwölf europäischen Ländern. Dadurch kann eine hohe Recyclingquote der eingesetzten Chemikalien erreicht werden.

Gegenüber vergleichbaren Verfahren bieten die Küvetten-Tests von HACH LANGE eine hohe Anwendungssicherheit infolge einer vergleichsweise niedrigen Kontaminations- und Verletzungsgefahr mit gefährlichen Chemikalien.

Gleichzeitig konnte die Menge der eingesetzten Rohstoffe, bezogen auf Chemikalien, um den Faktor 16 (z.B. beim CSB) gegenüber den DIN-Verfahren verringert werden. Ebenfalls signifikant verringert werden konnte die Menge an Verpackungsmaterial (z.B. Papier, Glas). Genauere Informationen über diese Küvettentests finden Sie unter www.hach-lange.de.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/Reinstwasser-Wasseranalytik/Deutscher-Nachhaltigkeitspreis-2009_id_3355__dId_479050__app_510-31789_.htm

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Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Im Focus: Novel Material for Shipbuilding

A new research project at the TH Mittelhessen focusses on the development of a novel light weight design concept for leisure boats and yachts. Professor Stephan Marzi from the THM Institute of Mechanics and Materials collaborates with Krake Catamarane, which is a shipyard located in Apolda, Thuringia.

The project is set up in an international cooperation with Professor Anders Biel from Karlstad University in Sweden and the Swedish company Lamera from...

Im Focus: Controlling superconducting regions within an exotic metal

Superconductivity has fascinated scientists for many years since it offers the potential to revolutionize current technologies. Materials only become superconductors - meaning that electrons can travel in them with no resistance - at very low temperatures. These days, this unique zero resistance superconductivity is commonly found in a number of technologies, such as magnetic resonance imaging (MRI).

Future technologies, however, will harness the total synchrony of electronic behavior in superconductors - a property called the phase. There is currently a...

Im Focus: Ultraschneller Blick in die Photochemie der Atmosphäre

Physiker des Labors für Attosekundenphysik haben erkundet, was mit Molekülen an den Oberflächen von nanoskopischen Aerosolen passiert, wenn sie unter Lichteinfluss geraten.

Kleinste Phänomene im Nanokosmos bestimmen unser Leben. Vieles, was wir in der Natur beobachten, beginnt als elementare Reaktion von Atomen oder Molekülen auf...

Im Focus: Wie entstehen die stärksten Magnete des Universums?

Wie kommt es, dass manche Neutronensterne zu den stärksten Magneten im Universum werden? Eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Entstehung dieser sogenannten Magnetare hat ein deutsch-britisches Team von Astrophysikern gefunden. Die Forscher aus Heidelberg, Garching und Oxford konnten mit umfangreichen Computersimulationen nachvollziehen, wie sich bei der Verschmelzung von zwei Sternen starke Magnetfelder bilden. Explodieren solche Sterne in einer Supernova, könnten daraus Magnetare entstehen.

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