Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Pollenflug der Frühblüher steht kurz bevor

17.02.2006


Pollenfallen der Freien Universität Berlin wieder in Betrieb

... mehr zu:
»Meteorologie

Die Winterpause ist zu Ende - zumindest für die Pollenfallen der Freien Universität Berlin. Sie haben ihren Betrieb wieder aufgenommen und messen ab sofort regelmäßig die Pollenbelastung in Berlin. Bislang haben die Fallen zwar noch keine Pollen registriert, doch die nächsten Sonnenstrahlen werden die Haselnusssträucher zum Ausstreuen der Pollen bringen. Damit beginnt für viele Allergiker eine leidvolle Zeit, die erst mit dem Verblühen des Beifuß im September endet. Das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin informiert täglich über den aktuellen Pollenflug. Jeweils montags, mittwochs und freitags werden ab 15.30 Uhr die Messwerte für einzelne Pollen aktualisiert.

Die Auswertungen der zurückliegenden Jahre zeigen sehr deutlich, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Intensität des Pollenfluges und dem herrschenden Wetter besteht, so dass die Anzahl der Pollen innerhalb der allgemeinen Blühphasen stark schwanken kann.


Vor mehr als 20 Jahren wurde der Polleninformationsdienst Berlin gegründet. Seitdem laufen jedes Jahr zwischen Februar und September zwei Pollenfallen in Steglitz und Lichtenrade. Das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin ermöglicht seit zehn Jahren den Betrieb der zwei Pollenfallen. Zusammen mit dem privaten Berliner Wetterdienst MC-Wetter veröffentlicht das Institut täglich aktuelle Polleninformationen. Das Pharmaunternehmen MSD Sharp&Dohme unterstützt den Betrieb der Fallen und die wissenschaftliche Auswertung der Messung finanziell. Der Kinderarzt und Allergologe Dr. med. Michael Silbermann betreut den Polleninformationsdienst an der Freien Universität Berlin fachlich.

Polleninformationen im Internet: http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/service/pollenflugkalender

Telefonische Pollenflugvorhersage: 0900 1 270 643 (0,62 Euro / Min.)

Ansprechpartner am Meteorologischen Institut der Freien Universität Berlin:
Petra Grasse, Tel.: 030 / 838-71222, E-Mail: petra.grasse@met.fu-berlin.de
Thomas Dümmel, Tel.: 030 / 838-71200, E-Mail: td@met.fu-berlin.de

Ilka Seer | idw
Weitere Informationen:
http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/service/pollenflugkalender

Weitere Berichte zu: Meteorologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Biologicals bei chronischer Sinusitis mit Polyposis nasi – Erster therapeutischer Antikörper zugelassen
13.11.2019 | Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

nachricht Warum Beta-Blocker Hautentzündungen verursachen
31.10.2019 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: New Pitt research finds carbon nanotubes show a love/hate relationship with water

Carbon nanotubes (CNTs) are valuable for a wide variety of applications. Made of graphene sheets rolled into tubes 10,000 times smaller than a human hair, CNTs have an exceptional strength-to-mass ratio and excellent thermal and electrical properties. These features make them ideal for a range of applications, including supercapacitors, interconnects, adhesives, particle trapping and structural color.

New research reveals even more potential for CNTs: as a coating, they can both repel and hold water in place, a useful property for applications like printing,...

Im Focus: Magnetisches Tuning auf der Nanoskala

Magnetische Nanostrukturen maßgeschneidert herzustellen und nanomagnetische Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen, daran arbeiten Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und der Universität Glasgow. Zum Einsatz kommt ein spezielles Mikroskop am Ionenstrahlzentrum des HZDR, dessen hauchdünner Strahl aus schnellen geladenen Atomen (Ionen) periodisch angeordnete und stabile Nanomagnete in einem Probenmaterial erzeugen kann. Es dient aber auch dazu, die magnetischen Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen zu optimieren.

„Materialien im Nanometerbereich magnetisch zu tunen birgt ein großes Potenzial für die Herstellung modernster elektronischer Bauteile. Für unsere magnetischen...

Im Focus: Magnets for the second dimension

If you've ever tried to put several really strong, small cube magnets right next to each other on a magnetic board, you'll know that you just can't do it. What happens is that the magnets always arrange themselves in a column sticking out vertically from the magnetic board. Moreover, it's almost impossible to join several rows of these magnets together to form a flat surface. That's because magnets are dipolar. Equal poles repel each other, with the north pole of one magnet always attaching itself to the south pole of another and vice versa. This explains why they form a column with all the magnets aligned the same way.

Now, scientists at ETH Zurich have managed to create magnetic building blocks in the shape of cubes that - for the first time ever - can be joined together to...

Im Focus: A new quantum data classification protocol brings us nearer to a future 'quantum internet'

The algorithm represents a first step in the automated learning of quantum information networks

Quantum-based communication and computation technologies promise unprecedented applications, such as unconditionally secure communications, ultra-precise...

Im Focus: REANIMA - für ein neues Paradigma der Herzregeneration

Endogene Mechanismen der Geweberegeneration sind ein innovativer Forschungsansatz, um Herzmuskelschäden zu begegnen. Ihnen widmet sich das internationale REANIMA-Projekt, an dem zwölf europäische Forschungszentren beteiligt sind. Das am CNIC (Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares) in Madrid koordinierte Projekt startet im Januar 2020 und wird von der Europäischen Kommission mit 8 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen weltweit die meisten Todesfälle. Herzinsuffizienz ist geradezu eine Epidemie, die neben der persönlichen Belastung mit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Mediation – Konflikte konstruktiv lösen

12.11.2019 | Veranstaltungen

Hochleistungsmaterialien mit neuen Eigenschaften im Fokus von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft

11.11.2019 | Veranstaltungen

Weniger Lärm in Innenstädten durch neue Gebäudekonzepte

08.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mehr digitale Prozesse für den Mittelstand

13.11.2019 | Unternehmensmeldung

dormakaba mit 4 Architects' Darling in Gold ausgezeichnet

13.11.2019 | Förderungen Preise

Effiziente Motorenproduktion mit der neuesten Generation des LZH IBK

13.11.2019 | Maschinenbau

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics