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Schimmelpilze - Die schleichende Gefahr

25.07.2005


Schimmelpilze gehören zu den wichtigsten Innenraumallergenen



Schimmelpilze benötigen zum Gedeihen einen hohen Grad an Feuchtigkeit. Daher kann man sie bevorzugt in dauerfeuchten Ecken, im Bad, an Duschvorhängen und dauerelastischen Fugen beobachten. Abgesehen davon, dass Schimmelpilze unsere Fliesen unhygienisch aussehen lassen, stellen sie auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Die Zahl der vorkommenden Pilzarten wird auf die schwindelerregende Höhe von über 250.000 geschätzt. Zirka 100.000 sind bisher erfasst. Die Vermehrung der Schimmelpilze erfolgt durch Sporulation, das heißt der Pilz gibt eine Unmenge von Sporen an die Luft ab, die wir dann einatmen. Nach Studien der New Yorker Mount Sinai School of Medicine reicht das Spektrum allergischer Reaktionen von Hautreizungen, grippeähnlichen Beschwerden über schwere Erschöpfungszustände bis hin zu Schwindel sowie Gedächtnis- und Sprachstörungen. Einen weiteren Hauptkomplex bilden Atemwegserkrankungen, verbunden mit Reizhusten und Engegefühl in der Brust bis hin zum allergischen Asthma.

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Speziell in der Hotelerie und Gastronmie wird gegen dieses Problem angekämpft. Mit verschiedenen Chemikalien rückt man dem Pilzbefall zu Leibe. Das Ergebnis ist meist, dass die Flecken zwar verschwinden doch nach nicht allzulanger Zeit muss man feststellen, dass man nur eine Schlacht gewonnen hat, der Krieg aber aussichtslos erscheint. In der Vergangenheit war nun eine Komplettsanierung der verfliesten Flächen oder zumindest der Fugen unumgänglich. Die Kosten hierfür sind horrend.

In Österreich wurde aber nun vom Wiener Unternehmer Artur Kogler ein neues Verfahren zur Erneuerung der Zementmörtelfugen entwickelt, welches nicht nur effektiv und zeitsparend, sondern auch kostengünstig und ökologisch unbedenklich ist. Eine Kombination von sanften und zerstörungsfreien Massnahmen ermöglicht die vollständige Beseitigung dieser unerwünschten und unappetitlichen Erscheinungen und vernichtet nebenbei auch noch Badezimmeralgen, Bakterien und entfernt unerwünschten Kalkstein. Als weiterer positiver Nebeneffekt ergibt sich, dass ein Badezimmer dann wieder in neuem Glanz erstrahlt. Vor allem in der Hotelerie und in öffentlichen Einrichungen können durch dieses neue Verfahren Unsummen eingespart und gesundheitliche Risken vermieden werden.

Artur Kogler | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.mssm.edu
http://www.artko.at

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