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Patienten können Arzneien online testen

28.08.2001


Bereits vor Einführung des Arzneimittelpasses können Patienten mit Internetanschluss Ihre Arzneimittel auf Risiken überprüfen - ohne großen Aufwand und vollkommen anonym. Unter http://www.nebenwirkung.net/ gibt der Patient lediglich die von seinem Arzt verschriebenen Arzneimittel ein sowie die Mittel der Selbstmedikation, zusätzlich kann er unter einigen Diagnosen/Beschwerden auswählen. Das System ermittelt patientenindividuell Wechselwirkungen, gleiche Nebenwirkungen, Gegenanzeigen wegen Diagnosen, Arzneimittelallergien und doppelte Arzneimitteltherapien und zeigt das Ergebnis sofort übersichtlich in Form von Ampelsymbolen an.

Die Auswertung erfolgt anonym und streng vertraulich, da keine Speicherung der persönlichen Daten vorgenommen wird. Der Patient kann sich mit einem Ausdruck seines Risikoprofils entweder an seinen Arzt oder Apotheker wenden oder über die Funktion "Expertenkontakt" den Rat eines Experten einholen. Für Rückfragen stehen ihm ein Expertenteam aus Ärzten und Apothekern zu Verfügung. Aufgrund der Einschränkungen des Heilmittelwerbegesetzes können dem Patienten nur eingeschränkt Informationen online angeboten werden.

Ärzten und Apothekern steht dagegen der volle Funktionsumfang des RisikoChecks der SCHOLZ Datenbank, der die Grundlage dieses Dienstes bildet, zur Verfügung. Natürlich gibt es zu dieser Online-version eine Offline-Version, die in die Praxissoftwareumgebung des niedergelassenen Arztes eingebunden wird und während der Verordnung die Risikoaspekte der geplanten Arzneimitteltherapie auf dem Bildschirm anzeigt und risikoärmere Verordnungsalternativen anbietet.

http://www.nebenwirkung.net/ kann und soll den Besuch bei einem Arzt oder das persönlich Gespräch mit dem Apotheker nicht ersetzen. Für diesen privat finanzierten Dienst sucht ePrax noch Sponsoren und Förderer. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Die ePrax AG stellt unter der Internetadresse "http://www.nebenwirkung.net"/ zeitlich begrenzt, den RisikoCheck der SCHOLZ Datenbank als DEMO-Version in einer interaktiven Applikation vor, mit der jeder Anwender das derzeitige Risikopotential seiner Arzneitherapie abschätzen kann.

Robert Hopperdietzel | ots
Weitere Informationen:
http://www.eprax.de/

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